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Der eine Gott und sein Christus – Die Trinität aus biblischer Sicht.

Heute geht es weiter, mit unserem Serien-Thema. Diese Serie führt uns anhand der Heiligen Schrift in die Unterscheidung zwischen göttlicher Wahrheit und menschlichem Irrtum.

DER EINE GOTT UND SEIN CHRISTUS - DIE TRINITÄT AUS BIBLISCHER SICHT.

TEIL A – DAS FUNDAMENT:

  • Kapitel 2: Ein Gott, der Vater –
    Das eindeutige Zeugnis der Lehre Jesu Christi durch seine Apostel und
    Propheten in den 21 Lehrbriefen.
Diese Botschaft gliedern wir über folgende Kapitel:
  1. Warum dieses Kapitel entscheidend ist.
  2. Das apostolische Grundbekenntnis.
  3. Die Sprache der gesamten Lehrbriefe.
  4. Der Herr Jesus unterscheidet sich selbst von Gott.
  5. Der Sohn offenbart den Vater.
  6. Der Sohn lebt aus dem Vater.
  7. Gott erhöht seinen Sohn.
  8. Die Bedeutung für unsere Anbetung.
  9. Erkenntnis.

1. Warum dieses Kapitel entscheidend ist.

Nachdem wir im ersten Kapitel gesehen haben, dass die Summe des Wortes Wahrheit ist und kein einzelner Vers isoliert betrachtet werden darf, wollen wir nun das eigentliche Fundament betrachten:

Wer ist nach dem klaren Zeugnis der Schrift der eine wahre Gott?

Bevor schwierige oder oft diskutierte Verse untersucht werden, müssen wir zuerst hören, wie die Lehre Jesu Christi durch seine Apostel und Propheten insgesamt spricht. Denn die Wahrheit Gottes wird nicht durch vereinzelte Formulierungen aufgebaut, sondern durch das durchgehende Zeugnis der Schrift.

Gerade bei der Frage nach Gott, dem Herrn Jesus Christus und dem Heiligen Geist ist es entscheidend, dass wir nicht mit menschlichen, theologischen Voraussetzungen an die Bibel herangehen, sondern den Herrn Jesus und die Apostel selbst reden lassen.

Und wenn wir die Aussagen Jesu und die Lehrbriefe aufmerksam lesen, erkennen wir sehr schnell ein durchgehendes und eindeutiges Muster:
  1. Der Vater wird als der eine wahre Gott bezeichnet.
  2. Jesus Christus wird als der aus Gott geborene Sohn und Herr gezeigt.
  3. Der Heilige Geist wird als Gottes Geist und sein Wirken offenbart.
Dieses Zeugnis zieht sich nicht nur durch einzelne Stellen, sondern durch das gesamte Neue Testament hindurch.

Wenn die Apostel überall klar sagen, wer Gott ist, dann müssen alle anderen Verse im Licht dieser Wahrheit verstanden werden.


2. Das apostolische Grundbekenntnis.

Die wohl klarste und wichtigste Zusammenfassung finden wir hier.

Der Apostel schreibt:
1. Korinther 8,6 „so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn.“

Diese Aussage ist von außerordentlicher Bedeutung. Paulus formuliert hier nicht beiläufig, sondern beschreibt bewusst das Glaubensbekenntnis der Gemeinde Jesu Christi.

Auffällig ist dabei die klare Unterscheidung:
  • Der Vater wird „der eine Gott“ genannt.
  • Jesus Christus wird „der eine Herr“ genannt.
Der Apostel Paulus hätte an dieser Stelle ohne Mühe eine Dreieinigkeit formulieren können, wenn dies die apostolische Lehre gewesen wäre. Doch genau das tut er nicht.

Stattdessen bewahrt er eine klare Ordnung:
  • Unser Gott ist nur der Vater und Ursprung aller Dinge.
  • Jesus Christus ist der Herr, den Gott gesandt und erhöht hat.
Dabei wird die Stellung des Herrn Jesus keineswegs herabgesetzt. Im Gegenteil: Der Sohn Gottes besitzt eine herrliche und göttliche Stellung.

Dennoch bleibt die Unterscheidung eindeutig bestehen zwischen dem einen Gott, dem Schöpfer aller Dinge und seinem Sohn, den Er hervorgebracht hat.

3. Die Sprache der gesamten Lehrbriefe

Wenn wir die Briefe der Apostel lesen, begegnet uns immer wieder dieselbe Ausdrucksweise:


„Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.“


Diese Formulierung erscheint durchgehend:
  • im Römerbrief,
  • in den Korintherbriefen,
  • im Galaterbrief,
  • im Epheserbrief,
  • in Philipper,
  • Kolosser,
  • Thessalonicher,
  • Timotheus,
  • Titus und weiteren Briefen.
Je häufiger wir diese Grußformeln lesen, desto deutlicher erkennen wir:
Das ist keine zufällige Ausdrucksweise. Es ist die klare und eindeutige Lehrsprache der Apostel.

Immer wieder wird:
  • Gott mit dem Vater identifiziert,
  • und der Herr Jesus davon unterschieden.
Bemerkenswert ist außerdem, dass die Apostel niemals schreiben:
  • „Gnade von Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist“.
Eine solche Formulierung würde man erwarten, wenn die Dreieinigkeit zum apostolischen Gottesverständnis gehört hätte. Doch genau diese Sprache finden wir nirgends.

Stattdessen bewahrt die Schrift konsequent dieselbe Ordnung:
  • Der Vater als Gott,
  • Jesus Christus als Herr und Sohn Gottes.

4. Der Herr Jesus unterscheidet sich selbst von Gott.

Besonders eindrucksvoll ist, dass nicht nur die Apostel diese Unterscheidung machen, sondern der Herr Jesus selbst.

Johannes 17,3
„Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

Diese Worte sind von gewaltiger Klarheit. Der Herr spricht zum Vater und nennt ihn:
  • den allein wahren Gott.
Gleichzeitig unterscheidet er sich selbst von diesem Gott:
  • „und den du gesandt hast, Jesus Christus“.
Hier sehen wir:
  • Den Sender - und den Gesandten,
  • Gott - und seinen Christus.
Der Herr Jesus stellt sich nicht selbst als den allein wahren - dreieinigen - Gott vor, sondern offenbart den Vater als diesen allein wahren Gott. Das ist das eigentliche Ziel seines Kommens: Menschen zum Vater zu führen.

Darum sagt der Herr Jesus auch:
  • Johannes 14,6 „Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“
Immer wieder lesen wir:
Epheser 1,3 „Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus …“

Wenn Gott der Vater des Herrn Jesus ist, dann ist der Herr Jesus nicht derselbe Gott wie der Vater.

Ebenso:
2. Korinther 1,3 „Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus …“

Und:
Römer 15,6 „… den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht.“

Die Lehre Jesu Christi durch seine Apostel und Propheten zeigt uns nirgendwo, dass der eine Gott aus drei Personen bestünde..

Sie spricht klar:
  • Der Vater ist der eine wahre Gott.
  • Jesus Christus ist der Sohn Gottes.


5. Der Sohn offenbart den Vater.

Der Herr Jesus kam nicht, um sich selbst als der wahre - dreieinige - Gott vorzustellen. Er kam vielmehr, um den Vater - den allein wahren Gott - sichtbar zu machen und ihn zu offenbaren.

Johannes 1,18
„Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn … der hat Aufschluss über ihn gegeben.“

Der Sohn offenbart Gott. Er ist der vollkommene Ausdruck Gottes. Er zeigt uns Wesen, Charakter, Liebe und Wahrheit des Vaters.

Und doch bleibt die Unterscheidung bestehen:
  • Der Offenbarer ist nicht derselbe wie der, den er offenbart.
Immer wieder spricht der Herr in einer Weise, die seine Abhängigkeit vom Vater zeigt:
  • Johannes 5,30 „Ich kann nichts von mir selbst aus tun.“
  • Oder: Johannes 14,28 „Mein Vater ist größer als ich.“
Solche Aussagen ergeben nur dann einen klaren Sinn, wenn der Vater tatsächlich über dem Sohn steht und der Sohn aus dem Vater lebt.


6. Der Sohn lebt aus dem Vater.

Die Schrift zeigt den Vater immer als Ursprung. Das wird besonders deutlich in:
Johannes 5,26 „Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, Leben in sich selbst zu haben.“

Der Vater besitzt Leben aus sich selbst. Dem Sohn wurde dieses Leben verliehen. Auch darin erkennen wir Ordnung, Herkunft und Abhängigkeit.
Der Sohn ist nicht unabhängig vom Vater dargestellt, sondern alles empfängt er vom Vater.

Dasselbe sehen wir in: Johannes 6,57 „… ich lebe um des Vaters willen.“
  • Der Sohn lebt aus dem Vater.
  • Der Sohn wirkt aus dem Vater.
  • Der Sohn redet die Worte des Vaters.
  • Der Sohn sucht die Ehre des Vaters.
Die gesamte Sendung des Herrn Jesus ist darauf ausgerichtet, den Vater zu verherrlichen.

7. Gott erhöht seinen Sohn.

Besonders wichtig ist, dass diese Ordnung selbst nach der Auferstehung und Verherrlichung bestehen bleibt.

1. Korinther 15,27–28
„… dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen sei.“

Das ist eine der tiefsten Aussagen der gesamten Schrift. Am Ende des gesamten Heilsplanes sehen wir:
  • Den verherrlichten Sohn,
  • der sich Gott unterordnet,
  • damit Gott alles in allen sei.
Hier wird keine Verschmelzung der Personen beschrieben, sondern eine klare göttliche Ordnung. Und nach dem gesamten Zusammenhang der Schrift ist dieser Gott:
  • der Vater.
Der Vater alleine ist unser Gott. Auch wenn Jesus Christus, der aus Gott geboren wurde, ein Gott ist, so ist er doch nicht unser Gott, sondern er ist unser erstgeborener Bruder.

Wer dieses klare Fundament verlässt und schwierige Einzelverse über diese biblische Wahrheit stellt, verdreht die Ordnung der Schrift.

Genau so entsteht Irrlehre:
  • Ein Einzelvers wird isoliert -
  • gegen das Gesamtzeugnis gestellt -
  • das klare Fundament wird verdrängt.
Doch die Wahrheit bleibt: Die Summe des Wortes ist Wahrheit.

8. Die Bedeutung für unsere Anbetung.

Diese Wahrheit ist nicht nur eine Lehrfrage. Sie betrifft unmittelbar unsere Gebete, unsere Anbetung und Gotteserkenntnis. Denn der Herr Jesus selbst sagte:
Johannes 4,23 „… die wahren Anbeter werden den Vater anbeten …“

Der Sohn führt niemals von dem Vater weg, zu sich. Er führt immer zum Vater hin.

Darum lesen wir auch:
Epheser 2,18 „Denn durch ihn (RT: Jesus Christus) haben wir beide den Zutritt zu dem Vater in einem Geist.“

Hier sehen wir die göttliche Ordnung besonders schön:
  • Zum Vater,
  • durch den Sohn,
  • im Heiligen Geist.
So offenbart die Schrift harmonisch das Wirken Gottes.

9. Erkenntnis.

Die Lehre Jesu Christi durch seine Apostel und Propheten in den 21 Lehrbriefen zeigt durchgehend dieselbe Wahrheit:
  • Der eine wahre Gott ist der Vater. Nur ER allein ist unser Gott.

Der Herr Jesus ist:
  • der Sohn Gottes,
  • von Gott gezeugt, gemacht, erschaffen, geboren,
  • von Gott gesandt,
  • von Gott erhöht,
  • Mittler zu Gott,
  • Haupt des Christus Gottes - der Gemeinde.
Der Herr Jesus ist göttlich, weil er aus Gott hervorgegangen ist - genau wie wir.

Auch wir sind aus Gott geboren.

Die gleiche Sprache verwendet die Schrift auch für die Gläubigen — natürlich nicht in derselben Vorrangstellung wie beim Sohn, aber doch in echter geistlicher Zeugung.
  • 1. Johannes 5,1 „Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren …“
  • 1. Johannes 4,4 „Kinder, ihr seid aus Gott …“
  • 1. Johannes 3,1 „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!“
Die wahren Gläubigen sind aus Gott von neuem geboren und stammen deshalb geistlich von Gott ab, weil Gott durch seinen Geist neues Leben in ihnen gewirkt hat.

Die zentrale Schriftstelle dazu finden wir in:
2. Petrus 1,4 „… durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht.“

Diese Aussage ist sehr tiefgehend.
Der Apostel Petrus sagt nicht, dass wir selbst Gott werden oder angebetet werden dürften und zu uns gebetet werden darf, wenn wir nicht mehr auf der Erde sind. Vielmehr beschreibt er, dass die Kinder Gottes durch Wiedergeburt und den Heiligen Geist Anteil an Gottes Leben, Wesen und Wirken bekommen.

Das bedeutet:
  • Neues geistliches Leben,
  • ein neues Wesen,
  • Gemeinschaft mit Gott,
  • Teilhabe an seinem Charakter,
  • Wandel im Geist statt im Fleisch.
Darum spricht die Schrift auch davon:
  • Aus Gott geboren zu sein,
  • Kinder Gottes zu sein,
  • den neuen Menschen anzuziehen,
  • dem Erstgeborenen gleich gemacht zu werden.
Der Herr Jesus besitzt diese göttliche Natur vollkommen und ursprünglich als der Sohn Gottes, der aus dem Vater hervorgegangen ist. Und wir dürfen durch Gottes Gnade daran teilhaben.

Darum verbindet der Apostel Petrus diese Wahrheit direkt mit einem heiligen Wandel. Im weiteren Zusammenhang ruft er auf:
  • Zum Glauben,
  • zur Tugend,
  • zur Erkenntnis,
  • zur Selbstbeherrschung,
  • zur Bruderliebe und der Liebe zu allen Menschen.
Die Teilhabe an der göttlichen Natur zeigt sich also nicht in Selbsterhöhung, sondern in einem Leben, das immer mehr das Wesen Gottes widerspiegelt.


Jesus Christus - der Erstgeborene unter vielen Brüdern.

Besonders wichtig ist:
Römer 8,29 „… damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“

Das ist gewaltig. Der Herr Jesus steht nicht isoliert da, sondern als:
  • Erstgeborener,
  • unter vielen Brüdern.
Das bedeutet:
  • gleiche Herkunft aus Gott.
Der Erstgeborene besitzt Vorrang, doch die Brüder (und Schwestern) gehören ebenfalls zur Familie Gottes.


Durch Zeugung aus Gott.

  • Jakobus 1,18 „Nach seinem Willen hat er uns gezeugt durch das Wort der Wahrheit …“
  • 1. Petrus 1,3 „… der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung …“
  • 1. Petrus 1,23 „… wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes …“
Die wahren Gläubigen der Gemeinde Jesu Christi sind also nicht nur „Anhänger“ Gottes, sondern tatsächlich aus Gott geboren.

Hebräer 2,11 „Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, stammen alle von einem ab; aus diesem Grund schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen.“

Das ist eine erstaunlich tiefe Wahrheit:
  • Jesus Christus aus Gott,
  • wir aus Gott,
  • ER der Erstgeborene,
  • wir seine Brüder.


Wir werden ihm gleich sein.

1. Johannes 3,2 „Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“

Das ist eine gewaltige Hoffnung der wahren Gläubigen in der Gemeinde Jesu Christi.
Der Apostel sagt:
  • Wir sind jetzt schon Kinder Gottes.
  • Aber unsere zukünftige Herrlichkeit ist noch nicht vollständig sichtbar.
  • Wenn der Herr erscheint, werden wir ihm gleichgestaltet sein.
Das bedeutet:
  • Wir werden verherrlicht,
  • vollkommen verwandelt,
  • frei von Sünde,
  • vollkommen im Geist,
  • dem Bild des Christus entsprechend.
Diese Wahrheit verbindet sich direkt mit:
Römer 8,29 „… damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“

Fazit:

Die Schrift zeigt:
  • Der Herr Jesus ist aus Gott hervorgegangen.
  • Die wahren Gläubigen sind ebenfalls aus Gott geboren.
  • Jesus Christus ist der Erstgeborene unter vielen Brüdern.
  • Alles geistliche Leben stammt vom Vater.
  • Die gesamte Schöpfung ist vom Vater, durch den Sohn.
Darum ist Gott nicht nur der Gott und Vater des Herrn Jesus Christus, sondern auch:
  • „Unser Gott und Vater“.
Und genau deshalb führt uns der Sohn immer zum Vater, der der allein wahre Gott bleibt. So lehrt es die Lehre Jesu Christi durch seine Apostel und Propheten in den 21 Lehrbriefen.


Schlussgedanke.

  • Wer den Sohn recht erkennt, wird immer zum Vater geführt.
  • Wer den Sohn an die Stelle des Vaters setzt, verfehlt das Ziel seiner Offenbarung.
  • Denn der Herr Jesus kam, damit wir durch ihn den Vater erkennen und verherrlichen.


AMEN!

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Reinhold Thalhofer
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Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.