Wahre Größe

Das Leben, das Gott verleiht, wird nicht ein für allemal, sondern jeden Augenblick neu mitgeteilt durch die unaufhörliche Wirkung seiner Allmacht.

Sind wir so gesinnt, wie unser großes Vorbild, Jesus Christus, der Erstgeborene vieler Brüder?

Phil 2,5. „Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus ‹war›,
6. der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.
7. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,
8. erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.“

Die Folge war, dass Gott ihn erhoben hat:

Phil 2,9. „Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist,
10. damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,
11. und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

Ein Baum kann nicht wachsen, wenn er nicht mit der Wurzel verbunden bleibt, aus der er hervorging; und solange er lebt, kann er nur die Art von Leben entfalten, die in seinem Samen vorgegeben war.

Erst wenn wir den gefallenen Menschen im Lichte dieser Wahrheit betrachten, können wir verstehen, wie unbedingt notwendig und welcher Natur die Erlösung ist, die uns Jesus Christus gebracht hat. Wir müssen neue Menschen werden; in IHM von neuem geboren, zum Ebenbild Gottes.

Anbeter in Geist und Wahrheit“ ist das Thema unseres heutigen Gottesdienstes. Sei dabei und verstehe Gottes Wahrheit.

In Liebe, Reinhold

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