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Der eine Gott und sein Christus – Die Trinität aus biblischer Sicht.
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Heute geht es weiter, mit unserem Serien-Thema. Diese Serie führt uns anhand der Heiligen Schrift in die Unterscheidung zwischen göttlicher Wahrheit und menschlichem Irrtum.
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DER EINE GOTT UND SEIN CHRISTUS - DIE TRINITÄT AUS BIBLISCHER SICHT.
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TEIL B – DIE SCHLÜSSELVERSE IM KONTEXT:
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Kapitel 1: Warum Schlüsselverse nur im Licht des gesamten Zeugnisses der Schrift verstanden werden können
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Diese Botschaft gliedern wir in zwei Teile über folgende Kapitel:
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1. Rückblick auf das Fundament
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2. Die Summe des Wortes Gottes als Maßstab der Wahrheit
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3. Warum einzelne Verse nicht isoliert ausgelegt werden dürfen
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4. Die Bedeutung der griechischen Grundbegriffe
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5. Beten (proseuchomai) - absolutiv
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6. Dienen (latreuō) - absolutiv
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7. Anbeten (proskyneō) – nicht absolutiv
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8. Anrufen (epikaleō) – nicht absolutiv
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9. Die Verantwortung des Bibellesers
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10. Schlussgedanke
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TEIL 1:
1. Rückblick auf das Fundament.
Mit diesem Kapitel beginnen wir den zweiten Hauptteil unserer Lehrserie. Im ersten Teil haben wir uns mit den grundlegenden Aussagen der Schrift beschäftigt. Dabei standen nicht einzelne Verse oder schwierige Formulierungen im Mittelpunkt, sondern die Summe des Wortes Gottes.
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- die Bedeutung der gesamten Schrift als Maßstab der Wahrheit,
- die Aussagen über Gott, den Vater,
- die Herkunft und Sendung des Sohnes Gottes,
- das offenbarte Geheimnis des Christus,
- sowie das Wirken des Geistes Gottes.
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Dabei wurde deutlich, dass grundlegende Wahrheiten der Schrift nicht auf wenigen schwer verständlichen Stellen beruhen, sondern auf einem breiten und wiederholten Zeugnis.
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Je häufiger Gott eine Wahrheit offenbart, desto sicherer wird unser Fundament.
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2. Die Summe des Wortes Gottes als Maßstab der Wahrheit.
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Die Heilige Schrift wurde nicht in einem einzigen Augenblick gegeben. Gott sprach über viele Jahrhunderte hinweg durch Propheten, Apostel und andere von ihm berufene Menschen.
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Deshalb besteht biblische Erkenntnis nicht darin, einen einzelnen Vers herauszugreifen und daraus eine Lehre aufzubauen.
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Vielmehr müssen wir fragen:
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- Was sagt die gesamte Schrift?
- Wie oft wird ein Gedanke wiederholt?
- Wird eine Aussage an mehreren Stellen bestätigt?
- Passt eine Auslegung zum Gesamtzeugnis Gottes?
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Eine einzelne Stelle kann missverstanden werden. Eine Übersetzung kann missverständlich sein. Ein Begriff kann unterschiedlich verstanden werden.
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Doch die Summe der Aussagen Gottes bildet ein sicheres Fundament.
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Je klarer eine Wahrheit in der gesamten Schrift bezeugt wird, desto vorsichtiger müssen wir mit Versen umgehen, die auf den ersten Blick anders verstanden werden könnten.
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3. Warum einzelne Verse nicht isoliert ausgelegt werden dürfen.
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Viele Lehrstreitigkeiten entstanden dadurch, dass einzelne Aussagen von ihrem Zusammenhang getrennt wurden. Dabei genügt es nicht, einen Vers zu zitieren.
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- Wer spricht?
- Zu wem wird gesprochen?
- In welchem Zusammenhang steht die Aussage?
- Welche anderen Schriftstellen behandeln dasselbe Thema?
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Eine gesunde Auslegung beginnt daher nicht bei den schwierigsten Versen, sondern bei den klarsten.
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Die klaren Aussagen bilden das Fundament. Die schwierigen Aussagen werden anschließend im Licht dieses Fundaments betrachtet. Dieses Prinzip gilt nicht nur in theologischen Fragen, sondern bei jeder Auslegung der Schrift.
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Dieses Fundament haben wir sehr ausführlich in Teil A in der Schrift studiert. Wir haben nur einen Gott, den Vater. Der Herr Jesus betet zu seinem und unserem Gott und Vater wie folgt:
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Joh 17,3 „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“
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Der Apostel Paulus schreibt an die Korinther:
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1.Kor 8,6 „so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn.“
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4. Die Bedeutung der griechischen Grundbegriffe.
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Ein weiterer Grund für unterschiedliche Auslegungen liegt in der Übersetzung einzelner Begriffe.
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Das Neue Testament wurde ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben. Manche Wörter besitzen einen Bedeutungsumfang, der sich nicht vollständig mit einem einzigen deutschen Wort wiedergeben lässt.
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Deshalb ist es wichtig, die Grundbedeutung der verwendeten Begriffe zu kennen.
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Besonders bedeutsam sind dabei die Begriffe:
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- proseuchomai (beten)
- latreuō (dienen)
- proskyneō (anbeten, sich niederwerfen)
- epikaleō (anrufen)
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Diese Begriffe werden in verschiedenen Übersetzungen teilweise unterschiedlich wiedergegeben.
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Dadurch entstehen Auslegungsspielräume, die sorgfältig geprüft werden müssen.
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5. Beten (proseuchomai) - absolutiv.
Das Wort ‚beten‘ (proseuchomai) ist in der Bibel ein absolutiv gebrauchter Begriff.
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Das bedeutet: Es ist in seiner Anwendung eindeutig festgelegt und ausschließlich auf Gott ausgerichtet.
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Matt 6,6 „Du aber, wenn du betest (proseuchomai), geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete (proseuchomai) zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.“
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Matt 6,9 „Betet (proseuchomai) ihr nun so: Unser Vater, der ⟨du bist⟩ in den Himmeln, geheiligt werde dein Name;“
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Bei den Stellen, die mehr als 100 Mal allein im neuen Testament vorkommen, in denen proseuchomai (Beten) konkret mit einer Gebetsadresse verbunden wird, finden wir regelmäßig Hinweise auf Gott den den Vater:
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Der Herr Jesus selbst lehrt:
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Joh 16,23 „Und an jenem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was auch immer ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben!“
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- Das Gebet richtet sich zum Vater.
- Der Zugang geschieht durch den Namen Jesu.
- Der Sohn ist Mittler, nicht Empfänger des Gebets.
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Diese Struktur begegnet uns wieder:
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Eph 5,20 „… und sagt Dank allezeit für alles Gott, dem Vater, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.“
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Und noch einmal in ähnlicher Klarheit:
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Kol 3,17 „Und alles, was immer ihr tut im Wort oder im Werk, tut alles im Namen des Herrn Jesus, indem ihr Gott, den Vater, durch ihn dankt.“
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Jede Stelle hat denselben Ablauf:
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Zum Vater — durch den Sohn — im Geist.
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Niemand — kein Prophet, kein Apostel, kein Engel — hat jemals ein Gebet an Jesus gerichtet.
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Nicht einmal der Herr Jesus selbst hat je gelehrt, zu ihm zu beten. Wer diese Ordnung verändert, verändert das Evangelium – denn das Evangelium zeigt uns den Weg zum Vater.
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Gebet gehört allein Gott, dem allmächtigen Schöpfer. Jedes Gebet, das an jemand anderen gerichtet wird, macht den Adressaten zu einem weiteren Gott neben Gott, dem Vater, und führt damit in den Götzendienst.
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6. Dienen (latreuō) - absolutiv.
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Auch dieses Wort ‚dienen‘ (latreuō) ist in der Bibel ein absolutiv gebrauchter Begriff.
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Das heißt: Es ist in Bedeutung und Anwendung ausschließlich auf Gott ausgerichtet. Dieses Wort beschreibt den geistlichen Gottesdienst: Opfer, Hingabe, Priesterdienst, äußerste Verehrung. Es ist die höchste Form des Dienstes – und gehört nur Gott, dem Vater dem allmächtigen Schöpfer.
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Darum macht der Herr Jesus die Grenze so scharf:
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Matt 4,10 „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten, und ihm allein dienen (latreuō)!“
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Hier gebraucht der Herr Jesus den absolutiven Begriff „latreuō“.
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2.Tim 1,2-3 „2 an Timotheus, [mein] geliebtes Kind: Gnade, Barmherzigkeit, Friede [sei mit dir] von Gott, dem Vater, und von Christus Jesus, unserem Herrn! 3 Ich danke Gott, dem ich von den Vorfahren her mit reinem Gewissen diene (latreuō), wenn ich unablässig an dich gedenke in meinen Gebeten Tag und Nacht,“
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Hier sehen wir, wie der Apostel Paulus das Wort Dienen „lautreuo“ in Bezug auf andere außer Gott scharf verurteilt.
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Röm 1,24-25 „24 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, sodass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren,
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25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst (latreuō) erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!“
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Es gibt ein zweites Wort, das in der Bibel mit Dienen ins Deutsche übersetzt wird. διακονέω (diakoneō) — das meint praktisches dienen, helfen, unterstützen. Dieses Wort gilt für Menschen.
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Wir dienen „diakoneō“ einander — aber wir dienen „latreuō“ nur Gott.
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In der Bibel wird latreuō für den geistlichen Gottesdienst verwendet, der Gott dargebracht wird.
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Eine positive Stelle, in der latreuō einem Menschen, einem Engel oder dem Herrn Jesus entgegengebracht wird, findet sich in der Bibel nicht.
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Wer das Wort „Dienen – latreuō“ auf jemand anderen anwendet, begeht Götzendienst.
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AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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