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Der Reichtum des Christus - Teil 4
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heute studieren wir anhand des Wortes Gottes folgendes Thema:
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Der Reichtum des Christus - Teil 4
Versiegelt mit dem Heiligen Geist – das Unterpfand des Erbes.
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Diese Botschaft gliedern wir über folgende Kapitel:
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- Einleitung.
- Das Hören und Glauben des Evangeliums.
- Die Versiegelung mit dem Heiligen Geist.
- Der Heilige Geist als Unterpfand.
- Das Ziel: Die Erlösung des Eigentums.
- Das Ergebnis: Lob seiner Herrlichkeit.
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1. Einleitung.
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Eph 1 gehört zu den tiefsten und herrlichsten Abschnitten der gesamten Schrift. Der Apostel Paulus zeigt uns hier nicht nur einzelne Segnungen, sondern die gesamte Stellung der Gläubigen in Christus – von Ewigkeit her geplant und bis in die Ewigkeit hinein wirksam.
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Wir haben in Teil 1 die Schriftstelle Eph 1,4 gemeinsam studiert „wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und untadelig vor ihm seien in Liebe“
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Aber auch von Ewigkeit her? Ja!
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2.Tim 1,9 „… die uns errettet und berufen hat mit heiligem Ruf, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem eigenen Vorsatz und der Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten gegeben worden ist“
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Die Gnade wurde uns vor ewigen Zeiten gegeben.
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Von Ewigkeit her geplant“ bedeutet biblisch:
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- vor Grundlegung der Welt
- vor ewigen Zeiten
- nach einem ewigen Vorsatz Gottes
In den Versen 13–14 wird ein entscheidender Punkt sichtbar: der persönliche Eintritt in diese Segnungen und ihre göttliche Sicherung. Es geht nicht nur darum, dass Gott etwas vorbereitet hat – sondern darum, dass der Gläubige
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- tatsächlich hineingenommen wird,
- versiegelt wird und
- ein unerschütterliches Unterpfand erhält.
Eph 1,13–14 „In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist, bis zur Erlösung des erworbenen Besitzes, zum Lob seiner Herrlichkeit.“
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2. Das Hören und Glauben des Evangeliums.
Der Apostel zeigt uns eine klare Reihenfolge:
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- hören
- glauben
- versiegelt werden
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Das Evangelium wird hier als „Wort der Wahrheit“ bezeichnet.
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- Es ist göttliche Offenbarung, nicht menschliche Meinung
- Es ist unumstößliche Wahrheit, unabhängig von Gefühlen
- Es ist die einzige Botschaft, die rettet
Dieses Evangelium wird weiter beschrieben als: „das Evangelium eures Heils“
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- Es ist nicht nur eine Lehre.
- Es ist die Botschaft, durch die Heil tatsächlich empfangen wird.
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Das Evangelium des Christus
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Vor der Offenbarung dieses Evangeliums des Christus bestand der Christus allein aus dem Erstgeborenen, dem Sohn Gottes.
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Mit der Offenbarung und Verkündigung dieses Evangeliums geschieht jedoch etwas Neues: Menschen werden durch den Glauben in ihn hineingefügt.
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So besteht der Christus Gottes nun aus:
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- dem Erstgeborenen als Haupt
- und vielen Brüdern als seinem Leib
- Miterben Gottes
- Teilhaber der Herrlichkeit
- Glieder des Christus
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Und der Erstgeborene selbst steht als Mitknecht Gottes inmitten seiner Brüder. So bildet sich durch das Evangelium eine neue Einheit:
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der Christus – bestehend aus dem Erstgeborenen und seinem Leib.
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Dieses Evangelium bringt den Menschen daher nicht nur aus der Trennung zu Gott, sondern führt ihn hinein in diese lebendige Einheit mit dem Christus Gottes.
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Der entscheidende Punkt: Glaube.
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Es heißt: „als ihr gläubig wurdet“
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- als ihr gute Werke getan habt
- als ihr religiös wurdet
- als ihr euch verbessert habt
- Vertrauen auf Gottes Zeugnis
- Annahme dessen, was Gott über den Christus gesagt hat
- persönliche Hinwendung zu dieser Wahrheit
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Eintritt in den Leib Christi
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In dem Moment des Glaubens geschieht etwas Unsichtbares, aber absolut Reales:
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- in Christus eingefügt
- Teil seines Leibes
- ein Glied des Christus
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1.Kor 12,13 „Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden …“
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Das ist keine symbolische Wahrheit – es ist eine geistliche Realität.
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- nicht mehr außerhalb
- sondern in Christus
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Und genau hier setzt Vers 13 an: „In ihm seid auch ihr …“
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3. Die Versiegelung mit dem Heiligen Geist.
Nach dem Glauben folgt unmittelbar:
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Was bedeutet „versiegeln“?
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Ein Siegel hat in der Schrift mehrere Bedeutungen:
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- Eigentumszeichen
- Echtheitsbestätigung
- Schutz und Sicherung
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Hier steht besonders der erste Aspekt im Vordergrund:
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Gott kennzeichnet den Gläubigen als sein Eigentum.
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- nicht nur eine Kraft
- nicht nur ein Einfluss
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Er ist das Siegel Gottes selbst.
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- Gott legt seinen „Stempel“ auf den Gläubigen
- Er sagt: „Dieser gehört mir“
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2.Kor 1,21-22 „21 Gott aber, der uns zusammen mit euch in Christus fest gegründet und uns gesalbt hat,
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22 er hat uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben.“
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- nicht mehr sich selbst gehörig
- sondern Eigentum Gottes
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Die bleibende Versiegelung – aber nicht ohne Verantwortung
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Diese Versiegelung ist kein oberflächlicher oder rein emotionaler Zustand, sondern eine reale Handlung Gottes.
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Eph 4,30 „Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung“
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- Das Siegel ist von Gott gegeben
- Es ist auf den Tag der Erlösung ausgerichtet
- Es ist nicht von wechselnden Gefühlen abhängig
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Doch gleichzeitig darf dieser Vers nicht isoliert verstanden werden. Die Schrift bezeugt ebenso klar, dass ein Mensch nicht unantastbar ist, wenn er sich bewusst und dauerhaft vom Glauben abwendet.
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Hebr 10,29 „Wie viel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird der würdig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?“
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- Ein Mensch kann den Geist der Gnade schmähen
- Er kann das Werk des Christus verwerfen
- Er kann sich bewusst vom Heil abwenden
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In einem solchen Fall bleibt das Siegel nicht bestehen.
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- Das Siegel ist eine echte, göttliche Sicherheit
- aber keine Freikarte für Gleichgültigkeit oder Abfall
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Es ist eine lebendige Beziehung, die im Glauben bewahrt wird.
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So steht beides nebeneinander:
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- Gottes Treue in der Versiegelung
- und die ernste Verantwortung des Menschen, im Glauben zu bleiben
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Damit wird klar: Die Schrift kennt keinen oberflächlichen Gedanken nach dem Motto „einmal gerettet, für immer gerettet“, sondern ruft zu einem beständigen Leben im Glauben und in Ehrfurcht vor Gott auf.
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4. Der Heilige Geist als Unterpfand.
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Vers 14 führt weiter: „der das Unterpfand unseres Erbes ist“
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- eine Anzahlung
- eine Garantie
- ein erster Teil dessen, was vollständig kommen wird
- eine schriftliche Zusage
- ein Versprechen allein
Das ist die stärkste denkbare Garantie. Der Heilige Geist im Gläubigen bedeutet:
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- das zukünftige Erbe ist sicher
- die Herrlichkeit wird kommen
- Gott wird sein Werk vollenden
Der Geist wirkt schon jetzt:
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- als Leben
- als Kraft
- als Gemeinschaft mit Gott
Aber gleichzeitig ist er:
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- ein Hinweis auf etwas Größeres
- ein Vorgeschmack der kommenden Herrlichkeit
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Röm 8,22-23 „22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
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23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes.“
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5. Das Ziel: Die Erlösung des Eigentums.
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Vers 14 sagt: „bis zur Erlösung des erworbenen Besitzes“
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- die Gläubigen selbst
- den Leib Christi
- das Eigentum Gottes
Gott hat dieses Eigentum:
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- erworben durch das Blut des Christus
- erkauft um einen unendlichen Preis
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Die Erlösung ist noch zukünftig:
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Obwohl der Gläubige jetzt schon gerettet ist, gibt es eine zukünftige Dimension:
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- der Leib ist noch vergänglich
- die Schöpfung ist noch unter der Vergänglichkeit
- die Vollendung steht noch aus
Die „Erlösung des Eigentums“ bedeutet:
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- vollständige Befreiung
- Verwandlung des Leibes
- Eintritt in die Herrlichkeit
Dann wird alles sichtbar, was jetzt verborgen ist:
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- die Kinder Gottes werden offenbar
- die Einheit des Christus wird vollendet
- die Herrlichkeit Gottes wird sichtbar
Das ist das Ziel, auf das alles hinausläuft.
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6. Das Ergebnis: Lob seiner Herrlichkeit.
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Der Abschnitt endet – wie schon zuvor – mit: „zum Lob seiner Herrlichkeit“
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Das ist kein Nebengedanke. Das ist das eigentliche Ziel.
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- das Evangelium
- der Glaube
- die Versiegelung
- das Unterpfand
- das zukünftige Erbe
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Alles hat seinen Ursprung in Gott.
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Alles führt zu Gott zurück
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Am Ende wird niemand sagen:
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- „Ich habe es geschafft“
- „Ich habe es verdient“
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Sondern: Gott allein gebührt die Herrlichkeit.
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Die Perspektive des Gläubigen:
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Schon jetzt darf der Gläubige:
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- Gott preisen
- seine Gnade erkennen
- in Dankbarkeit leben
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Wir loben bereits heute die Herrlichkeit Gottes und seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat. Schon jetzt erkennen wir etwas von dem Reichtum und der Größe dessen, was Gott in Christus getan hat.
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Doch dieses Lob ist erst der Anfang.
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Denn um wieviel mehr werden wir seine Herrlichkeit loben und ihm danken, wenn wir das empfangen, was er verheißen hat.
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Wir werden nicht nur seine Herrlichkeit sehen, sondern an ihr teilhaben.
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Röm 8,17 „Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.“
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- wir werden die Herrlichkeit Gottes empfangen
- wir werden in diese Herrlichkeit hineingenommen
- wir werden sie nicht nur betrachten, sondern tragen und widerspiegeln
Und dann wird das Lob vollkommen sein:
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- ohne Schwachheit
- ohne Begrenzung
- in völliger Erkenntnis dessen, was Gott getan hat
So führt der Weg des Gläubigen von einem gegenwärtigen Lob im Glauben zu einem zukünftigen Lob in vollendeter Herrlichkeit.
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Diese Verse zeigen uns eine gewaltige Kette göttlichen Handelns:
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- Du hörst das Evangelium das Christus
- Du glaubst
- Du wirst in Christus eingefügt
- Du wirst versiegelt
- Du empfängst den Geist als Unterpfand
- Du gehst auf die Vollendung zu
- Alles endet im Lob Gottes
- Realität
- Sicherheit
- Hoffnung
- Prüfe: Habe ich das Evangelium des Christus wirklich geglaubt?
- Lebe: als jemand, der Gottes Eigentum ist
- Vertraue: auf die Garantie des Geistes
- Hoffe: auf die kommende Erlösung
- Verherrliche: Gott schon jetzt in deinem Leben
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Eph 1,13–14 zeigt uns nicht nur den Anfang des Glaubens, sondern auch seine göttliche Sicherung und sein herrliches Ziel.
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- in Christus
- versiegelt mit dem Heiligen Geist
- getragen durch eine göttliche Garantie
- auf ewige Herrlichkeit hin bestimmt
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Das ist keine unsichere Hoffnung – das ist eine lebendige, göttlich verankerte Realität!
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Wir stehen nicht mehr außerhalb, wir gehören nicht mehr uns selbst – wir sind Eigentum Gottes, bestimmt für seine Herrlichkeit.
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Und alles, was Gott begonnen hat, wird er auch vollenden. Darum bleibt nur eines:
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- Staunen,
- Anbetung
- und Lob!
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Denn alles geschieht – von Anfang bis zur Vollendung – zum Lob seiner Herrlichkeit.
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AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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