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Familien-Gottesdienst: "Gott schenkt uns Hoffnung"

in unserem Familien-Gottesdienst geht es dieses Mal um das Thema:
"Gott schenkt uns Hoffnung

Diesen Familien-Gottesdienst gliedern wir wie folgt:
  1. Begrüßung Einleitung und Ablauf.
  2. Kurz-Botschaft: "Gott schenkt uns Hoffnung“.
  3. Gruppen-Ausarbeitung.
  4. Präsentation.
  5. Fazit.

1. Begrüßung Einleitung und Ablauf.

Heute beschäftigen wir uns gemeinsam mit einer wunderbaren Wahrheit:
Gott schenkt uns Hoffnung.

Nicht irgendeine Hoffnung, sondern eine Hoffnung, die uns leitet und trägt – im Leben, im Leid, in der Zukunft.“

Römer 15,13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!“

Erkenntnis:
  • Gott ist der Gott der Hoffnung.
  • Er erfüllt uns mit Freude und Frieden.
  • Und er macht uns überreich in der Hoffnung.
Alle sind Teil des heutigen Familien-Gottesdienstes:
Zunächst wollen wir in einer Kurz-Botschaft aus Gottes Wort erfahren, wie Gott uns Hoffnung schenkt.

Danach teilen wir uns in drei Gruppen auf:
  • Kinder,
  • Teenies und
  • Erwachsene.
Jede Gruppe bekommt eine eigene Aufgabe. Anschließend kommt ihr nach vorne und zeigt eure Ergebnisse. So hören wir gemeinsam, wie Gott uns Hoffnung schenkt.“

    2. Kurz-Botschaft: "Gott schenkt uns Hoffnung"

    Liebe Geschwister, liebe Kinder, liebe Teenies —
    wir sind heute hier, weil Gott uns etwas schenken möchte, was wir Menschen dringend brauchen: Hoffnung.

    Wir leben in einer Welt, in der uns vieles die Hoffnung nehmen kann:
    Sorgen, Konflikte, Krankheit, Überforderung, Schulstress, Angst vor der Zukunft.

    Und Kinder erleben das genauso wie Teenies und Erwachsene — jeder auf seine Weise.

    Doch die Bibel sagt uns etwas Gewaltiges.
    In Römer 15,13 steht: Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

    Hier sehen wir drei große Wahrheiten:
    • Gott ist der Gott der Hoffnung:
      Hoffnung ist nicht einfach ein Gefühl.
      Es ist auch nicht „positives Denken“.
      Unsere Hoffnung hat einen Namen: Gott selbst.
      Er ist der Vater, der uns niemals verlässt und der weiß, was wir brauchen.

    • Gott möchte uns füllen — mit Freude und Frieden:
      Gott sagt nicht einfach: „Streng dich an und sei hoffnungsvoll.“
      Nein — ER erfüllt uns mit Seinem Heiligen Geist.
      ER schenkt Frieden in unruhigen Zeiten.
      ER schenkt Freude, auch wenn nicht alles leicht ist.
      Gottes Hoffnung ist nicht schwach — sie leitet, trägt und ermutigt uns.

    • Gott schenkt uns überreiche Hoffnung
      • Nicht ein bisschen.
      • Nicht gerade genug.
      • Sondern überreich — mehr, als wir für den Alltag brauchen.

    Das bedeutet:
    • Du darfst heute neu Hoffnung bekommen.
    • Mitten in dem, was dich beschäftigt.
    • Mitten in dem, was schwer ist.
    Weil Gott größer ist als deine Situation.

    Liebe Geschwister,
    • Wir sind heute hier, um genau diese Hoffnung zu entdecken.
    • Nicht nur theoretisch — sondern gemeinsam, ganz praktisch.
    • Kinder, Teenies und Erwachsene zusammen.

    Gott möchte uns heute zeigen:
    Bei ihm gibt es immer einen Grund, hoffnungsvoll zu sein.
    • Weil er uns liebt.
    • Weil er für uns sorgt.
    • Und weil er treu ist — immer.
    Lasst uns jetzt gemeinsam herausfinden, wie diese Hoffnung in unser Leben kommt und wie sie aussieht — durch unsere Gruppenarbeit und das, was Gott uns heute zeigt.

    3. Gruppen-Ausarbeitung.

    Wir wollen es so machen, dass alle an der Ausarbeitung dieses Themas beteiligt sind.
    • Kinder:
      Aufgabe: „Malt ein Bild oder schreibt auf oder stellt pantomimisch dar:
      Was macht dir Hoffnung, wenn du an Gott denkst?
      Ergebnis:
      Bild, kurzer Satz oder Pantomime ...
    • Teenies:
      Aufgabe: Formuliert Römer 15,13 als WhatsApp-Nachricht, Gruppen-Foto und Post auf Insta, Slogan, kurzen Sketch oder Mini-Drama.
      Zeigt, wie Gott uns heute Hoffnung schenkt.
      Ergebnis:
      Nachricht, Slogan, Mini-Drama (30–60 Sekunden) ...
    • Erwachsene:
      Aufgabe: „Was schenkt uns Gott nach Römer 15,13 konkret für unseren Alltag?
      Formuliert eine kurze Kernaussage, die Mut macht.“
      Ergebnis:
      1–2 Sätze: Was Gott uns schenkt & Was wir tun/ glauben dürfen ...


    4. Präsentation der Gruppen-Arbeit.

    • Kinder:
      Bild, kurzer Satz oder Pantomime ...
    • Teenies
      WhatsApp-Nachricht, Mini-Drama, Slogan ...
    • Erwachsene
      Kernaussage + alltagsnahe Anwendung ...

    5. Fazit.

    Kurze Zusammenfassung:
    • Was die Kinder gezeigt haben ...
    • Was die Teenies verdeutlicht haben ...
    • Was die Erwachsenen zusammengefasst haben ...
    Gemeinsamer Abschluss Vers:
    Römer 15,13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!“

    Gemeinsames Gebet:
    • Dank an den Vater für seine Hoffnung.
    • Bitte um Freude, Frieden und Zuversicht für jede Familie.


    AMEN!

    RT_Rund_neu_431x431
    Reinhold Thalhofer
    AK_rund
    Adnan Krikor
    Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

    Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

    Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.