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GJC-Zeichen_800

Der Dienst des Herrn Jesus heute.

nun studieren wir ein besonderes Thema:

„Der Dienst des Herrn Jesus heute.“

„Er lebt immer, um sich für uns zu verwenden“

Die heutige Botschaft gliedern wir wie folgt:

  1. Wo der Herr Jesus heute ist.
  2. Die Grundlage seines Dienstes: ein vollbrachtes Werk.
  3. Unser Hoherpriester: Hilfe in der Schwachheit.
  4. Unser Beistand beim Vater: Wiederherstellung nach dem Fall.
  5. Worum er für uns bittet.
  6. Durch ihn zum Vater: unser Gebet und unsere Anbetung.
  7. Getrost unterwegs: was sein Dienst für unseren Alltag bedeutet.

1. Einleitung.

Liebe Geschwister,
wenn wir an das Werk des Herrn Jesus denken, dann steht uns meist zuerst das Kreuz vor Augen. Und das ist richtig so. Dort hat er das Werk vollbracht, auf dem unser ganzes Heil ruht.
Wir denken auch an seine Auferstehung und mit Freude an sein Wiederkommen.
Aber zwischen diesen großen Ereignissen liegt eine Zeit, in der wir heute leben. Was tut der Herr Jesus eigentlich jetzt, in diesem Augenblick, während wir hier versammelt sind?
Der Herr Jesus ist heute nicht untätig. Er dient – für uns, für jeden Einzelnen von uns, unaufhörlich.
Diesen gegenwärtigen Dienst unseres Herrn wollen wir heute betrachten.
Hebr 7,25: "Daher kann er die auch völlig erretten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden."

1. Wo der Herr Jesus heute ist.

Bevor wir fragen, was der Herr Jesus heute tut, müssen wir fragen, wo er ist. Die Antwort des Hebräerbriefes ist eindeutig:
Hebr 8,1 "Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich zur Rechten des Thrones der Majestät in den Himmeln gesetzt hat."
Der Mensch, der in Bethlehem in der Krippe lag, der durch Galiläa zog, der am Kreuz hing und im Grab lag, derselbe Mensch sitzt heute zur Rechten Gottes. Er hat seine Menschheit nicht abgelegt.
Er ist dort als verherrlichter Mensch, mit den Wundmalen an seinen Händen. Das ist eine ungeheure Wahrheit: Im Himmel, im Heiligtum Gottes, ist ein Mensch, der uns kennt, der unser Leben von innen erfahren hat, der Müdigkeit, Hunger, Tränen und Einsamkeit selbst gekannt hat.
Und er ist nicht nur dort, sondern er ist dort für uns.
Der Hebräerbrief sagt es so:
Hebr 9,24: "Denn Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, ein Abbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen."
Achten wir auf das kleine Wort „jetzt“. Nicht nur damals, nicht erst später, sondern jetzt. Und achten wir auf die beiden Worte „für uns“.
Seine Gegenwart im Himmel ist nicht Privatsache. Er erscheint dort als unser Vertreter. Wenn Gott auf ihn blickt, sieht er auch uns, denn wir sind in ihm angenommen.

3. Die Grundlage seines Dienstes: ein vollbrachtes Werk.

Es ist wichtig, die Fürbitte des Herrn Jesus richtig zu verstehen. Er steht nicht vor einem widerwilligen Gott, den er mühsam umstimmen müsste.
Er muss auch nicht immer wieder neu um unsere Annahme bitten. Diese Frage ist ein für alle Mal geklärt:
Hebr 10,12.14: "Dieser aber hat ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich für immer gesetzt zur Rechten Gottes. … Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht."
Die Priester des Alten Testaments standen täglich im Dienst, denn ihr Werk wurde nie fertig. Unser Hoherpriester aber hat sich gesetzt.
Das Sitzen spricht davon, dass das Werk der Versöhnung vollendet ist. Nichts muss hinzugefügt werden. Darum ruht seine Fürbitte auf festem Grund: auf seinem Blut, das vor Gott einen unvergänglichen Wert hat.
Hebr 12,24: "… und zu Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als Abel."
Abels Blut schrie von der Erde zu Gott um Vergeltung. Das Blut des Herrn Jesus redet ebenfalls, aber es redet für uns. Es spricht von vollbrachter Sühnung, von bezahlter Schuld, von Frieden mit Gott.
Der Apostel Johannes sieht ihn im Himmel als ein Lamm „wie geschlachtet“ (Offb 5,6). Die Spuren des Kreuzes bleiben in Ewigkeit sichtbar, und sie sind die bleibende Grundlage für alles, was er heute für uns tut.


4. Unser Hoherpriester: Hilfe in der Schwachheit.

Die Schrift beschreibt den gegenwärtigen Dienst des Herrn Jesus in zwei Aufgaben.
Die erste ist sein Dienst als Hoherpriester.
Diesen Dienst entfaltet der Hebräerbrief, und er hat es mit unserem Weg durch diese Welt zu tun, mit unserer Schwachheit, unseren Versuchungen, unseren Leiden.
Hebr 4,14-16: "Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns das Bekenntnis festhalten! Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!"
Und dieser Hohepriester weiß, wie es uns geht. Er hat nicht nur theoretisches Wissen über unsere Not.
Hebr 2,18 „Denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden.“
Bist du müde vom Druck am Arbeitsplatz? Er kannte die Erschöpfung, als er am Brunnen von Sichar saß. Wirst du missverstanden, sogar in deiner eigenen Familie? Seine Brüder glaubten nicht an ihn.Fühlst du dich allein gelassen? Alle Jünger verließen ihn und flohen. Er versteht dich nicht nur, er hat Mitgefühl mit dir. Und er ist nicht nur mitfühlend, er ist auch mächtig.
Er kann helfen, und zwar zur rechten Zeit, nicht zu früh und nicht zu spät.

Zwei Begebenheiten veranschaulichen das sehr schön.
Als die Jünger nachts auf dem See gegen den Wind ruderten, sah der Herr sie. Er kam aber erst in der vierten Nachtwache zu ihnen. Er hatte sie nie aus dem Blick verloren, doch er wählte den Zeitpunkt selbst.
Bei Lazarus kam er scheinbar zu spät, denn Lazarus war schon vier Tage tot. Doch gerade dadurch wurde die Herrlichkeit Gottes größer offenbart, als wenn er früher gekommen wäre.
Seine Hilfe kommt also selten auf dem Weg, den wir uns vorstellen. Aber sie kommt immer, und sie kommt so, wie es zu unserem wirklichen Besten und zur Ehre des Vaters dient.
Der Herr Jesus hilft uns vor allem: durch sein Wort, das er uns zur rechten Zeit ins Herz gibt. Er schenkt innere Kraft, um Lasten zu tragen, auch wenn er sie nicht wegnimmt. In der Versuchung schafft er einen Ausweg, und er tröstet und stärkt uns durch Geschwister. Wenn wir dem Vater unsere Anliegen bringen, bewahrt der Friede Gottes unser Herz. Dabei lenkt der Herr Jesus die Umstände so, dass am Ende alles zu unserem Besten und zur Ehre Gottes dient.
Das Ziel dieses hohepriesterlichen Dienstes ist, dass wir auf dem Weg nicht zu Fall kommen und ans Ziel gelangen. Darum heißt es, dass er „völlig“ erretten kann. Er bringt jeden, der sich durch ihn Gott naht, sicher bis ans Ende der Wüstenreise, bis in die Herrlichkeit. Kein Kind Gottes bleibt auf der Strecke.

5. Unser Beistand beim Vater: Wiederherstellung nach dem Fall.

Nun wissen wir aus eigener Erfahrung, dass wir nicht immer bewahrt bleiben. Wir sündigen. Ein hartes Wort gegenüber dem Ehepartner, eine Unaufrichtigkeit im Beruf, Neid, Bitterkeit, Gleichgültigkeit.
Was geschieht dann? Verlieren wir dann unser Heil? Nein.
Aber etwas anderes geht verloren: die ungetrübte Gemeinschaft mit dem Vater und die Freude daran.
Und genau hier setzt der zweite Dienst des Herrn Jesus ein.
1 Joh 2,1 „Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand sündigt – wir haben einen Beistand bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten.“
Der Apostel Johannes schreibt zuerst: „damit ihr nicht sündigt“. Gott gibt uns keinen Freibrief. Aber er sorgt vor für den Fall, dass wir fallen.
Der Beistand ist „bei dem Vater“. Es geht hier nicht um den Richter, der über Schuldige urteilt, sondern um den Vater, dessen Kinder wir sind und bleiben. Die Beziehung ist nicht zerstört, aber die Gemeinschaft ist gestört.
Wie wirkt dieser Beistand?
Er wirkt so, dass in uns das Gewissen erwacht, dass wir unsere Sünde erkennen, sie verurteilen und sie dem Vater bekennen. Dann gilt die Zusage:
1 Joh 1,9 „Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit."
Das schönste Beispiel dafür ist der Apostel Petrus. Noch bevor er den Herrn verleugnete, sagte ihm der Herr Jesus:
Lk 22,31-32 „Simon, Simon! Siehe, der Satan hat euer begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre; und du, bist du einst zurückgekehrt, so stärke deine Brüder."
Der Herr Jesus betete nicht, dass Petrus nicht fallen würde, sondern dass sein Glaube nicht aufhöre. Er betete, bevor Petrus fiel.
Dann kam der Blick des Herrn im Hof des Hohenpriesters, und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. Und später, am See von Tiberias, wurde er vom Herrn selbst wiederhergestellt und erhielt einen neuen Auftrag.
So handelt unser Beistand auch heute. Er gibt uns nicht auf. Er wirkt in uns, bis die Gemeinschaft wiederhergestellt ist.
Der Herr Jesus hat diesen Dienst schon bei der Fußwaschung beispielhaft dargestellt. Er sagte zu Petrus:
Joh 13,10 „Wer gebadet ist, hat nicht nötig, sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein.“
Das Bad, die Reinigung ein für alle Mal, haben wir bei unserer Bekehrung empfangen. Aber auf dem Weg durch diese Welt werden unsere Füße immer wieder schmutzig.
Der Herr Jesus wäscht sie. Er tut es geduldig, immer wieder, durch sein Wort, damit wir „Teil mit ihm“ haben, also Gemeinschaft mit ihm genießen können.


6. Worum er für uns bittet.

Was liegt dem Herrn Jesus am Herzen, wenn er sich für uns verwendet?
Dazu werfen wir einen Blick in Johannes 17: Dort hören wir ihn zu seinem Vater reden, und wir erkennen, was ihn für die Seinen bewegt.
Joh 17,15 „Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen."
Er bittet nicht, dass wir aus allen Schwierigkeiten herausgenommen werden. Er bittet, dass wir mitten in dieser Welt bewahrt bleiben.
Das ist oft eine andere Erwartung, als wir sie haben. Wir wünschen uns manchmal, dass die Not verschwindet. Er aber möchte, dass wir in der Not bewahrt und geformt werden.
Joh 17,17 „Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.“
Er möchte, dass wir durch das Wort Gottes abgesondert werden für Gott, dass unser Denken, Reden und Handeln von diesem Wort geprägt wird. Weiter bittet er, dass die Seinen eins seien. Und schließlich richtet sich sein Blick auf das herrliche Ziel:
Joh 17,24 „Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt."
Bewahrung, Heiligung, Einheit und Herrlichkeit, das sind die Anliegen seines Herzens für uns.
Wie gut ist es zu wissen, dass unser Leben in solchen Händen liegt.


7. Durch ihn zum Vater: unser Gebet und unsere Anbetung.

Der Dienst des Herrn Jesus hat eine wunderbare Folge für unser eigenes Gebetsleben.
Er hat uns den Weg zum Vater geöffnet. Am Auferstehungsmorgen ließ er seinen Jüngern ausrichten:
Joh 20,17 „Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.“
Zum ersten Mal stellt er die Jünger in dieselbe Beziehung zu Gott dem Vater, in der er selbst steht. Sein Vater ist unser Vater, sein Gott ist unser Gott.
Er ist der Erstgeborene unter vielen Brüdern (Röm 8,29). So wie er als Mensch zu seinem Vater betet, so beten auch wir zum Vater.
Unser Gebet richtet sich an Gott, den Vater, und wir kommen zu ihm im Namen des Herrn Jesus. Das hat er selbst so angeordnet:
Joh 16,23 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben.“
Eph 2,18 „Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater.“
Hier sehen wir die ganze Ordnung Gottes: zum Vater, durch den Sohn, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Der Herr Jesus ist nicht das Ziel unseres Gebets, er ist der Weg, auf dem wir zum Vater kommen, und der Name, in dem wir kommen.
In seinem Namen zu beten heißt, in Übereinstimmung mit ihm und als Teil des Christus vor den Vater zu treten, nicht in unserem eigenen Namen.
Und noch mehr: Er selbst stellt sich an die Spitze unseres Lobes.
Hebr 2,11-12: "… darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen, indem er sagt: „Ich will deinen Namen meinen Brüdern kundtun; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen.“
Wenn wir als Gläubige zusammenkommen, um Gott den Vater zu loben, dann ist es der Herr Jesus, der diesen Lobgesang anführt.
Unsere oft armseligen Worte werden durch ihn vor den Vater gebracht und bekommen dort seinen Wohlgeruch.


7. Getrost unterwegs: was sein Dienst für unseren Alltag bedeutet.

Was bedeutet das alles nun für unseren Montagmorgen, für den ganz gewöhnlichen Alltag?
  1. Du bist nie allein.
    Wenn du morgen früh in eine schwierige Besprechung gehst, wenn du am Krankenbett eines Angehörigen sitzt, wenn du nachts wach liegst und dir Sorgen um deine Kinder machst, dann ist da einer, der für dich eintritt.
    Bevor du überhaupt ein Wort gebetet hast, verwendet er sich schon für dich.
  2. Du darfst mit allem zum Vater kommen.
    Nicht zögernd, nicht ängstlich, sondern mit Freimütigkeit. Der Thron ist ein Thron der Gnade. Du brauchst keine frommen Formulierungen und keine Vorleistungen. Du kommst im Namen des Herrn Jesus, und dieser Name hat beim Vater unendlichen Wert.
  3. Nach einem Fall musst du nicht in der Ferne bleiben.
    Der Feind möchte dir einreden, dass du es diesmal zu weit getrieben hast. Aber du hast einen Beistand bei dem Vater. Bekenne deine Sünde offen und ehrlich, nimm die Vergebung an und stehe wieder auf.
    Der Apostel Petrus durfte seine Brüder stärken, gerade weil er selbst erfahren hatte, wie gnädig der Herr Jesus ist.
  4. Du kannst ruhig werden über deine Zukunft.
    Derselbe, der für dich betet, dass dein Glaube nicht aufhöre, hat auch gebetet, dass du bei ihm sein wirst, wo er ist.
    Der Vater hat den Sohn noch nie abgewiesen. Was er erbittet, das geschieht.
Zum Schluss:
Liebe Geschwister,
der Apostel Paulus stellt am Ende von Römer 8 eine Reihe herausfordernder Fragen:
Wer wird gegen uns sein? Wer wird Anklage erheben?
Und dann schreibt er:
Röm 8,34 „Wer ist, der verdamme? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.“
Achten wir auf die Stufenleiter: Er ist gestorben. Er ist auferweckt. Er ist zur Rechten Gottes. Und dann, als Krönung: Er verwendet sich für uns.
Das Kreuz liegt hinter uns, die Herrlichkeit vor uns, und dazwischen, auf dem ganzen Weg, sein treuer, unaufhörlicher Dienst.
Darum lasst uns nicht mutlos werden. Lasst uns heute und in der kommenden Woche mit erhobenem Haupt unseren Weg gehen, wissend:
Im Himmel lebt einer, der meinen Namen auf Schultern und Herz trägt, der mich versteht, der mich aufrichtet, wenn ich falle, und der mich sicher ans Ziel bringt.
Und lasst uns mit Freimütigkeit und Dankbarkeit zum Vater kommen, durch ihn, der uns dort vertritt. Ihm, dem Vater, sei durch unseren Herrn Jesus Christus die Ehre in Ewigkeit.

AMEN.

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Reinhold Thalhofer
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Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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