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Der Heilige Geist - Teil 3
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in der vor uns liegenden Botschaftsserie möchten wir uns anhand des Wortes Gottes auf praktische Weise damit beschäftigen, welche zentrale Bedeutung der Heilige Geist im Leben der Kinder Gottes hat.
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Unser Ziel ist es, sein Wirken tiefer zu verstehen, um dadurch in unsere Berufung und Bestimmung hineinzuwachsen und den Platz einzunehmen, den Gott für uns vorbereitet hat.
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Wir gliedern diese Botschaft in folgende Kategorien:
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A - Die Grundlagen unseres Glaubens
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B - Die Wirkungen des Heiligen Geistes
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C - Die Gaben des Heiligen Geistes
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D - Die Frucht des Heiligen Geistes
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Heute weiter mit: Kategorie A - Die Grundlagen unseres Glaubens.
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Diese Kategorie gliedern wir in folgende Kapitel:
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- Ohne neue Geburt kein ewiges Leben. (Teil 1 am 30.03.2025)
- Wir sind ganz neue Wesen geworden, nämlich himmlische Wesen.
- Wir sind Brüder des Erstgeborenen und gehören mit ihm zum Christus Gottes.
- Wir werden für die göttliche Verwaltung des Reiches Gottes auf Erden und für die Verwaltung der neuen Schöpfung in der Ewigkeit vorbereitet.
- Wir werden durch den Geist und das Wort in unserem innersten Wesen, vollkommen erneuert, indem wir umgestaltet werden in das Bild des Erstgeborenen, seinen Charakter, sein Wollen und sein Vollbringen. Der Vater ist Gott und seine Söhne sind Götter ...
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Heute nun weiter mit Kategorie A - Die Grundlagen unseres Glaubens
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Kapitel 3: Wir sind Brüder des Erstgeborenen und gehören mit ihm zum Christus Gottes.
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Dieses Kapitel gliedern wir in folgende Einzelthemen:
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- Einleitung: Unsere Berufung im Licht der Offenbarung Gottes
- Der Erstgeborene unter vielen Brüdern
- Wir gehören mit ihm zum Christus Gottes
- In Christus und mit Christus
- Die Liebe unter Brüdern
- Unsere Hoffnung: Mitverherrlichung mit dem Erstgeborenen
- Warnung vor Verfälschung des Christus Gottes
- Ein Einblick in die Zeit zwischen dem Anfang und der Hochzeit des Lammes
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1. Einleitung - Unsere Berufung im Licht der Offenbarung Gottes
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Die 21 Briefe der Apostel im Neuen Testament offenbaren die Tiefe und Herrlichkeit unserer Berufung in Christus. Sie zeigen uns nicht nur, was Gott durch seinen Sohn getan hat, sondern auch, wer wir nun sind – durch Gnade, durch Glauben und durch das neue Leben, das uns in Christus geschenkt wurde.
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Ein zentrales Geheimnis, das sich durch diese Briefe zieht, ist folgendes:
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Wir sind Brüder des Erstgeborenen, unseres Herrn Jesus Christus, und gehören mit ihm zum Christus Gottes – dem von Gott gesalbten Leib, der aus dem Haupt und den Gliedern besteht.
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Dieses Wort ist nicht nur Lehre, es ist Identität, Leben und Ziel für jeden, der durch den Geist Gottes aus dem Tod in das Leben geführt wurde.
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2. Der Erstgeborene unter vielen Brüdern
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Die Aussage aus Röm 8,29 bildet einen entscheidenden Ausgangspunkt:
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„Denn welche er zuvor erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“
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Hier sehen wir den ewigen Ratschluss Gottes. Der Vater hat nicht nur beschlossen, Menschen zu retten, sondern sie zur Sohnschaft zu führen – und zwar als Brüder des Erstgeborenen, des Herrn Jesus.
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Der Herr Jesus ist der Erstgeborene – wir sind seine Brüder,
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- von demselben Vater und
- berufen zu derselben Herrlichkeit.
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Hebr 2,11 „Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem; aus diesem Grund schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen.“
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Er – der Herr der Herrlichkeit – nennt uns Brüder, weil wir von demselben Ursprung sind.
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1.Kor 2,8 „…die keiner von den Fürsten dieses Zeitalters erkannt hat – denn wenn sie sie erkannt hätten, so würden sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt haben.“
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Wir sind nicht nur Anhänger oder Jünger, sondern Teilhaber seiner Natur, seines Lebens, seiner Sohnschaft.
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Diese geistliche Realität hebt uns heraus aus der Welt und stellt uns in die himmlische Familie Gottes.
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2.Petr 1,3-4 „3 Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und [zum Wandel in] Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch [seine] Herrlichkeit und Tugend,
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4 durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht.“
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3. Wir gehören mit ihm zum Christus Gottes
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Hier geht es nicht allein um den Herrn Jesus als Person, sondern um den ganzen Christus, bestehend aus dem Haupt und dem Leib, also dem Herrn Jesus und allen, die ihm gehören.
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1.Kor 12,12 „Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind, so auch der Christus.“
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Der Apostel Paulus spricht davon, dass der Vater den Herrn Jesus als Haupt über alles eingesetzt hat.
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Eph 1,22–23 "22 Und alles hat er seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Gemeinde gegeben,
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23 die sein Leib ist, die Fülle dessen (AK: Gott der Vater), der alles in allen erfüllt.“
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1.Kor 15,28 „Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.“
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Die Gemeinde – die herausgerufene Versammlung der Gläubigen – ist nicht nur eine Organisation oder Gemeinschaft, sondern sie ist der Leib des Christus, Teil seines Wesens.
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Warum? Weil wir als Brüder des Erstgeborenen in diesen Leib des Christus hineingetauft wurden.
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1 Kor 12,13 „Denn wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden, ob wir Juden sind oder Griechen, Knechte oder Freie, und wir sind alle getränkt worden zu einem Geist.“
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4. In Christus und mit Christus
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Die Apostel lehren uns immer wieder, was es bedeutet, „in Christus“ zu sein. Diese Formulierung findet sich über 150-mal im Neuen Testament.
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2.Kor 5,17 „Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“
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Wir sind nicht nur von außen mit Christus verbunden – wir sind in ihm, als neue Menschen, als himmlische Söhne und Töchter.
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Kol 3,3 „Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.“
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Unsere wahre Identität ist nicht mehr in dieser Welt zu finden, sondern in Christus selbst – verborgen, sicher, geheiligt.
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Und in dieser neuen Identität sind wir nicht Einzelne, sondern Glieder eines Leibes – mit dem Herrn Jesus als Haupt und vielen Brüdern und Schwestern an unserer Seite.
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5. Die Liebe unter Brüdern
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Dass wir Brüder des Erstgeborenen sind, zeigt sich nicht nur in der Lehre, sondern auch in unserem Leben.
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1.Joh 4,7 „Geliebte, lasst uns einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.“
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Die Bruderliebe ist das sichtbare Zeichen der neuen Geburt.
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1.Joh 3,14 „Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben.“
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Unsere himmlische Stellung wird also auf Erden sichtbar in der Liebe, im Dienst, in der Demut untereinander.
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Wir sind nicht Einzelkämpfer, sondern Glieder am selben Leib, Söhne derselben Familie, Brüder desselben Herrn.
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Röm 12,10 „In der Bruderliebe seid herzlich zueinander, in Ehrerbietung einer dem anderen vorangehend.“
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Das bedeutet: Wenn wir wirklich Brüder des Erstgeborenen sind, dann leben wir auch so –
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- nicht im Streit, nicht in Selbstsucht,
- sondern in dienender, vergebender, geistgewirkter Liebe.
6. Unsere Hoffnung: die Verherrlichung mit dem Erstgeborenen
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Weil wir mit Christus verbunden sind, gilt uns auch seine Herrlichkeit.
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Röm 8,17 „Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben – Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.“
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Das Ziel Gottes ist nicht nur unsere Errettung, sondern unsere Verherrlichung – als Glieder des Christus, als Brüder des Herrn, als Teilhaber seiner ewigen Herrlichkeit.
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Kol 3,4 „Wenn der Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.“
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Wir erwarten nicht nur eine bessere Zukunft – wir erwarten die Offenbarung des Christus Gottes, in der wir mit ihm - in seiner Herrlichkeit - offenbar werden.
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7. Warnung vor Verfälschung des Christus Gottes
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Die Briefe warnen auch deutlich vor Verfälschung. Der Apostel Paulus warnt vor einem „anderen Jesus“, einem „anderen Geist“ und einem „anderen Evangelium“.
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2.Kor 11,4 „Denn wenn der, welcher [zu euch] kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.“
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Wer einen anderen Christus predigt, der ist verflucht, sagt der Apostel Paulus.
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Gal 1,6–9 „6 Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium,
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7 während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
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8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!
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9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“
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8. Ein Einblick in die Zeit zwischen dem Anfang und der Hochzeit des Lammes
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Schlussgedanken: unsere Stellung, unsere Aufgabe, unsere Hoffnung:
Geliebte Geschwister, wenn wir wirklich glauben, dass wir Brüder des Erstgeborenen sind und zum Christus Gottes gehören, dann ändert das alles:
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- Unsere Identität: Nicht mehr Knechte und Sünder, sondern Söhne.
- Unser Miteinander: Nicht mehr Einzelne, sondern Glieder an dem einen Leib.
- Unser Wandel: Nicht mehr fleischlich, sondern geistlich.
- Unser Ziel: Nicht das Diesseits, sondern die Verherrlichung mit Christus.
AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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