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Der eine Gott und sein Christus – Die Trinität aus biblischer Sicht.

Heute geht es weiter, mit unserem Serien-Thema. Diese Serie führt uns anhand der Heiligen Schrift in die Unterscheidung zwischen göttlicher Wahrheit und menschlichem Irrtum.

DER EINE GOTT UND SEIN CHRISTUS - DIE TRINITÄT AUS BIBLISCHER SICHT.

TEIL A – DAS FUNDAMENT:

  • Kapitel 3: Der Sohn Gottes –
    Herkunft, Zeugung, Sendung und Unterordnung.

Diese Botschaft gliedern wir über folgende Kapitel:
  1. Warum die Herkunft des Sohnes entscheidend ist.
  2. Der Sohn Gottes – hervorgebracht aus dem Vater.
  3. Der Sohn wurde gesandt – ist nicht Ursprung und Sender.
  4. Der Sohn lebt aus dem Vater.
  5. Die Unterordnung des Sohnes während seines Dienstes.
  6. Die Unterordnung des Sohnes nach seiner Verherrlichung.
  7. Der Erstgeborene unter vielen Brüdern.
  8. Die Gefahr falscher Vorstellungen über den Sohn Gottes.
  9. Schlussgedanke – Der Sohn führt immer zum Vater.

1. Warum die Herkunft des Sohnes entscheidend ist,

Nachdem wir im zweiten Kapitel gesehen haben, dass die Lehre Jesu Christi durch seine Apostel und Propheten den Vater eindeutig als den einen wahren Gott offenbart, müssen wir nun die nächste entscheidende Frage betrachten:
Wer ist der Sohn Gottes wirklich?
Denn genau an diesem Punkt entstand im Laufe der Kirchengeschichte große Verwirrung.

Viele Menschen sprechen zwar vom Herrn Jesus Christus, haben aber völlig unterschiedliche Vorstellungen:

  • manche sehen in ihm den allmächtigen Gott selbst,
  • andere lediglich einen Propheten,
  • wieder andere nur einen guten Menschen,
  • und manche verstehen überhaupt nicht mehr, wer der Sohn Gottes wirklich ist.
Doch die Schrift spricht klar. Die zentrale Wahrheit lautet:
Der Herr Jesus Christus ist der Sohn Gottes, ja der Sohn seines Vaters.
Nicht der Vater. Nicht ein zweiter allmächtiger Gott neben dem Vater.
Nicht eine gleichrangige Person eines sogenannten dreieinigen Gottes.


Sondern:
  • hervorgebracht aus Gott,
  • gezeugt aus Gott,
  • gesandt von Gott,
  • erhöht durch Gott,
  • und vollkommen untergeordnet unter Gott, seinen Vater.
Genau deshalb ist dieses Thema so wichtig. Denn wenn wir die Herkunft des Sohnes falsch verstehen, dann:
  • verstehen wir seine Sendung falsch,
  • verstehen wir seine Stellung falsch,
  • verstehen wir seine Worte falsch,
  • und empfangen schließlich ein anderes Evangelium mit einem anderen Jesus und einem anderen Geist.
Der Herr Jesus fragte selbst:
Matt 16,15 „Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin?“
Und Petrus antwortete:
Matt 16,16 „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“
Nicht: „Du bist der eine, wahre Gott, mit dem Vater und dem Heiligen Geist.“ Sondern: der Sohn des lebendigen Gottes.


2. Der Sohn Gottes - hervorgebracht aus dem Vater.

Die Schrift beschreibt den Herrn Jesus immer wieder als den Sohn Gottes, der aus dem Vater hervorgegangen ist.
Joh 8,42 „Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.“

Der Herr Jesus sagt:

  • ich bin ausgegangen von Gott,
  • gesandt von Gott.
Das zeigt Herkunft und Abhängigkeit.

Ebenso lesen wir:
Joh 16,27 „denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.“

Der Sohn Gottes besitzt also seinen Ursprung beim Vater.
Darum nennt ihn die Schrift auch:
Kol 1,15 „Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.“
Und:
Offb 3,14 „dies sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.“

Der Herr Jesus ist also nicht der Ursprung - gemeinsam mit dem Vater. Sondern der Vater ist Ursprung des Sohnes.
Deshalb spricht die Schrift auch von: geboren, gezeugt, hervorgebracht, gemacht und erschaffen.

Diese Begriffe beschreiben nicht eine ewige, ursprungslose zweite Person des Allmächtigen Gottes, sondern den Sohn Gottes, der seinen Ursprung im Vater hat.

Besonders deutlich wird dies prophetisch in:
Ps 2,7 „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
Dieser Vers wird mehrfach auf den Herrn Jesus angewandt:
Hebr 1,5 „Denn zu welchem der Engel hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«?“

Der Sohn ist also:

  • wirklich Sohn,
  • wirklich aus Gott hervorgegangen,
  • wirklich hervorgebracht vom Vater.
Und genau deshalb nennt ihn die Schrift: erstgeborener Sohn, Sohn seiner Liebe.


3. Der Sohn wurde gesandt - ist nicht Ursprung und Sender.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Sendung des Sohnes. Die Schrift spricht ständig davon, dass Gott sendet und der Sohn gesandt wird. Der Sender steht dabei immer über dem Gesandten.

Der Herr Jesus selbst sagt:
Joh 13,16 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr, auch ein Gesandter nicht größer als der, der ihn gesandt hat.“
Hier bezeugt der Herr Jesus, dass er der gesandte und der Sklave oder Knecht des Vaters ist.
Jes 42,1 „Siehe, mein Knecht, den ich stütze, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt; er wird den Nationen das Recht kundtun.“

Diese Stelle wird im Neuen Testament auf den Herrn Jesus angewandt. Besonders deutlich in der Apostelgeschichte:
Apg 3,13 „Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht; ihn habt ihr ausgeliefert und habt ihn verleugnet vor Pilatus, als dieser ihn freisprechen wollte.“
Apg 4,27 „Ja, wahrhaftig, gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, haben sich Herodes und Pontius Pilatus versammelt zusammen mit den Heiden und dem Volk Israel,“
Und:
Joh 5,23 „damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“

Immer wieder lesen wir:

  • der Vater sandte den Sohn,
  • Gott sandte seinen Sohn,
  • der Sohn kam nicht aus sich selbst.
Gal 4,4 „Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn …“

Diese Sprache wäre völlig unverständlich, wenn Vater und Sohn derselbe allmächtige Gott wären.
Denn: Gott sendet, der Sohn wird gesandt. Das zeigt: Ordnung, Herkunft, Unterordnung und Abhängigkeit. Der Herr Jesus kam niemals unabhängig.

Er sagte:
Joh 6,38 „Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“

Der Sohn hat:

  • nicht seinen eigenen unabhängigen Willen gesucht,
  • sondern den Willen seines Gottes und Vaters.


4. Der Sohn lebt aus dem Vater.

Die Schrift zeigt den Vater immer als Quelle allen Lebens.
Besonders tief ist:
Joh 5,26 „Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, Leben in sich selbst zu haben.“

Lasst uns genau beachten:

  • Der Vater hat Leben aus sich selbst.
  • Der Sohn empfing dieses Leben vom Vater.
Das ist eine klare Ordnung. Der Sohn besitzt göttliches Leben. Aber dieses Leben wurde ihm vom Vater verliehen.

Ebenso sagt der Herr Jesus:
Joh 6,57 „Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, ⟨so⟩ auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen.“
Der Sohn lebt: aus dem Vater, durch den Vater, wegen des Vaters.

Auch seine Worte stammen nicht aus ihm selbst:
Joh 12,49 „Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.“
Und:
Joh 14,10 „Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst aus.“
Hier sehen wir die vollkommene Abhängigkeit des Sohnes. Nicht Schwäche. Nicht Minderwertigkeit. Sondern göttliche Ordnung. Der Sohn lebt vollkommen aus dem Vater heraus.


5. Die Unterordnung des Sohnes während seines Dienstes.

Viele Menschen versuchen, die Unterordnung des Herrn Jesus nur auf seine Zeit als Mensch - hier auf der Erde - zu begrenzen. Doch selbst während seines verherrlichten Zustandes bleibt die Ordnung bestehen. Zunächst sehen wir aber seinen irdischen Dienst.

Der Herr Jesus sagt:
Joh 14,28 „Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.“
Ebenso:
Joh 5,19 „Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht.“

Der Herr Jesus suchte niemals:

  • seine eigene Ehre,
  • seinen eigenen Willen,
  • seine eigene Verherrlichung.
Sondern immer die Ehre des Vaters.
Joh 17,4 „Ich habe dich verherrlicht auf der Erde.“

Selbst im Garten Gethsemane sehen wir diese Unterordnung:
Lk 22,42 „und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!"

Diese Aussagen ergeben nur dann echten Sinn, wenn:
  • der Vater über dem Sohn steht,
  • und der Sohn sich freiwillig unterordnet.


6. Die Unterordnung des Sohnes nach seiner Verherrlichung.

Besonders wichtig ist:
Die Unterordnung endet nicht mit der Auferstehung.

Viele Menschen übersehen dies. Doch die Schrift sagt ausdrücklich:
1.Kor 15,27-28 „27 »Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.« Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen ist, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem ist."

Das ist eine gewaltige Aussage. Nach der Vollendung aller Dinge:
  • unterwirft sich der Sohn weiterhin Gott,
  • damit Gott alles in allen sei.
Und wer ist dieser Gott?
Der Zusammenhang der gesamten Schrift zeigt: der Vater. Auch nach seiner Verherrlichung spricht der Herr Jesus von:
Offb 3,12 „Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.“

Viermal sagt der verherrlichte Herr Jesus in diesem einen Vers: „mein Gott“.
Das zeigt:
  • Der Vater bleibt sein Gott.
  • Der Sohn bleibt Sohn.
  • Die Ordnung bleibt bestehen.
Deshalb lesen wir auch nach der Auferstehung:
Joh 20,17 „Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott!“

Diese Wahrheit ist von großer Bedeutung. Denn der Sohn lenkt niemals die Anbetung auf sich selbst als höchsten Gott um, sondern immer hin zum Vater.


7. Der Erstgeborene unter vielen Brüdern.

Die Schrift offenbart noch eine weitere gewaltige Wahrheit:
Röm 8,29 „Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern."

Der Herr Jesus steht also nicht isoliert, sondern als Erstgeborener. Das bedeutet: Vorrang, Herrlichkeit, einzigartige Stellung. Aber gleichzeitig: viele Brüder. Diese Brüder stammen ebenfalls aus Gott:
1.Joh 5,1 „Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus (AK: der Gesalbte) ist, ist aus Gott geboren.“
Und:
Hebr 2,11 „Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem; aus diesem Grund schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen,“

Das ist eine tiefgehende Wahrheit. Der Erstgeborene Sohn stammt aus Gott. Und auch die Gläubigen stammen aus Gott.

Darum nennt der Herr Jesus die Gläubigen: Brüder, Kinder Gottes und Miterben.
Röm 8,17 „Wenn aber Kinder, so auch Erben – Erben Gottes und Miterben Christi.“


8. Die Gefahr falscher Vorstellungen über den Sohn Gottes.

Gerade hier liegt eine große Gefahr. Denn der Satan versucht seit Jahrtausenden:
  • die Stellung des Sohnes zu verdrehen,
  • die Ordnung Gottes aufzulösen,
  • und Verwirrung über die wahre Gotteserkenntnis zu schaffen.
Die Schrift warnt ausdrücklich:
2.Kor 11,4 „Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus verkündigt …“

Ein anderer Jesus entsteht,

  • wenn man sich einen Jesus zusammenbaut, der nicht dem biblischen Zeugnis entspricht;
  • einen Jesus, zu dem man betet;
  • einen Jesus, der selbst unser Gott sein soll.
Denn die Schrift lehrt uns:
Wir haben nur einen Gott, den Vater — und nicht den Sohn als unseren Gott.
Gerade der wahre Sohn Gottes hat uns immer wieder zum Vater geführt und uns gelehrt, den Vater als den allein wahren Gott zu erkennen.

Doch der Satan begehrte von Anfang an Anbetung und wollte sich Gott, dem Vater, dem allmächtigen Schöpfer, gleichstellen. Deshalb wirkt er bis heute mit Täuschung, Vermischung und religiöser Verführung, um Menschen von der Einfalt gegenüber Christus und von der wahren Gotteserkenntnis wegzuführen.

Dabei verkleidet er sich als Engel des Lichts, ja als Jesus selbst.
Joh 14,6 „Jesus spricht zu ihm (Thomas): Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."

Der Sohn ist: der Weg, der Mittler, der Offenbarer, der Hohepriester, der Erstgeborene.

Aber der Vater bleibt:
  • der allein wahre Gott,
  • Ursprung aller Dinge,
  • Gott des Herrn Jesus Christus.
Darum schreiben die Apostel immer wieder:
Eph 1,3 „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus …“
Und:
1.Petr 1,3 „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus …“


9. Schlussgedanke - Der Sohn führt immer zum Vater.

Wenn wir den Sohn Gottes richtig erkennen, dann führt uns diese Erkenntnis niemals vom Vater weg, sondern immer tiefer zum Vater hin.

Der Herr Jesus offenbart:
  • den Vater,
  • den Willen des Vaters,
  • die Liebe des Vaters,
  • die Herrlichkeit des Vaters.
Er kam nicht, um selbst unser Gott zu werden, sondern damit wir durch ihn den Vater erkennen.
Joh 17,3 „Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

Darum bleibt die Ordnung der Schrift klar:

  • Der Vater ist der allein wahre Gott.
  • Der Herr Jesus ist der Sohn und der Knecht Gottes.
  • Der Sohn stammt aus Gott.
  • Der Sohn wurde von Gott gesandt.
  • Der Sohn lebt aus Gott.
  • Der Sohn ordnet sich Gott unter.
  • Der Sohn führt uns zum Vater.
Und genau darin liegt die wahre Gotteserkenntnis.

AMEN!

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Reinhold Thalhofer
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Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.