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Berufung und Beruf
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das Thema „Berufung“ hat unter den Gläubigen oft einen besonderen Reiz, weil es das Herzstück unserer Identität und Beziehung zu Gott berührt. Es gibt allerdings häufig Missverständnisse darüber, was Berufung tatsächlich bedeutet.
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Die heutige Botschaft teilen wir wie folgt auf:
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- Einleitung
- Wozu ruft uns Gott?
- Berufung und berufliche Tätigkeit – Was ist Berufung nicht?
- Aspekte der Berufung Gottes
- Wie Beruf und Berufung miteinander harmonieren können
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1 Einleitung
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Manche meinen, sie müssten ihre Berufung dadurch erfüllen, dass sie ihren Beruf oder ihre Lebensweise komplett ändern.
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Wenn die Bibel von Berufung spricht, meint sie jedoch eine „himmlische Berufung“ – einen Ruf, den Gott an alle Gläubigen richtet.
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Diese Berufung betrifft in erster Linie nicht unsere berufliche Karriere, sondern unser ganzes Wesen und unser Leben in Christus.
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Heb 3,1 „Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohen Priester unseres Bekenntnisses, Jesus.“
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Der Apostel Paulus ruft die Gläubigen dazu auf, ihre himmlische Berufung ernst zu nehmen und sich an Jesus als dem vollendeten Vorbild zu orientieren.
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Unser Ziel ist es, Christus immer ähnlicher zu werden und die Gemeinschaft mit Gott zu vertiefen. Dies kann manchmal bedeuten, unseren Beruf zu ändern, doch es geht vielmehr darum, die Ziele unseres Lebens nach Gottes Willen auszurichten.
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2 Wozu ruft uns Gott?
Gottes Berufung zielt darauf ab, uns als seine geliebten Kinder in eine enge Beziehung zu sich zu ziehen und uns durch die Kraft des Heiligen Geistes umzugestalten.
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Rö 8,28-30 „28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.
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29 Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene ist unter vielen Brüdern. 30 Die er aber vorherbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und die er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht.“
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Diese Verse verdeutlichen, dass Gottes Berufung uns dazu führt, dem Bild Jesu Christi immer ähnlicher zu werden. Gott hat jeden von uns dazu bestimmt, den Charakter und die Liebe seines Sohnes widerzuspiegeln.
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Diese Berufung betrifft unser ganzes Wesen und ist eine lebenslange Reise, in der wir durch Gottes Gnade und Führung immer tiefer in die Nachfolge eintreten.
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Hier stellt sich die Frage:
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Hat Berufung etwas mit einem bestimmten Beruf oder einer speziellen Tätigkeit zu tun? Zwar kann Gott uns zu bestimmten Aufgaben oder Diensten führen, doch das Ziel seiner Berufung ist, dass unser ganzes Leben auf ihn ausgerichtet ist.
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Der Beruf, den wir ausüben, kann dabei eine Rolle spielen, aber er ist nicht der Kern unserer Berufung. Unser Beruf sollte vielmehr ein Ort sein, an dem wir den Willen Gottes in unserem Leben umsetzen und ihn durch unsere Arbeit ehren.
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3 Berufung und berufliche Tätigkeit – Was ist Berufung nicht?
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Eine häufige Verwechslung ist, dass Berufung bedeutet, unseren Lebensstand oder Beruf zwangsläufig ändern zu müssen.
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Doch die Bibel zeigt, dass Gott uns nicht zwingt, plötzlich unser Leben umzukrempeln, sondern uns zu einem geistlichen Wandel ruft.
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1.Kor 7,17-24 „17 Doch wie der Herr einem jeden zugeteilt hat, wie Gott einen jeden berufen hat, so wandle er; und so verordne ich es in allen Gemeinden.
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18 Ist jemand beschnitten berufen worden, so bleibe er bei der Beschneidung;
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ist jemand unbeschnitten berufen worden, so lasse er sich nicht beschneiden.
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19 Die Beschneidung ist nichts, und das Unbeschnittensein ist nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes.
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20 Jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen worden ist.
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21 Bist du als Sklave berufen worden, so lass es dich nicht kümmern; wenn du aber auch frei werden kannst, mach umso lieber Gebrauch davon!
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22 Denn der als Sklave im Herrn Berufene ist ein Freigelassener des Herrn; ebenso ist der als Freier Berufene ein Sklave Christi.
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23 Ihr seid um einen Preis erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen!
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24 Worin jeder berufen worden ist, Brüder, darin soll er vor Gott bleiben.“
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Der Apostel Paulus ermutigt die Gläubigen, in ihrem bestehenden Lebensstand zu bleiben, sofern dieser nicht gegen Gottes Gebote verstößt. Das bedeutet, dass viele Menschen ihre Berufung in ihrem aktuellen Beruf erfüllen können, indem sie Gott dienen, wo er sie hingestellt hat.
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Ein Berufswechsel ist zwingend notwendig, wenn die berufliche Tätigkeit uns vom Willen Gottes ablenkt oder mit einem Leben in Christus unvereinbar ist, wie etwa Tätigkeiten im Bereich des Frömmigkeitsgewerbes, Prostitution, Zuhälterei oder kriminelle Handlungen, etc.
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Solche Berufe stehen in direktem Widerspruch zu Gottes Willen und können von den Kindern Gottes nicht ausgeübt werden.
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Der Apostel Paulus selbst war ein hervorragendes Beispiel dafür. Vor seiner Bekehrung war er ein Pharisäer, verdiente sein Geld als Eiferer des Gesetzes und verfolgte die frühe Gemeinde.
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Apg 8,3 „Saulus aber verwüstete die Gemeinde, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und lieferte sie ins Gefängnis.“
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Apg 9,1-2 „Saulus aber, der noch Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn schnaubte, ging zum Hohen Priester 2 und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er, wenn er dort Anhänger des Weges fände, Männer wie Frauen, sie gebunden nach Jerusalem führe.“
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Nach seiner Bekehrung hörte er auf, als Pharisäer zu wirken, und nahm stattdessen die Tätigkeit eines Zeltmachers auf, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
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Apg 18,1-3 „1 Danach aber verließ Paulus Athen und kam nach Korinth.
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2 Und dort fand er einen Juden namens Aquila, aus Pontus gebürtig, der vor Kurzem mit seiner Frau Priscilla aus Italien gekommen war, weil Claudius befohlen hatte, dass alle Juden Rom verlassen sollten; zu diesen ging er,
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3 und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.“
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Gott hatte ihn berufen, das Evangelium des Christus zu verkünden. Seine Berufung bedeutete jedoch nicht nur einen Berufswechsel, sondern eine grundlegende Umwandlung seines Lebens und Denkens.
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Gal 1,13-16 „Denn ihr habt von meinem früheren Wandel im Judentum gehört, dass ich die Gemeinde Gottes über die Maßen verfolgte und sie zu zerstören suchte; 14 und ich machte im Judentum größeren Fortschritt als viele Altersgenossen in meinem Volk und war viel eifriger für die Überlieferungen meiner Väter. 15 Als es aber Gott, der mich vom Mutterleib an ausgesondert und durch seine Gnade berufen hat, wohlgefiel, 16 seinen Sohn in mir zu offenbaren, damit ich ihn unter den Heiden verkündigte, ging ich sogleich nicht mit Fleisch und Blut zu Rate.“
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Phil 1,27 „Wandelt nur würdig des Evangeliums des Christus, damit, sei es, dass ich komme und euch sehe oder abwesend bin, ich von euch höre, dass ihr feststeht in einem Geist und mit einer Seele zusammen für den Glauben des Evangeliums kämpft.“
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4 Aspekte der Berufung Gottes
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Die Schrift beschreibt die Berufung Gottes auf verschiedene Weisen.
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Hier sind einige grundlegende Aspekte, die zeigen, wie umfassend und bedeutungsvoll unsere himmlische Berufung ist:
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- Unabhängig von menschlicher Weisheit oder Macht
Gott beruft uns nicht wegen unserer menschlichen Weisheit oder Fähigkeiten, sondern aus reiner Gnade. 1.Kor 1,26 „Seht eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind.“ Das zeigt, dass Berufung nicht an weltliche Standards gebunden ist.
- Unwiderruflich
Rö 11,29 „Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar.“ Gottes Berufung bleibt bestehen, selbst wenn wir Schwächen haben oder Fehler machen. Er nimmt seine Berufung nicht zurück, sondern unterstützt uns, darin zu wachsen.
- Grund zur Hoffnung
Berufung schenkt uns eine lebendige Hoffnung. In Eph 1,18 betet der Apostel Paulus, dass „die Augen unseres Herzens erleuchtet werden, damit wir die Hoffnung seiner Berufung erkennen“. Diese Hoffnung erinnert uns daran, dass Gott uns durch alle Lebenslagen hindurchführt und uns zum Ziel bringt, wenn wir gehorsam bleiben.
- Ein Leben in Würde und Wert
Eph 4,1 „Wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen worden seid.“ Unsere Berufung verleiht uns eine hohe Würde und fordert uns auf, ein Leben zu führen, das Gottes Liebe und Wahrheit widerspiegelt.
- Ein Ziel mit ewiger Belohnung
Phil 3,14 „Ich jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.“ Gottes Berufung ist ein Weg, der uns zur ewigen Herrlichkeit führt. Dieses Ziel motiviert uns, unser Leben nach Gottes Maßstäben zu gestalten und ihm treu zu dienen.
- Ein Ruf zur Heiligkeit und Hingabe
1.Pet 1,15 „sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr im ganzen Wandel heilig!“ Dieser Vers zeigt, dass Gottes Berufung uns zur Heiligung und zur Abkehr von Sünde aufruft. Wir sind berufen, ein heiliges Leben zu führen, das Gott ehrt.
- Die Berufung zur Herrlichkeit
Schließlich erinnert uns der Apostel Paulus in 2.Thes2,14, dass wir durch das Evangelium „zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus“ berufen sind. Gott hat uns berufen, an seiner göttlichen Herrlichkeit teilzuhaben und ein Leben zu führen, das über das Irdische hinausgeht.
5 Wie Beruf und Berufung miteinander harmonieren können
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In praktischer Hinsicht geht es bei unserer Berufung darum, unseren Beruf und unsere Beziehung zu Gott miteinander in Einklang zu bringen.
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Das bedeutet, dass wir unseren beruflichen Weg in Gebet und Weisheit betrachten und darauf achten, ob unsere Arbeit uns daran hindert, Gottes Willen zu tun.
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Wenn unser Beruf im Widerspruch zu Gottes Geboten steht, ist eine Veränderung zwingend notwendig. Doch wenn dies nicht der Fall ist, können wir in unserem Beruf bleiben und dort Gott dienen.
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Der Apostel Paulus ermutigt uns in Kol 3,23 „Was immer ihr tut, arbeitet von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.“
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Dieser Vers zeigt, dass unsere Arbeit ein Dienst an Gott sein soll. Jeder Beruf – ob als Lehrer, Arzt, Handwerker oder Kaufmann – kann eine Möglichkeit sein, an dem wir Gottes Willen erfüllen und Zeugnis seiner Liebe und Gerechtigkeit ablegen.
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Gott hat uns in eine himmlische Berufung gerufen, die uns als seine geliebten Kinder zur ewigen Gemeinschaft mit ihm führt. Diese Berufung fordert uns auf, unser Leben und unser Wesen im Einklang mit Gottes Willen zu gestalten und unser Denken, Handeln und Sein zu verändern.
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Es geht dabei weniger um den Beruf, den wir ausüben, sondern darum, wie wir ihn ausüben und wie wir unser Leben auf Gott ausrichten.
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Die himmlische Berufung führt uns dazu, in der Liebe, Gnade und Heiligkeit Jesu zu wachsen und Gott zu ehren, unabhängig von unserer beruflichen Position.
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Wir wollen diese Berufung ernst nehmen und uns vom Geist Gottes in allen Bereichen unseres Lebens führen lassen, sodass wir immer mehr zu Botschaftern an Christi statt werden und die Gemeinschaft mit Gott in der Fülle seiner Herrlichkeit erfahren dürfen.
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AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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