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GJC-Zeichen_800

Gottes Ziel mit seinen Kindern.

heute studieren wir anhand des Wortes Gottes folgendes Thema:

Gottes Ziel mit seinen Kindern.

Warum Gott uns nicht nur gerettet, sondern zu seinen Kindern gemacht hat.

Diese Botschaft gliedern wir über folgende Kapitel:
  1. Einleitung
  2. Gottes Plan begann nicht mit unserer Bekehrung.
  3. Gott möchte uns seinem Sohn gleich gestalten.
  4. Gott arbeitet an unserem Herzen.
  5. Frucht statt Leistung.
  6. Gott bereitet uns auf die Herrlichkeit vor.
  7. Gott bereitet den Christus auf seinen zukünftigen Dienst vor.
  8. Schlussgedanke.

1. Einleitung:

In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit grundlegenden Wahrheiten der Heiligen Schrift beschäftigt.

Wir haben gemeinsam untersucht:
  • Wer der allein wahre Gott ist,
  • welche Stellung der Herr Jesus Christus als Sohn Gottes hat,
  • was das Geheimnis des Christus – Haupt und Leib – bedeutet,
  • wie Gott durch seinen Heiligen Geist wirkt,
  • und dass einzelne Schriftstellen sich immer am Gesamtzeugnis der Heiligen Schrift orientieren müssen.
Zudem haben wir ausgewählte Schriftstellen, die immer wieder Missverständnisse und Verunsicherung auslösen, ja, zuweilen auch zu vollkommen falschen Vorstellungen führen, auch und gerade innerhalb aufrichtiger Gläubiger, grundlegend untersucht, studiert und anhand des Gesamtzeugnisses der Heiligen Schrift aufgeklärt.

All diese Themen führen jedoch zu einer entscheidenden Frage:

Warum hat Gott uns diese Wahrheiten überhaupt offenbart?

  • Geht es nur darum, die richtige Lehre zu kennen?
  • Geht es darum, in theologischen Diskussionen die besseren Argumente zu haben?
  • Oder verfolgt Gott mit seinen Kindern ein viel größeres Ziel?
Die Antwort der Heiligen Schrift lautet eindeutig: Gott möchte uns verändern.
Er möchte nicht nur unser Denken erneuern, sondern unser ganzes Leben.

Sein Ziel ist nicht, dass wir möglichst viel wissen, sondern dass wir seinem Erstgeborenen Sohn immer ähnlicher werden.

Deshalb wollen wir heute gemeinsam Gottes großes Ziel mit seinen Kindern betrachten.


2. Gottes Plan begann nicht mit unserer Bekehrung.

Viele Christen meinen, Gottes Plan habe begonnen, als sie zum Glauben kamen.

Doch die Schrift zeigt etwas viel Größeres.
Epheser 1,4–5 „Wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.“

Bevor Himmel und Erde geschaffen wurden, hatte Gott bereits einen Plan.
  • Er wollte Kinder haben.
  • Nicht Knechte.
  • Nicht bloß Geschöpfe.
  • Sondern Söhne und Töchter, die seine göttliche Natur empfangen - und damit die Natur seines Erstgeborenen Sohnes, Jesus Christus - und in Gemeinschaft mit ihm - unserem Vater - und dem Herrn Jesus leben.
Deshalb ist unsere Errettung nicht das Endziel. Sie ist der Anfang eines neuen Lebens.

3. Gott möchte uns seinem Sohn gleichgestalten.

Der Apostel Paulus beschreibt Gottes Ziel in einem einzigen Vers.
Römer 8,29 „Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“

Welch gewaltige Aussage!
  • Gott möchte uns nicht nur vergeben.
  • Er möchte uns verwandeln.
  • Der Herr Jesus ist der Erstgeborene.
  • Wir sind die vielen Brüder.

Der Vater möchte, dass seine ganze Familie immer mehr das Wesen seines erstgeborenen Sohnes widerspiegelt. Das bedeutet nicht, dass wir dieselbe Stellung wie der Herr Jesus erhalten.
  • Er bleibt der Erstgeborene.
  • Er bleibt das Haupt.
Aber wir dürfen seinem Wesen und seiner Herrlichkeit immer ähnlicher werden.

4. Gott arbeitet an unserem Herzen.

Äußere Veränderungen können wir Menschen hervorbringen.
Innere Veränderungen kann nur Gott wirken.

Darum lesen wir:
2. Korinther 3,18 „Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.“

Hier sehen wir Gottes Wirken.
  • Er verändert nicht zuerst unser Verhalten.
  • Er verändert unser Herz, ja unser ganzes Wesen.
  • Je mehr wir Gott erkennen,
  • je mehr wir seinen Sohn erkennen,
  • je mehr wir sein Wort aufnehmen,
  • desto mehr gestaltet sein Geist unser Wesen um.
Christsein bedeutet deshalb nicht in erster Linie, sich anzustrengen. Christsein bedeutet, Gott an sich wirken zu lassen.

5. Frucht statt Leistung.

Gerade hierin unterscheiden sich Gottes Wege von menschlicher Religion.
  • Religion fordert Leistung.
  • Gott schenkt Leben.
Der Herr Jesus sagt:
Johannes 15,5 „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.“

Frucht wächst.
Sie wird nicht produziert. Ebenso wachsen:
  • Liebe,
  • Freude,
  • Friede,
  • Geduld,
  • Freundlichkeit,
  • Güte,
  • Treue,
  • Sanftmut,
  • und Selbstbeherrschung ...
dort, wo Gottes Leben in uns wirkt.

6. Gott bereitet uns auf die Herrlichkeit vor

Unser jetziges Leben ist nicht das Ziel. Es ist die Vorbereitung auf das wahre, ja, das ewige Ziel.
Philipper 3,20–21 „Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit.“
  • Gott denkt immer vom Ende her.
  • Er sieht bereits die vollendete Familie Gottes.
  • Viele verherrlichte Söhne.
  • Der Erstgeborene in ihrer Mitte.
  • Alles zur Ehre des Vaters.

7. Gott bereitet den Christus auf seinen zukünftigen Dienst vor.

Der Herr Jesus ist das Haupt des Christus. Wir sind sein Leib und jeder einzelne von uns ist ein Glied an diesem Leib. Zusammen bilden wir den Christus Gottes. Deshalb hat Gott uns nicht nur zur Gemeinschaft mit seinem Sohn berufen, sondern auch dazu, an seinem zukünftigen Wirken teilzuhaben.

Gottes Ziel endet nicht mit unserer Errettung und auch nicht mit unserer Verherrlichung. Er bereitet uns auf eine Aufgabe vor, die weit über dieses irdische Leben hinausreicht.

Schon heute formt Gott unseren Charakter, erneuert unser Denken und lehrt uns Treue, Gehorsam und Liebe. Warum? Weil wir als Kinder Gottes und Glieder des Christus einmal gemeinsam mit unserem Herrn dienen und herrschen werden.

Der Apostel Paulus schreibt:
2. Timotheus 2,12 „Wenn wir standhaft ausharren, so werden wir auch mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird auch er uns verleugnen.“

Unser gegenwärtiges Leben ist deshalb eine Zeit der Vorbereitung. Gott prüft unsere Treue im Kleinen, weil er uns einst Größeres anvertrauen wird.

Auch der Herr Jesus machte dies in seinen Gleichnissen deutlich.
Lukas 19,17 „Und er sprach zu ihm: Recht so, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Vollmacht über zehn Städte haben.“


Unsere Treue heute steht in Verbindung mit Autorität und Verantwortung in der kommenden Welt.


Auch der Apostel Paulus erinnert die Gemeinde:
1. Korinther 6,2–3 „Oder wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? … Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden?“

Welch gewaltige Berufung! Gott bereitet seine Kinder auf Aufgaben vor, die wir heute kaum ermessen können.

Nach der Entrückung wird die Gemeinde mit ihrem verherrlichten Herrn vereint sein. Nach der Hochzeit des Lammes wird der Christus – das Haupt mit seinem Leib – gemeinsam offenbar werden.

Dann erfüllt sich, was geschrieben steht:
Kolosser 3,4 Wenn der Christus, unser Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.“

Dann beginnt eine neue, gewaltige Epoche: das Tausendjährige Reich (Millennium).

Mitregieren und Verwalten:
Obwohl die Gemeinde ihre Heimat und Wohnung im Himmel hat, wird sie in dieser Zeit eine tragende, aktive Rolle in Bezug auf die Erde einnehmen. Basierend auf der biblischen Prophetie lässt sich unsere Aufgabe als Leib Christi in dieser Zeit in drei zentrale Bereiche unterteilen:
  1. Herrschaft über die Erde.
    Wir werden mit dem Christus im Himmel und auf der Erde herrschen.
  2. Verwaltung vom Himmel aus:
    Während die Menschen zum Teil in ihren physischen, irdischen Körpern auf der Erde leben, und die dann auferstanden Heiligen aus dem Alten Testament und die Märtyrer der Trübsalszeit mit einem ewigen Auferstehungsleib in dieses Reich eingehen dürfen, regiert die verherrlichte Gemeinde in ihren Herrlichkeitsleibern vom „himmlischen Jerusalem“ aus. Wir sind sozusagen die himmlische Regierungsebene, die dafür sorgt, dass Gottes Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde umgesetzt werden.
  3. Richten und Ordnen:
    Der Apostel Paulus erinnert die Gemeinde in 1. Korinther 6,2-3 daran, dass wir einmal „die Welt“ und sogar „Engel richten“ werden. Dies beschreibt eine administrative und ordnende Funktion im kommenden Reich.
Der priesterliche Dienst (Vermittlung zwischen Himmel und Erde):
Die Bibel nennt uns nicht nur Könige, sondern auch Priester. Ein Priester hat traditionell die Aufgabe, eine Brücke zwischen Gott und den Menschen zu schlagen.
  • In Epheser 1,10 heißt es, dass Gott alles unter einem Haupt zusammenbringen will – „sowohl das, was in den Himmeln, als auch das, was auf der Erde ist“.
  • Als Priester Gottes werden wir in einer vollkommenen Harmonie zwischen dem himmlischen und dem irdischen Bereich dienen. Wir werden den irdischen Völkern die Herrlichkeit, die Liebe und das Wesen Gottes vermitteln und die Anbetung der Schöpfung zurück vor Gottes Thron tragen.

Offenbarung der Gnade und Herrlichkeit Gottes:
Die Gemeinde ist das höchste Ziel der Gnade Gottes. Im Epheserbrief wird erklärt, was unsere ewige Bestimmung ist:
Eph 2,7 „...damit er in den kommenden Zeitaltern den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus.“
  • Ein lebendiges Zeugnis:
    Während des Millenniums werden wir den Völkern auf der Erde als das lebendige Beispiel dafür dienen, was Gottes Gnade aus sündigen Menschen machen kann. Wir, die einst Verlorenen, stehen nun verherrlicht an der Seite des Königs.
  • Die Braut an der Seite des Bräutigams:
    Wie eine Königin an der Seite ihres Königs dessen Herrlichkeit teilt und repräsentiert, so spiegelt die Gemeinde die Herrlichkeit Christi auf die Erde wider.

Zusammenfassung

Unsere Aufgabe wird kein passives „Herumsitzen auf Wolken“ sein. Als Leib des Christus werden wir in perfekt aufeinander abgestimmter Einheit mit unserem Haupt, dem Erstgeborenen, die administrative, geistliche und königliche Führung des gesamten Universums übernehmen.

Es wird eine hocheffektive, liebevolle und von tiefer Freude erfüllte Aufgabe sein, durch die der Friede und die Gerechtigkeit Gottes auf der Erde dauerhaft etabliert werden.

Im tausendjährigen Reich werden wir gemeinsam mit unserem Herrn regieren. Doch selbst das tausendjährige Reich ist noch nicht das endgültige Ziel.

Auch in der neuen Schöpfung - in der Ewigkeit!
Auch in der neuen Schöpfung wird Gottes Familie ihm und seiner Schöpfung dienen.
Offenbarung 22,3–5 „Und es wird keinen Fluch mehr geben; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen; 4 und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein. 5 Und es wird dort keine Nacht mehr geben, und sie bedürfen nicht eines Leuchters, noch des Lichtes der Sonne, denn Gott, der Herr, erleuchtet sie; und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. “

Wir wissen heute noch nicht alle Einzelheiten dieses zukünftigen Dienstes. Doch eines steht fest: Gott bereitet seine Kinder nicht nur auf den Himmel vor, sondern auf eine ewige Aufgabe in seinem Reich.

Deshalb ist unser heutiges Leben eine Ausbildungszeit.

Alles, was Gott in unserem Leben zulässt, dient dazu, unseren Charakter zu formen und uns Christus gleichzugestalten. Denn nur wer hier und heute lernt zu dienen, wird auch einmal in Gottes Reich verantwortungsvoll dienen und mit dem Herrn Jesus herrschen können.

Gottes Ziel mit uns bleibt nicht bei der persönlichen Errettung stehen. Er möchte eine Familie von Söhnen, die dem Erstgeborenen Christus gleichgestaltet sind und gemeinsam mit ihm die Aufgaben erfüllen, die der Vater ihnen anvertraut – im messianischen Friedensreich und darüber hinaus in der neuen Schöpfung, alles zur Ehre Gottes, des Vaters.

Dadurch bekommt diese Botschaft eine klare Perspektive: Gottes Ziel mit seinen Kindern reicht bis in die Ewigkeit.

Das Erbe:
Dabei geht es nicht nur um Herrschaft, sondern um das Erbe, das Gott seinen Kindern anvertraut.

Der Apostel Paulus schreibt:
Röm 8,17 „Wenn aber Kinder, so auch Erben – Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mit leiden, damit wir auch mit verherrlicht werden.“

Welch gewaltige Zusage! Weil wir aus Gott geboren sind und zu seiner Familie gehören, sind wir nicht nur Kinder Gottes, sondern auch Erben Gottes. Zugleich sind wir Miterben Christi, des Erstgeborenen unter vielen Brüdern.

Der Herr Jesus bleibt der Erstgeborene und das Haupt, doch der Vater hat beschlossen, seine übrigen Kinder an allem teilhaben zu lassen, was er seinem Sohn anvertraut hat.

Das Ziel Gottes besteht also nicht darin, dass wir eines Tages lediglich Zuschauer seiner Herrlichkeit sind. Vielmehr möchte er, dass wir als seine vollendeten Kinder gemeinsam mit dem Erstgeborenen Verantwortung übernehmen.

Was der Vater seinem Sohn anvertraut hat, daran dürfen auch wir als seine Miterben Anteil haben.
Diese Wahrheit klingt bereits in den Worten des Herrn Jesus an:
Lk 12,32 „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.

Und der Apostel Paulus schreibt:
1.Kor 3,21–23 „Denn alles gehört euch: es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt oder Leben oder Tod, Gegenwärtiges oder Zukünftiges alles gehört euch; ihr aber gehört Christus, Christus aber gehört Gott.“

Was für eine wunderbare Ordnung Gottes! Alles kommt vom Vater. Alles gehört letztlich dem Vater. Er hat seinem Sohn alles unterworfen, und in seinem Sohn lässt er auch seine übrigen Kinder an diesem Erbe teilhaben.

Darum werden wir in der kommenden Welt und in der neuen Schöpfung nicht als unabhängige Herrscher auftreten, sondern als treue Verwalter dessen, was unser Vater uns anvertraut hat.

Wir werden gemeinsam mit unserem Herrn Jesus Christus dienen, regieren und die Schöpfung im Sinne unseres himmlischen Vaters verwalten – nicht aus Machtstreben, sondern aus Liebe zu ihm und zu allem, was er geschaffen hat.

So erfüllt sich Gottes ewiger Plan: eine Familie von Söhnen, angeführt vom Erstgeborenen, die in vollkommener Einheit den Willen des Vaters ausführt und ihm für alle Ewigkeit die Ehre gibt.

8. Schlussgedanke

Liebe Geschwister,
vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis überhaupt:
  • Gott möchte nicht nur unser Verhalten verbessern.
  • Er möchte uns verwandeln.
  • Er möchte aus Menschen, die einst fern von ihm waren, Kinder machen, die ihm immer ähnlicher und seinem erstgeborenen Sohn gleich gestaltet werden.
  • Darum hat er uns berufen.
  • Darum hat er uns seinen Sohn gesandt.
  • Darum wirkt er durch seinen Geist in uns.
  • Darum führt er uns Schritt für Schritt.
  • Und eines Tages wird dieses Werk vollendet sein.

Dann wird sich erfüllen, was der Apostel Johannes schreibt:
1. Johannes 3,2 „Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“

Welch herrliche Hoffnung!
  • Wir sind heute schon Kinder Gottes.
  • Und Gott arbeitet jeden Tag an uns, bis sein Ziel erreicht ist.
Deshalb dürfen wir ihm voller Vertrauen unser Leben anvertrauen.
Denn der, der das gute Werk in uns begonnen hat, wird es auch vollenden.
Philipper 1,6 „Ich bin darin guter Zuversicht, dass der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi.“

Gottes Ziel ist nicht nur, Menschen zu retten. Sein Ziel ist eine Familie von Söhnen, die Christus gleichgestaltet sind, als Erben Gottes und Miterben Christi das Erbe ihres Vaters treu verwalten und ihm in allem die Ehre geben.

Darauf bereitet Gott uns schon heute vor. Jede Erfahrung, jede Bewährung und jeder Schritt im Glauben dient diesem großen Ziel.


AMEN.

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Reinhold Thalhofer
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Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.