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Ein belehrbares Herz
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ein belehrbares Herz ist eines der kostbarsten Geschenke, das ein Mensch von Gott empfangen kann.
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Es ist ein Herz, das offen ist, zu lernen, zu wachsen und sich von Gottes Wahrheit leiten zu lassen.
In einer Welt, die oft von Stolz, Selbstsicherheit und Unnachgiebigkeit geprägt ist, ruft Gott der Vater seine Kinder dazu auf, ein demütiges und belehrbares Herz zu pflegen.
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Heute wollen wir dieses Thema studieren, um zu verstehen,
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- wie ein belehrbares Herz aussieht und
- wie wir es entwickeln können.
Die heutige Botschaft teilen wir wie folgt auf:
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- Was bedeutet ein belehrbares Herz?
- Die Rolle der Demut
- Hindernisse für ein belehrbares Herz
- Der Heilige Geist als Lehrer
- Wie können wir ein belehrbares Herz entwickeln?
- Der Segen eines belehrbaren Herzens
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1. Was bedeutet ein belehrbares Herz?
Ein belehrbares Herz ist ein Herz, das bereit ist,
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- Gottes Weisheit aufzunehmen, welches das Wort Gottes ist
- sich von Seinem Geist leiten zu lassen und
- aus Seinem Wort zu lernen.
2.Tim 3,16-17 „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich
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zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk ausgerüstet.“
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Ein belehrbares Herz erkennt an, dass die Bibel nicht nur ein Buch ist, sondern das lebendige Wort Gottes, das uns in allen Lebensbereichen leiten soll.
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Es ist demütig genug, sich anhand des Wortes Gottes korrigieren zu lassen, und
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weise genug, Gottes Wort als die höchste Autorität anzuerkennen.
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2. Die Rolle der Demut
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Demut ist die Grundlage eines belehrbaren Herzens. Dabei ist Vorsicht vor falscher Demut geboten, die nur einen Anschein von Weisheit hat.
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Kol 2,23 „Das alles hat zwar einen Anschein von Weisheit, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes – also nicht in einer gewissen Wertschätzung –, dient aber zur Befriedigung des Fleisches.“
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Kol 2,23 warnt vor falscher Demut, die in Wahrheit zur Befriedigung des Fleisches dient.
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- Selbstauferlegte Askese: Manche Menschen üben extreme körperliche Einschränkungen oder fasten exzessiv, um vor anderen besonders gottesfürchtig zu erscheinen. Dabei verfolgen sie aber eigentlich den Wunsch, Bewunderung zu ernten oder sich selbst zu erhöhen.
- Äußerliche Demut zur Selbsterhöhung: Menschen, die demütig wirken, indem sie ihre Meinungen oder Gaben herunterspielen, um von anderen Komplimente oder Anerkennung zu bekommen, handeln nicht aus echter Demut, sondern aus einem versteckten Stolz.
- Eigenwilliger Gottesdienst: Handlungen oder Rituale, die nicht in Übereinstimmung mit Gottes Wort stehen, werden manchmal praktiziert, um besonders geistlich zu wirken. Dabei verfolgen die Menschen eher ihre eigenen Ideen und Tradition als den Willen Gottes.
- Zurschaustellung von Buße oder Hingabe: Wenn jemand seine Gebete, seine Buße oder seine Opfergaben öffentlich und sichtbar macht, um Lob und Anerkennung von Menschen zu bekommen, ist dies eine Form der falschen Demut.
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Diese Beispiele verdeutlichen, wie scheinbare Demut oft ein Mittel sein kann, um eigene Wünsche zu erfüllen oder Anerkennung zu gewinnen, anstatt Gott wahrhaft zu dienen. Es ist wichtig, unsere Motive zu prüfen und sicherzustellen, dass unser Handeln wirklich zur Ehre Gottes dient.
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In echter Demut erkennen wir hingegen unsere Abhängigkeit von Gott an und lassen uns von Seiner Wahrheit leiten.
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Phil 2,3-5 „Tut nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. Jeder sehe nicht auf das Seine, sondern jeder auch auf das des anderen. Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war.“
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Demut bedeutet, die eigene Begrenztheit zu erkennen und bereit zu sein, von anderen und vor allem von Gott durch sein Wort mit der Hilfe des Heiligen Geistes und im Austausch mit den Geschwistern zu lernen. Es bedeutet, das eigene Wissen und die eigenen Meinungen nicht über die Wahrheit Gottes zu stellen.
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In der Schrift haben wir einige Vorbilder in Bezug auf die echte Demut.
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In der Apostelgeschichte lesen wir über die dritte Missionsreise des Apostels Paulus und über Apollos.
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Apg 18,22-28 „22 und als er in Cäsarea gelandet war, zog er hinauf und grüßte die Gemeinde und ging dann hinab nach Antiochia.
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23 Und nachdem er einige Zeit dort zugebracht hatte, zog er weiter und durchreiste nacheinander das Gebiet von Galatien und Phrygien und stärkte alle Jünger.
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24 Aber ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, kam nach Ephesus, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften.
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25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und feurig im Geist; er redete und lehrte genau über das, was den Herrn betrifft, kannte aber nur die Taufe des Johannes.
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26 Und er fing an, öffentlich in der Synagoge aufzutreten. Als nun Aquila und Priscilla ihn hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus.
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27 Als er aber nach Achaja hinübergehen wollte, ermunterten ihn die Brüder und schrieben an die Jünger, dass sie ihn aufnehmen sollten. Und als er dort ankam, war er eine große Hilfe für die, welche durch die Gnade gläubig geworden waren.
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28 Denn er widerlegte die Juden öffentlich mit großer Kraft, indem er durch die Schriften bewies, dass Jesus der Christus ist.“
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Apollos war ein Mann, der beredt und in den Schriften bewandert war. Doch als Priscilla und Aquila ihn genauer über den Weg Gottes unterrichteten, war er bereit, zuzuhören und zu lernen. Dies machte ihn zu einem noch wirkungsvolleren Diener Gottes.
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Ein weiteres Vorbild ist der Apostel Petrus. Der Apostel Petrus musste mehrfach vom Apostel Paulus und durch den Heiligen Geist belehrt werden, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit den Heiden.
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Gal 2,11-14 „11 Als aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er war im Unrecht.
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12 Bevor nämlich etliche von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus der Beschneidung fürchtete.
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13 Und auch die übrigen Juden heuchelten mit ihm, sodass selbst Barnabas von ihrer Heuchelei mit fortgerissen wurde.
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14 Als ich aber sah, dass sie nicht richtig wandelten nach der Wahrheit des Evangeliums, sprach ich zu Petrus vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, heidnisch lebst und nicht jüdisch, was zwingst du die Heiden, jüdisch zu leben?“
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3. Hindernisse für ein belehrbares Herz
Ein belehrbares Herz zu haben, ist nicht immer einfach. Es gibt viele Hindernisse, die uns davon abhalten können:
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- Stolz:
Jak 4,6: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.“ Stolz macht es uns schwer, Fehler zuzugeben oder die Weisheit Gottes durch andere Geschwister anzuerkennen.
- Ungehorsam:
Ein unbelehrbares Herz weigert sich, den Anweisungen Gottes zu folgen. Heb 3,7-8 „7 Darum, wie der Heilige Geist spricht: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, 8 so verstockt eure Herzen nicht, wie in der Auflehnung, am Tag der Versuchung in der Wüste,“
- Angst vor Veränderung:
Ein belehrbares Herz erfordert oft, dass wir unser Denken oder Handeln anpassen. Manche Menschen haben Angst vor den Konsequenzen, die Veränderung mit sich bringt. Wir sollten aber keine Angst haben, weil wir wissen, dass wir in Gottes Hand geborgen sind und nichts ohne die Zustimmung Gottes geschieht. Jes 41,10 „fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.“
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In herausfordernden Zeiten ist unsere wichtigste Aufgabe, Gott zu lieben und Ihm im Gehorsam zu vertrauen.
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Rö 8,28 „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.“
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4. Der Heilige Geist als Lehrer
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Ein belehrbares Herz ist ein Herz, das sensibel für die Leitung des Heiligen Geistes ist.
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1.Joh 2,27 „Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt es nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr ud keine Lüge; und so wie sie euch belehrt hat, werdet ihr in ihm bleiben.“
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Der Vers in 1.Joh 2,27 betont, dass der Heilige Geist, die „Salbung“, der letztendliche Lehrer ist, der uns in alle Wahrheit führt. Das schließt jedoch nicht aus, dass Gott durch andere Menschen in der Gemeinde lehrt und wirkt.
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Gott selbst hat Älteste und Lehrer eingesetzt, um die Gemeinde zu lehren und zu führen. Das zeigt, dass das Lernen von anderen ein wesentlicher Bestandteil des geistlichen Wachstums ist.
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1.Tim 5,17 „Die Ältesten, die gut vorstehen, sollen doppelter Ehre gewürdigt werden, besonders die, die im Wort und in der Lehre arbeiten.“
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Die „Salbung“ des Heiligen Geistes hilft Gläubigen, die Wahrheit zu erkennen und zu unterscheiden. Es bedeutet jedoch nicht, dass Menschen nichts mehr von anderen lernen können.
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Kol 3,16 „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch; lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit.“
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Der Vers 1.Joh 2,27 spricht speziell die Gefahr von Irrlehrern an, die die Gemeinde zu falschen Lehren verleiten könnten. Der Apostel Johannes betont, dass Gläubige durch die Salbung des Heiligen Geistes in der Lage sind, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Das bedeutet nicht, dass sie keine Gemeinschaft oder Belehrung mehr brauchen, sondern dass der Heilige Geist die höchste Autorität ist, der die Wahrheit offenbart.
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5. Wie können wir ein belehrbares Herz entwickeln?
Ein belehrbares Herz zu entwickeln, ist ein lebenslanger Prozess, der nicht aufhören darf.
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- Tägliches Studium des Wortes Gottes:
Ein belehrbares Herz sucht ständig nach Weisheit in der Bibel. Der Apostel Paulus ermutigt uns in Kolosser 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch.“
- Gebet um Demut:
Bitte Gott darum, dein Herz zu demütigen und es für Seine Weisheit empfänglich zu machen. Jak 1,5 „Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht; und sie wird ihm gegeben werden.“
- Korrektur annehmen:
Sei bereit, von anderen zu lernen, selbst wenn die Kritik unbequem ist. Spr 12,1 „Wer Zucht liebt, liebt Erkenntnis; wer aber Zurechtweisung hasst, ist dumm.“
- Gemeinschaft mit den Geschwistern:
In der Gemeinde haben wir die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Eph 4,15-16 15 „Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus.
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16 Aus ihm wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden durch jedes der Unterstützung ⟨dienende⟩ Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit nach dem Maß jedes einzelnen Teils; und ⟨so⟩ wirkt er das Wachstum des Leibes zu seiner Selbstauferbauung in Liebe.“
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6. Der Segen eines belehrbaren Herzens
Ein belehrbares Herz bringt viele Segnungen mit sich.
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- Es führt zu geistlichem Wachstum.
Wer kein belehrbares Herz hat, bildet sich ein, kein Wachstum zu brauchen. 2.Petr 3,18: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit, sowohl jetzt als auch auf den Tag der Ewigkeit! Amen.“
- Es führt zu einer tieferen Beziehung zu Gott.
Ps 25,9: „Er leitet die Sanftmütigen in Gerechtigkeit und lehrt die Sanftmütigen seinen Weg.“
- Es führt einem Leben, das Gott gefällt.
Röm 12,2: „Und passt euch nicht diesem Zeitlauf an, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der Wille Gottes ist, das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“
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Ein belehrbares Herz ist der Schlüssel zu dieser Verwandlung. Es macht uns empfänglich für die fortlaufende Arbeit des Heiligen Geistes in unserem Leben.
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Liebe Geschwister, lasst uns Gott, unseren Vater bitten, uns ein belehrbares Herz zu schenken. Ein Herz, das demütig und bereit ist, Seine Wahrheit zu empfangen und unser Leben nach Seinem Willen auszurichten.
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Ps 25,4-5 „4 HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade!
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5 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meines Heils; auf dich harre ich allezeit.“
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Ein belehrbares Herz lebt in ständiger Verbindung mit unserem Gott und Vater, es sehnt sich danach, von Ihm geformt und geführt zu werden. Lasst uns diese Haltung annehmen und durch unser Leben Seine Ehre widerspiegeln. In Seiner Weisheit, Güte und Liebe liegt unser wahres Wohl.
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AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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