Der Weg der wahren Freiheit

Machen wir uns doch nichts vor, unser Bild von Gott und seinem Ratschluss ist geprägt von christlicher Tradition und menschlichen Vorstellungen über den Weg der Erlösung.

Wir leben das Judentum, mit einem fernen Gott im Himmel, einem gesalbten Priester, der uns durch Liturgie ruhig stellt und uns ein gutes Gefühl auf unserem Weg in die ewige Verdammnis vermittelt. 
2 Petr 2,18. „Denn sie führen geschwollene, nichtige Reden und locken mit fleischlichen Begierden durch Ausschweifungen diejenigen an, die kaum denen entflohen sind, die im Irrtum wandeln;
Ja, sie verkehren die christliche Freiheit in das Gegenteil
19. „sie versprechen ihnen Freiheit, während sie selbst Sklaven des Verderbens sind; denn von wem jemand überwältigt ist, dem ist er auch als Sklave unterworfen.

Unsere alte Natur möchte nicht ans Kreuz und frei werden von der Selbstverwirklichung. Vielmehr wollen wir uns gegenseitig bestätigen und weiter den Weg unseres eigenen Willens und egoistischer Vorstellungen gehen. Aber wir übersehen dabei, dass wir dann Knechte der Sünde und der Rebellion gegen unseren Schöpfer sind.

Was ist der Mensch?“ ist das Thema unseres heutigen Gottesdienstes. Sei dabei und verstehe Gottes Wahrheit.

In Liebe, Reinhold

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