Gunter Sotier

Dieses Thema: „Der Segen biblischen Gebens“ gliedern wir in folgende Kapitel:

  • Einleitung
  • Der Zehnte
  • Die Almosen

Einleitung

In dieser Woche wollen wir die Wahrheit zum Gebot und zum Segen des biblischen Gebens studieren.
Dazu haben wir Anfang 2021 eine Lehrschrift erstellt, die wir als Grundlage nehmen.
Vorab ein wichtiger Grundsatz:
Gott braucht Dein Geld nicht
Wir brauchen Dein Geld nicht

Es geht um Dich, Deinen Segen und Deinen ewigen Lohn …
Immer wieder hört man im Austausch zu diesem Thema des biblischen Gebens den Hinweis, dass der sogenannte „Zehnte“ doch nur unter dem Gesetz für die Juden gültig war.

Aber stimmt das?

Nein!
Abraham, der Vater aller Gläubigen, hat lange vor dem Gesetz, das Gott dem jüdischen Volk erst 430 Jahre später am Berg Sinai – nach dem Auszug aus Ägypten – gab, bereits im Glauben und aus Dankbarkeit für den Sieg, den Gott ihm über seine Feinde gab, dem Priester Melchisedek den Zehnten von seiner Beute gegeben.
Somit ist der „Zehnte“ ein Akt des Glaubens, Gott und seinem Wort gegenüber – aufgrund der Handlungen Gottes mit uns Menschen.

Wer reichlich sät, wird reichlich ernten

Wir lesen in den Lehrbriefen für die Gemeinde zum Beispiel folgendes:
2 Kor 9,6. „Dies aber ‹sage ich›: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten.
7. Jeder ‹gebe›, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott.
8. Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk;

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