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Die große Täuschung.

heute studieren wir anhand des Wortes Gottes folgendes Thema:

Die große Täuschung.

Die falsche Sicherheit durch Verführung.

Diese Botschaft gliedern wir über folgende Kapitel:
  1. Einleitung
  2. Die Stellung „in Adam" - der natürliche Zustand.
  3. Die große Täuschung - religiöse Sicherheit und Verführung.
  4. „In Christus" - die einzige Rettung.
  5. Wie kommt ein Mensch „in Christus"?
  6. Woran erkennt man, ob jemand in Christus ist?
  7. Der persönliche Aufruf.
  8. Zum Schluss.

1. Einleitung:

Wir leben in einer Zeit großer Verwirrung. Die überwiegenden Stimmen sagen, es gebe viele Wege zu Gott. Und wiederum viele glauben überhaupt nicht an ein Leben nach dem Tod.

Neben der grundlegenden Wahrheit, dass es nur zwei Zustände gibt – in Adam oder in Christus –, zeigt uns die Schrift noch eine zweite, sehr ernste Realität:


Es gibt eine große Täuschung.


Diese Täuschung besteht darin, dass Menschen glauben, sie seien auf dem richtigen Weg – obwohl sie es nicht sind.

Und diese Täuschung geschieht nicht zufällig. Die Schrift zeigt uns klar: Es gibt einen Feind Gottes, der auch ein Feind der Menschen ist.

Satan wirkt – nicht nur durch offene Gottlosigkeit, sondern besonders durch Verführung.

Manche meinen, es komme am Ende doch auf das Herz an, andere sagen, man müsse einfach nur „irgendwie glauben“. Wieder andere bauen auf ihre Herkunft, ihre Tradition oder ihre religiöse Prägung.

Doch wenn wir die Schrift studieren, dann begegnet uns eine ganz andere Wirklichkeit. Gott sieht die Menschheit nicht in vielen Kategorien, sondern in nur zwei.


"In Christus oder außerhalb von Christus - es gibt keinen dritten Weg."


Diese Einteilung ist nicht menschlich, sondern göttlich. Sie ist nicht oberflächlich, sondern geht bis in das Innerste unseres Seins.

Gottes Wort zeigt uns: Jeder Mensch ist entweder in Adam – oder in Christus. Es gibt keinen dritten Zustand, keinen Zwischenraum, keine Grauzone.

Und genau deshalb ist dieses Thema von entscheidender Bedeutung. Es geht nicht um eine Lehrmeinung. Es geht nicht um eine theologische Nuance. Es geht um Leben und Tod, um Ewigkeit, um Rettung oder Gericht.

Darum wollen wir heute nicht nur hören, sondern prüfen. Nicht nur verstehen, sondern uns selbst vor Gott stellen.


2. Die Stellung „in Adam" - der natürliche Zustand.

Die Schrift macht sehr klar, dass jeder Mensch in einem bestimmten Zustand geboren wird. Dieser Zustand ist nicht neutral.
Der Apostel Paulus schreibt in Römer 5,12: „Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod… und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben.“

Das bedeutet: Durch Adam ist etwas Grundlegendes geschehen. Die Sünde ist nicht nur ein Verhalten geworden, sondern ein Zustand. Und dieser Zustand betrifft jeden Menschen von Geburt an.

Wenn wir also geboren werden, dann sind wir nicht zuerst „gute Menschen, die manchmal sündigen“, sondern wir sind Menschen, die in Adam sind – und deshalb sündigen. Das bedeutet, dass jeder Mensch, der in diese Welt hineingeboren wird, als Sünder geboren wird.


Wir werden nicht zu Sündern, weil wir sündigen, sondern wir sündigen, weil wir Sünder sind.


Der Tod, von dem hier die Rede ist, ist nicht nur der leibliche Tod, sondern vor allem die Trennung von Gott, dem Vater.
Der Apostel Paulus bringt es in 1. Kor 15,22 auf den Punkt: „Denn gleichwie in Adam alle sterben…“

Dieses „alle“ lässt keinen Spielraum. Es umfasst jeden Menschen. Es macht keinen Unterschied, ob jemand religiös ist oder nicht, ob er moralisch lebt oder nicht, ob er viel weiß oder wenig versteht.

In Adam zu sein bedeutet: ein Sünder zu sein, unter der Sünde zu stehen, unter dem geistlichen und damit ewigen Tod zu stehen und von Gott getrennt zu sein.

Und das Entscheidende ist: Dieser Zustand wird nicht dadurch verändert, dass ein Mensch sich anstrengt, sich verbessert oder religiös wird. Denn das Problem liegt tiefer. Es liegt nicht zuerst im Verhalten, sondern im Wesen, ja, in der Stellung vor Gott.


3. Die große Täuschung - religiöse Sicherheit und Verführung.

Gerade hier liegt eine der größten Gefahren für den Menschen. Denn viele erkennen zwar, dass es Gott gibt, und sie suchen auch in gewisser Weise nach ihm – aber sie tun es auf einem Weg, der sie am Ende täuscht.

Religiöse Menschen sind oft überzeugt, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Sie haben Rituale und Formen, sie haben Gewohnheiten, sie haben vielleicht sogar ein gewisses Wissen über die Schrift. Und doch kann es sein, dass sie in Wirklichkeit noch in Adam sind.

Der Herr Jesus selbst spricht in Matthäus 7,22–23 von Menschen, die zu ihm sagen: „Herr, Herr…“ – und doch am Ende hören müssen: „Ich habe euch nie gekannt.“

Das ist erschütternd. Denn es zeigt uns: Es ist möglich, sich selbst zu täuschen. Es ist möglich, scheinbar nahe zu sein – und doch nicht wirklich in Christus zu sein.

Das Gefährliche an religiöser Tradition ist, dass sie ein Gefühl von Sicherheit geben kann, ohne dass das Herz wirklich verändert ist. Man wächst vielleicht in einem christlichen Umfeld auf, man kennt die Begriffe, man stimmt vielem zu – aber man hat das Evangelium des Christus nie wirklich verstanden und nie im Herzen ergriffen.

Und genau hier müssen wir sehr klar erkennen:
  • Nur religiös zu sein, auf Basis von Tradition, ist ein schrecklicher Irrtum.
  • Es wiegt Menschen in falscher Sicherheit – und kann sie ins Verderben führen.
Denn Gott fragt nicht zuerst nach unserer religiösen Aktivität, sondern nach unserem Wesen und unserer Stellung: Sind wir in Christus – oder nicht?

Die Quelle der Verführung:
  • Satan ist die Quelle der Verführung:
    2 Kor 4,4 "... bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit (RT: Satan) die Sinne verblendet hat, sodass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist."
  • Und auch seine falschen Apostel:
    2 Kor 11,13 "Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden. 
    14 Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts."
Nicht jeder, der sich auf die Bibel beruft, ist ein Verkündiger der Wahrheit. Satan benutzt in Massen falsche Diener, die in seinem Auftrag und in seiner Macht die geistlich interessierten Menschen belügen und verführen.


4. „In Christus" - die einzige Rettung.

Nachdem die Schrift so klar den Zustand des Menschen in Adam beschreibt, zeigt sie uns auch den einzigen Weg der Rettung. Dieser Weg ist nicht eine Verbesserung des Alten, sondern etwas völlig Neues.
In 2. Korinther 5,17 lesen wir: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!“

Das ist gewaltig. Gott macht nicht aus dem alten Menschen einfach einen besseren Menschen. Er schafft etwas Neues. Eine neue Schöpfung. Ein neues Leben.

Der Apostel Paulus beschreibt in Römer 5,18, dass durch die Gerechtigkeit des Einen – durch das Werk des Herrn Jesus – Rechtfertigung kommt, die Leben gibt.
  • In Adam sterben alle –
  • in Christus werden Menschen lebendig gemacht.
"... denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden."

Hier wird deutlich: Es geht nicht darum, etwas über Christus zu wissen oder sich zu ihm zu bekennen im äußeren Sinn. Es geht darum, tatsächlich in Christus zu sein. Das ist die entscheidende Frage.

5. Wie kommt ein Mensch „in Christus"?

Und damit kommen wir zum Kernpunkt. Denn hier liegt oft das größte Missverständnis.

Viele Menschen meinen, sie kämen in Christus hinein durch:
  • eine Entscheidung,
  • eine religiöse Handlung,
  • eine Taufe im Wasser,
  • oder durch Zugehörigkeit zu einer Kirche.
Doch die Schrift zeigt uns etwas anderes. In 1 Kor 12,13 heißt es: „Denn wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hineingetauft worden…“

Das bedeutet: Es ist ein Werk Gottes selbst. Der Heilige Geist ist es, der einen Menschen in den Leib des Christus hineinfügt. Es ist nicht ein äußerer Vorgang, sondern ein geistliches, übernatürliches Geschehen.

Wie geschieht das? Durch das Evangelium. Ein Mensch hört das Wort Gottes, und der Heilige Geist beginnt, in seinem Herzen zu wirken. Er überführt von Sünde, von Gerechtigkeit und von Gericht.
Joh 16,8 "Und wenn jener (RT: der Hl. Geist) kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht;"

Der Heilige Geist öffnet das Verständnis. Und es entsteht ein echter, lebendiger Glaube, der ein Gnadengeschenk Gottes ist.

Und in diesem Moment geschieht etwas, das wir nicht sehen können, aber das real ist: Der Mensch wird durch den Geist Gottes in Christus hineingetauft.

Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung: Hat ein Mensch durch das Evangelium verstanden, dass er ein verlorener Sünder ist, der in die ewige Verdammnis geht, wenn er nicht umkehrt?

Hat er sich vom Heiligen Geist von seiner Sünde überführen lassen, und hat dieser Mensch Buße getan?

Nicht oberflächlich. Nicht als Tradition. Sondern so, dass es das Herz trifft und eine echte Antwort hervorbringt.


6. Woran erkennt man, ob jemand in Christus ist?

Die Schrift lässt uns hier nicht im Unklaren. Sie zeigt uns, dass eine neue Stellung auch ein neues Leben hervorbringt.

Ein Mensch, der in Adam ist, wird letztlich für sich selbst leben. Auch wenn er religiös ist, bleibt das Zentrum sein eigenes Ich. Die Beziehung zu Gott, dem Vater, ist nicht wirklich lebendig.

Ein Mensch aber, der in Christus ist, ist eine neue Schöpfung. Es entsteht ein neues Verlangen: nach Wahrheit, nach Gemeinschaft mit dem Vater, mit dem Sohn und mit den Geschwistern, im Heiligen Geist - und einem Verlangen nach einem Leben, das Gott gefällt.

Das bedeutet nicht, dass dieser Mensch vollkommen ist – aber die Richtung seines Lebens hat sich grundlegend verändert. Er hat Liebe zur Wahrheit und deshalb studiert er das Wort Gottes.

Darum schreibt der Apostel in 2. Korinther 13,5: „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid…“

Das ist kein Aufruf zur Unsicherheit, sondern zur Ehrlichkeit. Gott möchte, dass wir wissen, wo wir stehen.

Und wenn wir aufrichtig danach fragen, wo wir stehen, so hilft uns der Heilige Geist.
Röm 8,16 "Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind."
Wer sitzt auf dem Thron des Lebens?
  • Der Mensch selbst?
  • Oder Christus?
Diejenigen Menschen, die selbst auf dem Thron ihres Lebens sitzen, sich selbst verwirklichen und bestimmen wollen, die sind ein leichtes Opfer der Verführer.

Sie sind "in Adam" und werden von ihren Begierden getrieben ...

Die Stellung zeigt sich im Leben.
In Adam:
  • Leben für sich selbst,
  • keine echte Beziehung zum Vater, statt dessen zum anderen Jesus,
  • geistliche Blindheit.
In Christus:
  • neue Schöpfung,
  • neues Verlangen,
  • Liebe zur Wahrheit,
  • wachsender Gehorsam,
  • wahre Beziehung zum Vater in Christus.

Wir wissen es ganz tief in unserem Innern, dass wir Kinder Gottes sind.


7. Der persönliche Aufruf.

Und damit kommen wir zum entscheidenden Punkt dieser Predigt. Diese Botschaft ist nicht nur zum Zuhören da. Sie stellt uns vor eine persönliche Frage:
  • Bist du in Christus –
  • oder bist du noch in Adam?
Es geht nicht darum, was du über dich denkst. Es geht nicht darum, wie lange du schon dabei bist oder was andere von dir halten. Es geht darum, wie Gott dich sieht.
  • In Adam zu sein bedeutet: unter dem Gericht zu stehen.
  • In Christus zu sein bedeutet: Leben zu haben.
Es gibt keinen Mittelweg. Keine Übergangszone. Kein „fast gerettet“.
Darum sagt die Schrift in 2. Korinther 6,2: „Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“

Das Problem des Menschen ist nicht zuerst sein Verhalten, sondern sein Wesen, seine Stellung vor Gott. Ist er noch ein verlorener Sünder oder ist er eine neue Schöpfung in Christus Jesus?

Christus hat am Kreuz von Golgatha nicht nur unsere Sünden getragen, so dass uns vergeben ist - mit ihm ist unser altes Wesen gekreuzigt und mit ihm sind wir zu einem neuen Leben auferstanden.
2 Kor 5,15 "... und er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist."

Nun können wir mit dem Apostel Paulus sagen:
Gal 2,20 "Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir."

Und deshalb helfen auch keine äußeren Dinge:
  • Religion
  • gute Werke
  • moralisches Leben
  • christliche Prägung
Ein Mensch kann all das haben – und dennoch in Adam sein.


8. Zum Schluss.

Es gibt Systeme und Organisationen, die den Namen Gottes tragen, aber den Menschen eine falsche Sicherheit geben, die nicht auf einer echten neuen Geburt beruht. Menschen wachsen hinein, werden geprägt, empfangen Rituale – und denken, sie seien dadurch gerettet und hätten ewiges Leben.

Doch die Schrift zeigt: Kein Mensch kommt durch äußere Zugehörigkeit in Christus hinein. Keine Tradition kann das bewirken, was nur der Heilige Geist tun kann.

Klar zusammengefasst:
  • Zugehörigkeit ersetzt keine neue Geburt.
  • Rituale ersetzen kein geistliches Leben.
  • Tradition ersetzt kein echtes Evangeliums Verständnis.
Der entscheidende Punkt ist nicht, aus welchem Hintergrund ein Mensch kommt. Entscheidend ist nicht, ob jemand religiös geprägt ist oder viele Erfahrungen gemacht hat.

Entscheidend ist allein:
  • Hat dieser Mensch wirklich verstanden, dass er einen Retter braucht?
  • Hat der Heilige Geist an ihm gewirkt?
  • Ist er wirklich in Christus hineingetauft worden?
Konkrete Fragen:
  • Habe ich das Evangelium wirklich verstanden?
  • Hat der Heilige Geist mein Herz überführt?
  • Gibt es ein neues Leben in mir?
  • Lebe ich aus einer echten Beziehung zum Vater?
  • Sitzt der Herr Jesus auf dem Thron meines Lebens?
Eine Ermutigung:
So ernst diese Botschaft ist – sie endet nicht in Angst, sondern in Hoffnung.
Denn Gott hat uns diese Wahrheit nicht gegeben, um uns zu verunsichern, sondern um uns zur Klarheit und zur Gewissheit zu führen.

Der Vater im Himmel will nicht, dass Menschen in Täuschung bleiben – sondern dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Wenn ein Mensch ehrlich wird vor Gott, wenn er aufhört, sich auf sich selbst, auf Religion oder auf Erfahrungen zu stützen, und sich dem Evangelium öffnet – dann wirkt Gott selbst.
  • Niemand ist zu weit entfernt.
  • Niemand ist zu sehr verstrickt.
Der Weg in Christus ist offen – und Gott selbst ist es, der hineinführt.
Johannes 6,37 „Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“

Das bedeutet:
  • Wer wirklich kommt - wird angenommen
  • Wer die Wahrheit sucht - wird geführt
  • Wer sich Gott öffnet - wird nicht abgewiesen
Zusammenfassung:
  • Du musst dich nicht selbst retten.
  • Du musst nicht zuerst alles verstehen oder richtig machen.
  • Aber du darfst ehrlich kommen – und Gott wird wirken.
Der Weg aus der Täuschung ist nicht kompliziert – er beginnt mit einem ehrlichen Herzen vor Gott. Und wer von Herzen kommt, den führt der Vater sicher in Christus hinein.


AMEN!

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Reinhold Thalhofer
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Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.