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Der Reichtum des Christus - Teil 2.
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heute studieren wir anhand des Wortes Gottes folgendes Thema:
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Der Reichtum des Christus - Teil 2.
Erlösung und Offenbarung – das Geheimnis seines Willens
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Diese Botschaft gliedern wir über folgende Kapitel:
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- Die Erlösung durch sein Blut
- Überströmende Gnade mit Weisheit
- Das Geheimnis seines Willens
- Der Haushaltsplan der Fülle der Zeiten
- Christus als Haupt über alles
- Die himmlische Perspektive der Gemeinde
- Ziel: Alles zur Herrlichkeit Gottes
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1. Die Erlösung durch sein Blut.
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In Teil 1 haben wir den Ursprung des Geheimnisses gesehen: den ewigen Vorsatz Gottes im Christus – vor Grundlegung der Welt gefasst.
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Jetzt gehen wir einen Schritt weiter.
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Denn ein Vorsatz allein genügt nicht – er muss auch verwirklicht und offenbart werden.
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Eph 1,7 „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen nach dem Reichtum seiner Gnade,“
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- Nicht bei uns.
- Nicht bei unserer Entscheidung.
- Nicht bei unserem Wandel.
- Sondern bei dem, was Gott getan hat – im Blut seines Sohnes.
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Die Grundlage aller Segnungen
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- keine Vergebung
- keinen Zugang zu Gott
- kein Teil am Christus
- keine himmlischen Segnungen
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Die Erlösung ist das Fundament, auf dem alles ruht.
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Und diese Erlösung ist nicht durch Werke, nicht durch Gesetz, nicht durch religiöse Leistungen. Sie ist durch sein Blut.
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- Tod
- Hingabe
- vollständiger Zahlung
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Der Herr Jesus hat nicht nur gelitten – er hat sein Leben gegeben.
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Die Vergebung nach dem Reichtum seiner Gnade
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Nicht: „nach seiner Gnade“. Sondern: „nach dem Reichtum seiner Gnade“
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- nicht sparsam
- nicht begrenzt
- nicht knapp
- Sondern überfließend, unermesslich, göttlich reich
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Unsere Sünden sind groß – aber seine Gnade ist größer. Nicht wir bestimmen das Maß der Vergebung – sondern Gott bestimmt das Maß seiner Gnade. Und dieses Maß ist: Reichtum.
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2. Überströmende Gnade mit Weisheit.
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Eph 1,8 „die er gegen uns hat überströmen lassen in aller Weisheit und Einsicht,“
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Gott hat uns nicht nur gerettet. Er hat uns auch verständig gemacht. Nicht nur Rettung – sondern Erkenntnis.
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Viele bleiben stehen bei:
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- Vergebung
- Rettung
- Hoffnung auf den Himmel
Aber Gott geht weiter. Er möchte, dass wir:
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Denn wir sind nicht nur Gerettete – wir sind Teil seines Planes. Leider wird in vielen Kirchen oft genau das Gegenteil gelehrt. Den Menschen wird gesagt, sie sollen einfach glauben, ohne verstehen zu wollen. Dadurch wird der Glaube mystifiziert, als wäre er etwas Unverständliches oder Irrationales.
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In der Folge werden die Menschen dazu gebracht, ihren Verstand auszuschalten – und genau darin liegt eine große Gefahr, denn so entsteht Raum für Verführung.
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Doch die entscheidende Frage ist: Was sollen Menschen überhaupt glauben, wenn sie nicht verstehen, was ihnen gesagt wird?
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Echter Glaube setzt Verständnis voraus. Erst wenn ein Mensch das Gehörte verstanden hat, kann er sich bewusst dafür entscheiden – entweder im Glauben oder in Ablehnung.
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Matt 13,23 „Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht; der bringt auch Frucht und bringt hervor, der eine hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach.“
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Das Wort „überströmen“ zeigt:
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- kein Tropfen
- kein Minimum
- sondern ein Überfluss
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Gottes Gnade ist nicht nur ausreichend – sie ist überreich.
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Mit Weisheit und Einsicht
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Das ist entscheidend. Gott gibt uns:
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- Weisheit → Verständnis seiner Gedanken
- Einsicht → geistliches Erfassen seines Planes
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Das bedeutet: Ein Gläubiger soll nicht unwissend bleiben.
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- wer er ist
- was Gott tut
- wohin alles führt
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Und genau hier kommen wir zum nächsten Punkt.
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3. Das Geheimnis seines Willens.
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Eph 1,9 „indem er uns kundgetan hat das Geheimnis seines Willens nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgesetzt hat in ihm“
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Ein Geheimnis – zuvor verborgen
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Wir wissen aus der Schrift, dass ein „Geheimnis“ nicht etwas Rätselhaftes bedeutet – sondern etwas, das früher verborgen war.
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Das Geheimnis im Epheserbrief wird bezeichnet als:
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- Geheimnis seines Willens (Eph 1,9)
- Geheimnis des Christus (Eph 3,4)
- Geheimnis des Evangeliums (Eph 6,19)
- das Geheimnis (Eph 3,3)
- das große Geheimnis– (Eph 5,32)
Kerninhalt: Das Geheimnis ist der Christus Gottes –
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- bestehend aus dem Erstgeborenen und seinem Leib – und
- der göttliche Plan, alles in ihm zusammenzubringen.
- war im Alten Testament nicht offenbart
- war den Propheten nicht bekannt
- war selbst den Engeln nicht vollständig klar
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Es war in Gott verborgen. Jetzt offenbart. Und wem wurde es offenbart?
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- Nicht durch Menschen.
- Nicht durch Tradition.
- Nicht durch Studium.
- Sondern durch göttliche Offenbarung.
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Das ist wichtig: Gott hat dieses Geheimnis nicht offenbart, weil wir es verdient hätten.
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- aus seinem Wohlgefallen
- aus seiner Freude
- aus seinem eigenen Willen
4. Der Haushaltsplan der Fülle der Zeiten.
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Eph 1,10 „für die Verwaltung der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zusammenzubringen in dem Christus, das, was in den Himmeln, und das, was auf der Erde ist – in ihm,“
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Ein göttlicher Haushaltsplan
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Gott handelt nicht zufällig.
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- einen Plan
- eine Ordnung
- eine zeitliche Entwicklung
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Wir lesen in der Schrift häufig das „Verwaltung“ (Gr.: oikonomía).
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Das Wort „oikonomía“ setzt sich zusammen aus:
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- oikos = Haus
- nomos = Gesetz, Ordnung, Verwaltung
Wörtlich bedeutet es: Hausverwaltung / Haushaltsführung / Verwaltung eines Hauses.
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- eine Verwaltungsperiode
- eine bestimmte Heilszeit, in der Gott auf eine bestimmte Weise handel
- ein Plan, nach dem verwaltet wir
- ein geordnetes Konzept, das ein Ziel verfolgt
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Eph 1,10 „für die Verwaltung der Fülle der Zeiten …“
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Hier geht es nicht einfach nur um eine Zeitperiode, sondern um etwas Größeres: Gottes geordneter Gesamtplan, der in der „Fülle der Zeiten“ zur Vollendung kommt.
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Das Ziel dieses Plans ist:
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- alles zusammenzubringen
- alles unter ein Haupt zu stellen
- alles in dem Christus zu vereinen
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Der entscheidende Gedanke
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oikonomía bedeutet hier: Gott führt die gesamte Schöpfung wie ein Hausverwalter – nach einem klaren Plan, auf ein festes Ziel hin.
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- Nicht zufällig.
- Nicht chaotisch.
- Sondern geordnet, geplant und zielgerichtet.
Das bedeutet: Der Zeitpunkt, an dem alles zur Vollendung kommt.
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- Nicht früher.
- Nicht später.
Sondern genau dann, wenn Gottes Plan erfüllt ist.
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5. Christus als Haupt über alles.
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Hier sehen wir die höchste Stellung des Christus.
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Alles wird unter ein Haupt gebracht
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Das ist für uns kaum vorstellbar. Doch es geht hier nicht um eine Vermischung, sondern um eine göttliche Ordnung unter einem Haupt.
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- der Himmel
- die Erde
- die sichtbare und die unsichtbare Schöpfung
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Alles wird unter ein Haupt gestellt.
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Der Christus als Haupt über alles
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Dieses Haupt ist der Christus Gottes.
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- dem Erstgeborenen
- und seinem Leib – den himmlischen Kindern Gottes
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Die Gemeinde gehört also nicht zu den untergeordneten Dingen, sondern ist Teil des Ganzen. Hier sehen wir eine universale Ordnung. Himmel und Erde.
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- Haupt im Himmel
- Haupt auf der Erde
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Seine Autorität ist allumfassend. Alles wird ihm untergeordnet.
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6. Die himmlische Perspektive der Gemeinde.
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Was bedeutet das für uns? Wir sind nicht einfach Zuschauer. Wir sind Teil dieses Christus.
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- wir gehören zu dieser himmlischen Ordnung,
- wir haben Anteil an diesem Plan.
- nicht irdisch,
- nicht national,
- nicht zeitlich begrenzt,
- Sondern: himmlisch, ewig und im Christus.
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Wir leben zwar auf der Erde – aber unsere Identität ist im Himmel.
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Wir sind nicht mehr von dieser Welt geprägt – sondern vom Christus.
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Wir erwarten nicht ein irdisches Reich – sondern die Vollendung im Christus.
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7. Ziel: Alles zur Herrlichkeit Gottes.
Am Ende läuft alles auf eines hinaus: Die Herrlichkeit Gottes.
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- Die Erlösung → zeigt seine Gnade
- Die Offenbarung → zeigt seine Weisheit
- Der Plan → zeigt seine Souveränität
- Die Vollendung → zeigt seine Herrlichkeit
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Gott tut alles durch den Christus, in dem Christus und zu seiner Herrlichkeit – nicht weil er eitel wäre, sondern weil er die höchste Wirklichkeit ist, von der alles ausgeht und zu der alles zurückkehrt.
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Diese Verse in Eph 1,7–10 zeigen uns:
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- wo wir herkommen → Erlösung
- was wir empfangen haben → Gnade und Erkenntnis
- was Gott tut → Offenbarung seines Willens
- wohin alles führt → die Ordnung unter der Hauptschaft des Christus
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Und die entscheidende Frage ist:
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Leben wir wirklich in diesem Bewusstsein? Oder bleiben wir stehen bei einer oberflächlichen Rettung?
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Liebe Geschwister, Gott hat uns nicht nur gerettet – er hat uns hineingenommen in seinen ewigen, herrlichen Plan!
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Wir sind nicht zufällig hier. Wir sind nicht nur Begnadigte – wir sind Teil des Christus, bestimmt für eine himmlische Berufung!
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- tiefer erkennen – was Gott uns geschenkt hat,
- bewusster leben – in dieser himmlischen Stellung,
- klarer sehen – wohin alles führt.
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Denn wir gehören zu dem Christus, der als Haupt über alles gesetzt ist, unter den einmal Himmel und Erde geordnet werden!
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Was für eine Berufung! Was für eine Gnade! Was für eine herrliche Zukunft!
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Darum lasst uns nicht klein (irdisch) denken, nicht stehen bleiben, sondern in dieser Wahrheit leben – mit Freude, mit Gewissheit und mit Dankbarkeit!
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Denn alles läuft auf den Christus zu, und wir sind Teil des Christus Gottes!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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