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Der biblische Weg zur Bekehrung und Wiedergeburt
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so viele unterschiedliche Kirchen und Glaubensgemeinschaften es gibt, so viele unterschiedliche Meinungen, Irrtümer und falsche Lehren bezüglich der Bekehrung und Wiedergeburt gibt es.
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Viele Verführer, die Menschen gefallen wollen, um möglichst viele Anhänger um sich zu scharen, verkündigen ein falsches Evangelium, ja, eine falsche Heilsbotschaft, die zwar angenehm und leicht anzunehmen ist, aber die Hörer nicht erretten kann, sodass sie sich in einer falschen Sicherheit wiegen und letztlich in die ewige Verdammnis gehen.
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Deshalb wollen wir heute Gottes Wort zu diesem ernsten Thema studieren, und die Wahrheit erkennen, die darüber entscheidet, wo wir die Ewigkeit verbringen.
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Diese Botschaft gliedern wir wie folgt:
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- Einleitung.
- Die 7 Wegweiser zur Selbsterkenntnis des verlorenen Sünders.
- Die 8 Irrtümer zur Bekehrung und Wiedergeburt im Gegensatz zur biblischen Wahrheit.
- Die 7 Schritte zur biblischen Bekehrung und Wiedergeburt.
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1. Einleitung
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Durch unser gemeinsames Studium des Wortes Gottes durften wir erkennen, dass alle Menschen als Sünder in diese Welt hineingeboren werden. Als Sünder sind wir von Gott getrennt und gehen aufgrund unserer Sünden in die ewige Verdammnis.
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Das ist die Konsequenz aus Gottes Gerechtigkeit.
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Nun wissen wir auch, dass Gott nicht nur ein gerechter, sondern auch ein barmherziger und gnädiger Gott ist, der nicht nur aus seiner Gerechtigkeit heraus mit uns handelt, sondern auch aus seiner Liebe heraus.
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Aus seiner Liebe heraus hat Gott einen Plan entwickelt, wie er uns aus dieser Verlorenheit in unseren Sünden erretten und aus der Herrschaft der Finsternis, die von Satan ausgeübt wird, erlösen kann.
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Da Gott allwissend ist und die Zukunft kennt, bevor sie eintritt, weiß er ganz genau, welcher Mensch dieses Gnadenangebot der Errettung annehmen wird und welcher Mensch es ablehnen, ja, mit Füßen treten wird.
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Deshalb sagt uns die Heilige Schrift, dass Gott in seiner Souveränität denjenigen Menschen das Erlösungswerk in seiner Gnade anbietet, die es dankbar annehmen werden. Römer 8,29-30 „Denn die er vorhererkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; und die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.“
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Die Berufung geschah aus Gnade, lange bevor wir existiert haben. 2. Timotheus 1,9 „Er hat uns errettet und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aufgrund seines eigenen Vorsatzes und der Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten gegeben wurde.“
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Fazit: Jeder Mensch hat den Tod verdient, da er ein Sünder ist; aber aufgrund seiner Vorhersehung, Liebe und Gnade bietet Gott den von ihm berufenen Menschen das Erlösungswerk an, das durch seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha geschehen ist. Wir sehen also, dass die Errettung zunächst von Gott ausgeht, wobei allerdings jeder Mensch, der dieses Gnadenangebot von Gott bekommt, diese Errettung annehmen oder auch ablehnen kann.
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2. Die 7 Wegweiser zur Selbsterkenntnis des verlorenen Sünders.
Nun wollen wir uns die 7 Wegweiser aus dem Wort Gottes bewusst machen und verstehen, wie ein Mensch erkennen kann, dass er ein verlorener Sünder ist und einen Erlöser und Retter braucht.
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- Wegweiser: Durch das Gesetz und das Wort Gottes:
Röm 3,20 „Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde“ Das Gesetz Gottes ist wie ein Spiegel, der die sündige Natur des Menschen offenbart. Es zeigt, dass kein Mensch in der Lage ist, Gottes Maßstab der Heiligkeit zu erfüllen. Beispiel: die 10-Gebote! Röm 3,23 „Denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.“
- Wegweiser: Durch die Verkündigung des Evangeliums:
Hebr 4,12 „Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert ... es richtet die Gedanken und Gesinnungen des Herzens“
- Wegweiser: Durch den Heiligen Geist:
Joh 16,8 „Und wenn er (der Heilige Geist) gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht“
- Wegweiser: Durch das Gewissen:
Röm 2,15 „Sie beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, indem ihr Gewissen Zeugnis gibt“
- Wegweiser: Durch das Wissen um Gottes Heiligkeit:
Jes 6,3 „Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen! Die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit!“ Wer die Heiligkeit Gottes erkennt, sieht im Kontrast dazu seine eigene Sündhaftigkeit. So rief Jesaja, als er Gottes Herrlichkeit sah: Jes 6,5 „Wehe mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen“
- Wegweiser: Durch die Realität der Vergänglichkeit und des Gerichts:
Hebr 6,27 „Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ Die Gewissheit, dass jeder Mensch sterben muss und danach vor Gott Rechenschaft ablegen wird, führt zur Erkenntnis der Notwendigkeit der Erlösung.
- Wegweiser: Durch Gottes Liebe und Geduld:
Röm 2,4 „Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?“ Gottes Geduld gibt dem Menschen Zeit, über sein Leben nachzudenken und zur Umkehr zu kommen. Gottes Liebe in Christus macht deutlich, wie ernst die Sünde ist, so dass sie den Tod Christi erforderlich machte.
Die Selbsterkenntnis geschieht durch:
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- Das Wortes Gottes: Die Bibel zu lesen oder zu hören, ist entscheidend, damit der Mensch durch den Heiligen Geist von seiner Sünde überführt wird (Römer 10,17).
- Die Predigt: Eine klare Verkündigung von Gottes Heiligkeit, dem Gericht und der Gnade ist notwendig, um Menschen zu erreichen.
- Das Gebet: Gläubige sollten dafür beten, dass der Heilige Geist Menschenherzen erweicht und ihre Augen für die Wahrheit öffnet (2. Korinther 4,4).
3. Die 8 Irrtümer zur Bekehrung und Wiedergeburt im Gegensatz zur biblischen Wahrheit.
Es gibt sicherlich noch viel mehr Irrtümer als nur acht, aber wir wollen uns hier die acht wichtigsten Irrtümer anschauen:
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- Irrtum: Bekehrung ist nur eine intellektuelle Entscheidung
Verführerische Lehre: Manche behaupten, dass eine einfache intellektuelle Zustimmung zu biblischen Wahrheiten („Ich glaube, dass Gott existiert“) ausreicht, um errettet zu werden. Es wird wenig Gewicht auf Buße oder eine echte Herzensveränderung gelegt. Biblische Realität: Glaube, der rettet, ist mehr als eine bloße intellektuelle Zustimmung. Er beinhaltet Vertrauen, Umkehr, Hingabe und eine völlige Abhängigkeit von Gott in Jesus Christus. „Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust recht daran! Auch die Dämonen glauben – und zittern!“ (Jakobus 2,19).
- Irrtum: Wiedergeburt geschieht automatisch durch äußere Rituale
Verführerische Lehre: Manche lehren, dass die Wiedergeburt allein durch die Wasser-Taufe oder andere kirchliche Rituale und Sakramente geschieht, unabhängig von Glaube und Buße. Biblische Realität: Die Wiedergeburt ist ein Werk des Heiligen Geistes und geschieht durch Glauben an das Evangelium, nicht durch äußere Zeremonien. „Nicht aus Werken der Gerechtigkeit, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit rettete er uns durch das Bad der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes“ (Titus 3,5).
- Irrtum: Bekehrung ohne Buße
Verführerische Lehre: Manche behaupten, dass eine Umkehr von der Sünde nicht notwendig ist, da Gott ohnehin alle Sünden vergibt. Dies wird als „Billige Gnade“ bezeichnet. Biblische Realität: Buße (Umkehr vom bisherigen falschen Weg) ist ein wesentlicher Bestandteil der Bekehrung. Der Herr Jesus selbst sagt: „Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!“ (Matthäus 4,17). "Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle überall Buße tun sollen." (Apostelgeschichte 17,30) Ohne echte Buße gibt es keine wahre Bekehrung.
- Irrtum: Einmal gerettet, immer gerettet – unabhängig vom Lebensstil
Verführerische Lehre: Manche lehren, dass ein Mensch nach einem einmaligen Bekenntnis des Glaubens immer gerettet ist, unabhängig davon, ob er weiterhin im Gehorsam gegenüber Gott lebt. Biblische Realität: Wahre Rettung zeigt sich in einem Leben, das durch den Heiligen Geist verändert ist und Frucht bringt. „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut“ (Matthäus 7,21).
- Irrtum: Emotionale Erfahrungen sind gleichbedeutend mit Bekehrung
Verführerische Lehre: Es wird vermittelt, dass eine emotionale Erfahrung, wie ein Gefühl der Ergriffenheit oder Freude, automatisch eine echte Bekehrung bedeutet. Biblische Realität: Gefühle können eine Begleiterscheinung sein, aber sie sind nicht das Fundament des Glaubens. Wahre Bekehrung zeigt sich in einem bleibenden Vertrauen auf Christus und einem veränderten Leben. „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; untersucht euch selbst!“ (2. Korinther 13,5).
- Irrtum: Universelle Errettung ohne persönlichen Glauben
Verführerische Lehre: Manche verkünden, dass alle Menschen letztlich errettet werden, unabhängig davon, ob sie Buße getan oder an den Herrn Jesus geglaubt haben (Universalismus). Biblische Realität: Der Herr Jesus sagt klar, dass nur diejenigen errettet werden, die an ihn glauben: „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ (Johannes 3,36).
- Irrtum: Menschliches Bemühen kann die Wiedergeburt bewirken
Verführerische Lehre: Manche lehren, dass Menschen durch gute Werke oder Selbstverbesserung die Wiedergeburt selbst bewirken können. Biblische Realität: Die Wiedergeburt ist allein ein Werk Gottes. „Die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind“ (Johannes 1,13).
- Irrtum: Errettung ohne Herrschaft Christi
Verführerische Lehre: Es wird gelehrt, dass man den Herrn Jesus als Retter annehmen kann, ohne ihn auch als Herrn anzunehmen und ihm zu gehorchen. Biblische Realität: Der Herr Jesus muss sowohl Herr als auch Retter sein. „Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich sage?“ (Lukas 6,46).
Erkennungsmerkmale von Verführern
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- Sie verkündigen ein Evangelium, das den Weg leicht macht und wenig fordert (Matthäus 7,13-14).
- Sie umgehen die Themen Sünde, Gericht und Buße, um Menschen nicht zu „verletzen“ (2. Timotheus 4,3-4).
- Sie verdrehen die Schrift, um ihre Lehren zu stützen (2. Petrus 3,16).
4. Die 7 Schritte zur biblischen Bekehrung und Wiedergeburt.
- Schritt: Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit.
Der Apostel Paulus betont die universelle Schuld des Menschen vor Gott: Röm 3,23 „Denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes“
- Schritt: Glaube an Jesus Christus
Joh 3,18 „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat“ Der Apostel Paulus erklärt, dass der Glaube ein Geschenk Gottes und die Grundlage der Rettung ist. Eph 2,8 „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es“
- Schritt: Buße und Umkehr.
Der Apostel Paulus betont, dass Buße durch Gottes Wirken möglich ist. Röm 2,4 „Die Güte Gottes leitet dich zur Buße“ 2 Kor 7,9-10 „Denn die Traurigkeit nach Gottes Willen bewirkt eine Buße zum Heil, die niemand bereut, die Traurigkeit der Welt aber bewirkt den Tod.“
- Schritt: Lebens-Übergabe an Jesus Christus als Herrn und Retter.
Der Herr Jesus fordert uns auf, unser eigenes Leben aufzugeben, um ihm nachzufolgen. Mt 16,24 "Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach!" Gal 2,19 „Denn ich bin durchs Gesetz ‹dem› Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt 20 und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir;“
- Schritt: Wiedergeburt und Taufe in den Leib Christi durch den Heiligen Geist.
Der Apostel Paulus erklärt, dass die Wiedergeburt ein übernatürliches Werk Gottes ist. Tit 3,5 „Er hat uns errettet ... durch das Bad der Wiedergeburt und die Erneuerung des Heiligen Geistes“ Zugleich mit dem Empfang des Hl. Geistes der für uns der Geist der Sohnschaft ist, werden wir im Geist in den Leib Christi hinein getauft und sind damit ein Teil des Christus Gottes. 1 Kor 12,12-13 "Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus. Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden"
- Schritt: Bekenntnis des Glaubens.
Unser Bekenntnis geschieht nicht durch die Wassertaufe, die im Übrigen gar nicht für den Leib Christi bestimmt ist, sondern durch unseren Mund. Röm 10,10 „Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil“
- Schritt: Ein neues Leben in Christus führen.
Wir haben im Glauben unser altes Leben mit Christus ans Kreuz gebracht und in den Tod gegeben. Wir haben den Preis bezahlt indem wir unser altes Leben aufgegeben haben! (Leben für Leben) 2 Kor 5,17 „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ 2 Korinther 5,15 „Und er ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.“
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Zusammenfassung der 7 Schritte zur Bekehrung und Wiedergeburt:
- Die Erkenntnis, ein Sünder zu sein, mit der Hilfe des Heiligen Geistes.
- Glauben an den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk.
- Buße, also Umkehr von unseren falschen Wegen.
- Lebens-Übergabe an den Herrn Jesus als Erlöser.
- Die Wiedergeburt und die Taufe in den Leib Christi durch das Wort Gottes und den Heiligen Geist.
- Das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens.
- Ein neues Leben in Christus, indem wir unser altes Leben in den Tod geben.
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Die Heilige Schrift macht deutlich, dass Wiedergeburt nicht ohne die Übergabe unseres alten Lebens an Christus geschehen kann.
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Es ist ein Akt der Buße und des Glaubens, durch den der alte Mensch im Glauben in den Tod gegeben wird und ein neues Leben in Christus beginnt.
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Dieses neue Leben ist ein Geschenk der Gnade, das wir mit der Hilfe des Heiligen Geistes, auf Basis des Wortes Gottes verwirklichen.
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AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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