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Der Heilige Geist - Teil 18

in dieser Botschaftsserie studieren wir anhand des Wortes Gottes auf praktische Weise, welche zentrale Bedeutung der Heilige Geist im Leben der Kinder Gottes hat.

Unser Ziel ist es, sein Wirken tiefer zu verstehen, um dadurch in unsere Berufung und Bestimmung hineinzuwachsen und den Platz einzunehmen, den Gott für uns vorbereitet hat.

Wir gliedern diese Botschaft in folgende Kategorien:
A - Die Grundlagen unseres Glaubens (Teil 1 bis Teil 6)
B - Die Aufgaben des Heiligen Geistes (Teil 7 bis Teil 14)
C - Die Gaben des Heiligen Geistes (Teil 15-19)
D - Die Frucht des Heiligen Geistes

Hier die Übersicht:
Kategorie C - Die Gaben des Heiligen Geistes.
Diese Kategorie gliedern wir in folgende Kapitel:
  • Kapitel 15 am 6.7.2025
    Die geistlichen Gaben – Ausdruck des göttlichen Handelns durch den Leib Christi.
  • Kapitel 16 am 13.7.2025
    Die geistlichen Gaben – Die Wortgaben.
  • Kapitel 17 am 20.7.2025
    Die geistlichen Gaben – Die Kraftgaben.
  • Kapitel 18 am 27.7.2025
    Die geistlichen Gaben – Die Dienst- und Aufbaugaben.
  • Kapitel 19 am 3.8.2025
    Die geistlichen Gaben – Anwendung der Gaben im Leib Christi
Heute nun weiter mit Kategorie C - Die Gaben des Heiligen Geistes.
Kapitel C-17: Die geistlichen Gaben – Die Kraftgaben.

Wir wollen dieses Thema heute wie folgt studieren:
  1. Einleitung: Gaben zum Aufbau – nicht zur Selbstdarstellung.
  2. Die Dienstgaben in Epheser 4,11 – Gottes Ordnung für seine Gemeinde.
  3. Der letzte Brief unter den 21 Briefen des Neuen Testaments.
  4. Die Aufbaugaben – Werkzeuge zur gegenseitigen Erbauung.
  5. Der Leib als lebendiger Organismus – Einheit durch Vielfalt.
  6. Ermutigung zur Entfaltung – Jeder ist berufen und begabt.
  7. Der Bau des Hauses Gottes durch lebendige Steine.

1. Einleitung: Gaben zum Aufbau – nicht zur Selbstdarstellung.

Der Heilige Geist gibt seiner Gemeinde Gaben – nicht zum Selbstzweck, nicht zur Selbstdarstellung, nicht zur Auszeichnung einzelner, sondern zur Zurüstung der Heiligen und zum Aufbau des Leibes Christi.
1.Kor 12,7 „Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen.“

D
ie Gaben des Heiligen Geistes sind immer für die Erbauung des Leibes des Christus.
Eph 4,12 „12 zur Zurüstung der Heiligen,
für das Werk des Dienstes,
für die Erbauung des Leibes des Christus,
13 bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen,
zur vollkommenen Mannesreife,
zum Maß der vollen Größe des Christus;
14 damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen,
15 sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus.
16 Von ihm aus vollbringt der ganze Leib, zusammengefügt und verbunden durch alle Gelenke, die einander Handreichung tun nach dem Maß der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gliedes, das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe.“

Heute wollen wir uns auf die Dienst- und Aufbaugaben konzentrieren – jene Gaben, die der Herr seiner Gemeinde gibt, damit sie

  • in Liebe wächst, auferbaut wird und
  • zur Einheit im Glauben kommt.
Auch die Dienst- und Aufbaugaben kommen nicht aus uns selbst, sondern aus dem einen Geist Gottes. Gott wirkt in seiner Gemeinde durch Vielfalt. Der Leib Christi ist nicht uniform, sondern organisch zusammengesetzt. Verschiedene Glieder, verschiedene Aufgaben – doch ein Geist, ein Herr, ein Gott, der alles wirkt.

2. Die Dienstgaben in Epheser 4,11 – Gottes Ordnung für seine Gemeinde.

Eph 4,11–12 „Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes Christi.“

Diese Aufzählung umfasst Gaben, die der Herr Jesus Christus seiner Gemeinde gegeben hat – zur Gründung, Zurüstung und Erbauung.

Dabei ist entscheidend, zu erkennen, welche dieser Gaben zeitlich begrenzt waren und welche bleibend für die gesamte Haushaltung der Gnade Gottes bestimmt sind.

a) Apostel
Die Apostel, die vom Herrn gegeben wurden, waren Männer mit einem einzigartigen Pionierauftrag zur Begründung des Leibes Christi.
Sie legten das Fundament und wurden vom Herrn persönlich berufen und bevollmächtigt.
Eph 2,20 „Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist.“
Off 21,14 „Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine, und auf ihnen waren die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
Ihr Dienst war notwendig, solange das vollkommene, abgeschlossene Wort Gottes noch nicht vorhanden war.
1.Kor 13,10wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden.“
Heute ist das Fundament gelegt (Eph 2,20), das Wort Gottes vollendet, und daher sind keine Apostel mehr notwendig.
Jeder, der sich heute als Apostel ausgibt, handelt entgegen der Schrift.

b) Propheten
Auch die Propheten im Neuen Testament hatten eine besondere Aufgabe in der Anfangszeit der Gemeinde, bevor das vollständige Wort Gottes vorlag.
Sie dienten zur unmittelbaren Weitergabe göttlicher Erkenntnis, weil das geschriebene Neue Testament noch nicht abgeschlossen war.
Mit dem Kommen des Vollkommenen (1.Kor 13,10) – dem vollständig geoffenbarten Wort Gottes – wurde auch dieser Dienst beendet.

c) Evangelisten
Evangelisten wirken ergänzend zu Aposteln, Propheten, Hirten und Lehrern – ihre Hauptaufgabe ist die Verkündigung der rettenden Botschaft, durch die Menschen zum Glauben kommen und durch den Heiligen Geist in den Leib Christi hineingetauft werden. Doch wie wir wissen, ist das Wort Gottes inzwischen in alle Welt hinausgegangen.
Hebr 4,2 „Denn auch uns ist eine Heilsbotschaft verkündigt worden, gleichwie jenen; aber das Wort der Verkündigung hat jenen nicht geholfen, weil es bei den Hörern nicht mit dem Glauben verbunden war.“
Kol 1,23 „wenn ihr nämlich im Glauben gegründet und fest bleibt und euch nicht abbringen lasst von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, das verkündigt worden ist in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, und dessen Diener ich, Paulus, geworden bin."
Die Funktion des Evangelisten als spezielle Dienstgabe mit Wundern und Zeichen war deshalb an die Anfangszeit gebunden.
Heute ist jeder Gläubige aufgerufen, das Evangelium des Christus weiterzugeben, ohne sich auf eine besondere Gabe zu berufen.

d) Hirten (Älteste)
Der Dienst der Hirten (Ältesten) ist ein bleibender und nötiger Dienst in der Gemeinde. Sie nähren, schützen und leiten die Herde Gottes mit dem bereits geoffenbarten Wort. Ihre Verantwortung ist lokal gebunden und bleibt bis zur Wiederkunft des Herrn Jesus bestehen.
Wir lesen bei der Abschiedsrede des Paulus an die Ältesten von Ephesus folgendes:
Apg 20,27-38 „27 Denn ich habe nichts verschwiegen, sondern habe euch den ganzen Ratschluss Gottes verkündigt.
28 So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat!
29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen;
30 und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft.
31 Darum wacht und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, jeden Einzelnen unter Tränen zu ermahnen.
32 Und nun, Brüder, übergebe ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, das die Kraft hat, euch aufzuerbauen und ein Erbteil zu geben unter allen Geheiligten.
33 Silber oder Gold oder Kleidung habe ich von niemand begehrt;
34 ihr wisst ja selbst, dass diese Hände für meine Bedürfnisse und für diejenigen meiner Gefährten gesorgt haben.
35 In allem habe ich euch gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen soll, eingedenk der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist glückseliger als Nehmen!
36 Und nachdem er dies gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.
37 Da weinten alle sehr, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn,
38 am meisten betrübt über das Wort, das er gesagt hatte, dass sie sein Angesicht nicht mehr sehen würden. Und sie geleiteten ihn zum Schiff.“
1.Petr 5,1–4 „1 Die Ältesten, die unter euch sind, ermahne ich als Mitältester und Zeuge der Leiden des Christus, aber auch als Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll:
2 Hütet die Herde Gottes bei euch, indem ihr nicht gezwungen, sondern freiwillig Aufsicht übt,
nicht nach schändlichem Gewinn strebend, sondern mit Hingabe,
3 nicht als solche, die über das ihnen Zugewiesene herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid!
4 Dann werdet ihr auch, wenn der oberste Hirte offenbar wird, den unverwelklichen Ehrenkranz empfangen.“

e) Lehrer
Die Lehrer erklären das Wort Gottes, wie es nun vollständig in den Schriften vorliegt, in Klarheit und Treue. Sie dienen dazu, die Gläubigen zu festigen und vor jeder Verführung zu bewahren. Ihr Dienst ist unersetzlich für das Wachstum der Gemeinde im Glauben.
2.Tim 2,2 „Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren.“


3. Der letzte Brief unter den 21 Briefen des Neuen Testaments.

Der Judas-Brief ist der letzte der 21 apostolischen Briefe. Der Judasbrief ist in seiner Substanz eine eindringliche Warnung vor falschen Lehrern, verdeckten Verführern – und damit auch vor solchen, die sich fälschlich als geistliche Autoritäten ausgeben. Das schließt auch selbsternannte Apostel, Propheten und Evangelisten mit ein.
Jud 3-4 „3 Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, dass ihr für den Glauben kämpft, der den Heiligen ein für alle Mal überliefert worden ist.
4 Es haben sich nämlich etliche Menschen unbemerkt eingeschlichen, die schon längst zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und
Gott, den einzigen Herrscher, und
unseren Herrn Jesus Christus verleugnen.

Wir sehen im Judas-Brief, dass das Evangelium des Christus zu diesem Zeitpunkt ein für alle Mal verkündigt war. Der Judasbrief warnt deutlich vor selbsternannten geistlichen Führern – darunter sind sicher auch solche, die sich als Apostel, Propheten oder Evangelisten ausgeben.

Schon zur Zeit des Judasbriefes war dieses Problem akut – also noch vor Abschluss des Neuen Testaments durch die Offenbarung des Johannes.

Heute, wo das vollkommene, abgeschlossene Wort Gottes vorliegt (1.Kor 13,10), gibt es keinen Raum und auch keinen Bedarf mehr für neue Apostel, Propheten oder Evangelisten. Wer sich dennoch dafür ausgibt, ist ein Verführter oder ein Verführer.

Frage: Was ist denn mit der Offenbarung des Johannes, die später erfolgte?

Ist die Offenbarung des Johannes nicht eine Ergänzung des Evangeliums des Christus?

Nein! Die Offenbarung des Johannes ist keine spätere Ergänzung, sondern Teil dieser einmaligen Offenbarung, die Gott seiner Gemeinde gegeben hat.
Die Offenbarung des Johannes ist die Abschluss-Offenbarung des Christus – gegeben durch seinen Knecht Johannes – und gehört wesensmäßig zu dem „ein für alle Mal überlieferten Glauben“ durch das Evangelium des Christus.

Nach der Offenbarung ist der Kanon der Lehre Gottes für die Gemeinde abgeschlossen – daher keine weiteren „neuen Offenbarungen“, keine modernen „Apostel“, „Propheten“ oder „neuen Wahrheiten“.


4. Die Aufbaugaben – Werkzeuge zur gegenseitigen Erbauung.

1.Petr 4,10–11 „10 Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes:
11 Wenn jemand redet, so [rede er es] als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so [tue er es] aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“

Beispiele für Aufbaugaben:

  • Ermutigung – Trost, Zuspruch, Stärkung in schweren Zeiten
  • Dienen – praktische Hilfe, Organisation, Versorgung
  • Leiten – geistliche Leitung, Überblick, Verwaltung
  • Geben –materieller und immaterieller Mittel
  • Barmherzigkeit – gelebte Liebe in konkretem Beistand und Hilfe
  • Weisheit und Erkenntnis – geistlich fundierte Einsicht für Entscheidungen
Diese Gaben bauen den Leib von innen her auf, geben Orientierung, bringen Trost und Stabilität – sie sind unscheinbar nach außen, aber kostbar vor Gott.


5. Der Leib als lebendiger Organismus – Einheit durch Vielfalt.

In 1.Kor 12,12–27 vergleicht Paulus die Gemeinde mit einem Leib:
„Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat […] so auch der Christus.“

Kein Glied kann sich über das andere erheben oder sich selbst als überflüssig betrachten. Auch die Aufbaugaben, die oft im Verborgenen wirken, sind unverzichtbar. Die Gemeinde lebt nicht von der Kanzel allein, sondern durch das Wirken jedes Einzelnen in seiner Gabe.


6. Ermutigung zur Entfaltung – Jeder ist berufen und begabt.

Niemand ist nutzlos im Leib Christi. Jeder hat eine Funktion, eine Aufgabe, eine Gabe. Auch du. In 1.Kor 12,7 heißt es ausdrücklich:
„Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.“
Eph 2,10 „Denn wir sind sein Werk,
geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

Gott hat auch für dich und für mich einen Platz, eine Aufgabe, eine Gabe, ein Werk.


7. Der Bau des Hauses Gottes durch lebendige Steine.

Die Gemeinde ist ein geistliches Haus, ein Leib, ein Bau Gottes, ein Tempel des Heiligen Geistes.

Sie wird gebaut – nicht durch Programme oder Strategien, sondern durch das
Wirken des Geistes in und durch seine Gaben.
1.Petr 2,4-5 „4 Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist,
5 so lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.“

Aufruf an jeden von uns:

  • Entdecke deine Gabe.
  • Diene treu dort, wo Gott dich hingestellt und eingefügt hat.
  • Suche nicht Größe, sondern Frucht.
  • Sei ein Werkzeug in der Hand Gottes durch den Heiligen Geist – in Christus - zur Erbauung des Leibes.
Röm 12,11–12:
  • Im Eifer lasst nicht nach,
  • seid brennend im Geist,
  • dient dem Herrn!
  • Seid fröhlich in Hoffnung,
  • in Bedrängnis haltet stand,
  • seid beharrlich im Gebet!

AMEN!

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Reinhold Thalhofer
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Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.