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Der Heilige Geist - Teil 25
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in dieser Botschaftsserie studieren wir anhand des Wortes Gottes auf praktische Weise, welche zentrale Bedeutung der Heilige Geist im Leben der Kinder Gottes hat.
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Unser Ziel ist es, sein Wirken tiefer zu verstehen, um dadurch in unsere Berufung und Bestimmung hineinzuwachsen und den Platz einzunehmen, den Gott für uns vorbereitet hat.
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Wir gliedern diese Botschaft in folgende Kategorien:
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A - Die Grundlagen unseres Glaubens (Teil 1 bis Teil 6)
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B - Die Aufgaben des Heiligen Geistes (Teil 7 bis Teil 14)
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C - Die Gaben des Heiligen Geistes (Teil 15-19)
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D - Die Frucht des Heiligen Geistes (Teil 20 - 28)
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Hier die Übersicht: Kategorie D - Die Frucht des Heiligen Geistes.
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Diese Kategorie gliedern wir in folgende Kapitel:
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- Kapitel 20 am 10.8.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Liebe.
- Kapitel 21 am 17.8.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Freude.
- Kapitel 22 am 24.8.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Der Friede.
- Kapitel 23 am 31.8.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Langmut.
- Kapitel 24-1 am 7.9.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Freundlichkeit.
- Kapitel 24-2 am 14.9.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Freundlichkeit.
- Kapitel 25 am 28.9.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Güte.
- Kapitel 26 am 5.10.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Treue.
- Kapitel 27 am 12.10.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Sanftmut.
- Kapitel 28 am 19.10.2025
Die Frucht des Heiligen Geistes – Die Enthaltsamkeit.
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Heute nun weiter mit Kategorie D - Die Frucht des Heiligen Geistes.
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Wir wollen dieses Thema heute wie folgt studieren:
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- Einleitung:
- Was bedeutet Güte?
- Gott selbst ist das Vorbild der Güte.
- Güte als Frucht des Geistes im persönlichen Leben.
- Die Güte als Ausdruck unseres Lebens im Leib des Christus.
- Güte im Alltag – praktisches Tun.
- Güte als Kontrast zur Welt.
- Güte bringt Frucht für die Ewigkeit.
- Barnabas - Der „Sohn des Trostes“:
- Der barmherzige Samariter.
- Praktische Anwendung für uns heute.
- Schlussgedanke.
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1. Einleitung:
Wir setzen heute unsere Predigtserie über die Frucht des Heiligen Geistes fort. Nachdem wir bereits über Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit gesprochen haben, geht es heute um die sechste Frucht: Die Güte.
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Güte ist ein Wort, das im Alltag selten geworden ist. Viele Menschen verstehen darunter bloß Nettigkeit oder Hilfsbereitschaft. Aber die Güte, von der die Schrift spricht, geht tiefer. Sie ist nicht menschliche Höflichkeit, sondern göttlicher Ausdruck. Sie zeigt sich im Handeln, das aus dem neuen Leben in Christus hervorgeht. Güte ist die in der Tat gewordene Liebe – sie macht die Barmherzigkeit Gottes sichtbar.
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Güte ist ein Begriff, der oft überhört wird. Viele Menschen verbinden damit etwas Weiches, vielleicht sogar Schwaches. Doch in der Bibel ist Güte eine starke Eigenschaft – ein Handeln, das von Liebe, Wahrhaftigkeit und Barmherzigkeit geprägt ist. Güte ist nicht nur ein freundliches Lächeln, sondern die aktive Bereitschaft, Gutes zu tun.
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2. Was bedeutet Güte?
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Das griechische Wort, das Paulus in Galater 5,22 für „Güte“ verwendet, lautet agathōsynē.
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Es meint eine tiefe Herzenshaltung, die sich im praktischen Tun des Guten zeigt.
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- Während „Freundlichkeit“ eher die milde, sanfte Haltung beschreibt,
- betont „Güte“ das konkrete Handeln: etwas Gutes tun, helfen, unterstützen, barmherzig handeln.
Bibelstelle: Galater 5,22 „Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“
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Güte ist also Liebe in Aktion!
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3. Gott selbst ist das Vorbild der Güte.
Die Grundlage für alle Güte liegt in Gott selbst. Unser himmlischer Vater offenbart sich in der ganzen Schrift als ein Gott der Güte.
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Der Psalmist bekennt: „Der HERR ist gütig gegen alle, und seine Barmherzigkeit ist über alle seine Werke“ (Psalm 145,9).
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- Psalm 34,9: „Kostet und seht, wie gütig der HERR ist! Wohl dem, der auf ihn vertraut.“
- Römer 2,4: „Weißt du nicht, dass dich die Güte Gottes zur Buße leitet?“
- Titus 3,4–5: „Als aber die Güte und die Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien, machte er uns selig …“
Gottes Güte ist keine Theorie, sondern sichtbar in seinem Handeln: Er schenkt Leben, erhält uns, vergibt und führt uns liebevoll. Wenn wir über Güte reden, dann reden wir also über etwas, das im Wesen Gottes verankert ist. Sie ist Ausdruck seiner Gnade, seiner Geduld und seiner Liebe. Und weil wir als seine Kinder Anteil an seinem Leben haben, darf auch diese Güte in uns und vor allem auch durch uns sichtbar werden.
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Wenn wir von der Frucht der Güte sprechen, dann sprechen wir davon, dass der Heilige Geist uns befähigt, Gottes Charakter zu spiegeln.
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4. Güte als Frucht des Geistes im persönlichen Leben.
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Der Apostel Paulus zählt die Güte ausdrücklich als Teil der Frucht des Geistes in Galater 5,22 auf. Das zeigt: Sie wächst nicht aus menschlicher Anstrengung heraus, sondern sie ist das Ergebnis des Wirkens des Heiligen Geistes in uns.
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Güte ist praktisch. Sie zeigt sich nicht in schönen Worten, sondern in Taten:
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- sie hilft dem Bedürftigen,
- sie steht dem Schwachen bei,
- sie bringt Opfer, wo es nötig ist.
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In Römer 12,21 heißt es: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.“
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Güte ist also aktiv und kraftvoll – sie begegnet dem Bösen, indem sie es mit dem Guten überwindet.
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5. Die Güte als Ausdruck unseres Lebens im Leib des Christus.
Liebe Geschwister, wir dürfen heute in einer besonderen Stellung vor Gott leben. Wir sind nicht nur Jünger, die dem Herrn Jesus äußerlich nachfolgen, sondern wir sind durch den Heiligen Geist Glieder am Leib des Christus 1. Korinther 12,27 "Ihr aber seid [der] Leib des Christus, und jeder ist ein Glied [daran] nach seinem Teil."
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Das bedeutet: Wir gehören zu ihm, wir sind mit ihm untrennbar verbunden, und er wirkt durch uns.
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- a) Güte – Ausdruck der Verbundenheit:
Im Leib des Christus ist kein Glied für sich selbst da. Alles ist aufeinander angewiesen. Darum sagt der Apostel Paulus: „Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit“ (1. Korinther 12,26). Güte zeigt sich also darin, dass wir die Not des anderen wahrnehmen, mittragen und in Liebe handeln.
- b) Güte – Frucht des Lebens Christi in uns:
Epheser 4,32 erinnert uns: „Seid aber zueinander gütig, mitleidig und vergebt einander, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.“ Güte kommt nicht aus uns, sondern sie ist die Frucht des neuen Lebens in Christus. Wenn wir gütig handeln, dann ist es Christus selbst, der durch uns sichtbar wird.
- c) Güte – Verantwortung in der Haushaltung Gottes:
Güte zeigt sich auch darin, dass wir das einsetzen, was Gott uns gegeben hat – nicht für uns selbst, sondern zum Nutzen des ganzen Leibes. Wir alle haben Gnadengaben empfangen. Sie zu vergraben wäre Lieblosigkeit. Sie in Güte zum Aufbau der Gemeinde einzusetzen, ehrt Christus und lässt seine Herrlichkeit sichtbar werden.
- d) Güte – Christus sichtbar machen:
Die Welt kann den Herrn Jesus nicht mehr leiblich sehen. Aber sie kann ihn am Leib Christi, in uns und durch uns, erkennen. Darum sagt Kolosser 3,12–13: „So zieht nun an … herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Sanftmut, Langmut; ertragt einander und vergebt euch gegenseitig …“ Durch Güte wird Christus mitten unter uns erfahrbar.
6. Güte im Alltag – praktisches Tun.
Die Frucht der Güte zeigt sich nicht in großen Heldentaten, sondern im alltäglichen, treuen Handeln:
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- Ein offenes Ohr für den, der Sorgen hat.
- Ein praktischer Dienst für den, der Hilfe braucht.
- Eine helfende Hand, wo Not ist.
- Auch das Gute sagen: ein ermutigendes Wort zur rechten Zeit.
Galater 6,10: „Lasst uns also, solange wir Zeit haben, allen Gutes tun, am meisten aber den Hausgenossen des Glaubens.“
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Güte beginnt im Herzen, wird aber sichtbar in Taten.
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7. Güte als Kontrast zur Welt.
Unsere Welt ist oft geprägt von Härte, Egoismus und Kälte. Ein gütiges Herz fällt auf – es ist ein helles Licht im Dunkel.
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- Römer 12,21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“
- Micha 6,8: „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Recht tun, Güte lieben und demütig wandeln mit deinem Gott.“
Die Frucht der Güte ist ein sichtbares Zeugnis: Wir sind anders, weil der Geist Gottes in uns wirkt.
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8. Güte bringt Frucht für die Ewigkeit.
Gütiges Handeln ist nie umsonst. Vielleicht wird es auf Erden nicht gesehen oder gewürdigt, aber der Vater im Himmel sieht es.
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- Matthäus 25,40: „Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
- Galater 6,9: „Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten.“
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Jede Tat der Güte ist wie ein Same, der in Gottes Ewigkeit Frucht bringt.
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9. Barnabas - Der „Sohn des Trostes“:
Ein herausragendes Beispiel für gelebte Güte finden wir in Barnabas.
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- Schon sein Name, den die Apostel ihm gaben, bedeutet „Sohn des Trostes“ (Apostelgeschichte 4,36).
- Er setzte sich für den frisch bekehrten Saulus (Paulus) ein, als die Gemeinde ihm misstraute (Apg 9,27).
- Er suchte später Paulus in Tarsus auf, um ihn für den Dienst in Antiochia zu gewinnen (Apg 11,25–26).
- Selbst in Konflikten zeigte er ein Herz voller Güte: Als Markus auf einer Reise versagte, wollte Paulus ihn nicht mehr mitnehmen. Barnabas aber gab ihm eine zweite Chance (Apg 15,37–39).
Barnabas ist tatsächlich ein starkes Vorbild für Güte in Aktion: Er tröstet, baut auf, fördert, schenkt Chancen und gibt praktisch.
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In all dem sehen wir, wie Güte wirkt: Sie schenkt, sie baut auf, sie fördert und sie gibt neue Möglichkeiten. Barnabas machte Christus in seinem Handeln sichtbar.
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10. Der barmherzige Samariter.
Auch wenn es kein „Lebensbild“ einer historischen Person ist, sondern ein Gleichnis des Herrn Jesus, verkörpert der Samariter die göttliche Güte wie kaum ein anderer.
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- Er sieht den Verletzten – er geht nicht vorbei.
- Er handelt praktisch: verbindet die Wunden, bringt ihn ins Wirtshaus, bezahlt die Kosten.
- Er überwindet Grenzen (Feindschaft zwischen Juden und Samaritern) und lebt echte Güte ohne Ansehen der Person.
Dieses Gleichnis eignet sich besonders gut, um zu zeigen: Güte ist tätige Liebe.
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11. Praktische Anwendung für uns heute.
Wie können wir diese Frucht der Güte heute leben?
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- Im persönlichen Umgang:
Indem wir freundlich, hilfsbereit und vergebungsbereit sind.
- In der Gemeinde:
Indem wir uns gegenseitig tragen, ermutigen und aufbauen.
- In der Welt:
Indem wir durch Güte ein Zeugnis für Christus sind – sichtbar, praktisch, alltäglich.
Wie kann die Güte in uns wachsen?
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- Den Blick auf Gottes Güte richten – täglich danken, wie viel Gutes er uns erweist.
- Gott den Vater bitten – dass er uns Gelegenheiten zeigt, Gutes zu tun.
- Kleine Schritte üben – eine helfende Tat an jedem Tag bewusst tun.
- Güte gegen Widerstand – auch denen Gutes tun, die uns nicht wohlgesonnen sind.
Güte ist kein „Sonntagswort“, sondern eine Alltagsfrucht. Sie zeigt sich darin, wie wir mit Menschen umgehen, die uns herausfordern, wie wir auf Schwäche reagieren, und wie wir denen begegnen, die uns Unrecht tun.
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12. Schlussgedanke.
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Liebe Geschwister, die Güte ist eine Frucht, die den Charakter des Leibes Christi widerspiegelt. Sie ist Ausdruck des neuen Lebens, das Gott uns geschenkt hat. Sie zeigt, dass Christus durch seine Glieder sichtbar wird.
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Darum: Lasst uns in der Kraft des Heiligen Geistes diese Frucht leben – in der Gemeinde, in unseren Familien, in unserer Umgebung. Denn wo Güte sichtbar wird, da leuchtet Christus auf.
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Die Güte ist keine menschliche Nettigkeit, sondern eine Frucht des Geistes – ein sichtbarer Ausdruck, dass Gott in uns lebt.
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Lasst uns diese Woche bewusst fragen: „Himmlischer Vater, wo kann ich heute Gutes tun?“
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Dann wird die Güte des Vaters durch uns sichtbar – und wir werden zum lebendigen Zeugnis seiner Liebe.
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Römer 12,21 „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“
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AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!
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Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
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Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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