Gottes Wort ist Geist und Leben

Joh 6,63. „Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben

Aus Glauben sind wir von der vollständigen Inspiration und Unfehlbarkeit der heiligen Schriften überzeugt. Deshalb wollen wir uns an die Weisheit unseres Schöpfers halten, die die menschliche Weisheit weit übersteigt.

1 Kor 1,20. „Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?

21. Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten.“

Podcast | Gelesen von Gunter Sotier

Das richtige Verständnis

Wenn wir Gottes Absicht für die Gemeinde, den Leib Christi, die Kinder Gottes, das himmlische Volk nicht verstehen oder sogar verwechseln mit Gottes Absicht für das irdische Volk, die irdischen Kinder Gottes, dann sind wir verwirrt. Deshalb ist es so wichtig, zu wissen, was Gott uns zu sagen hat …

Aber wie können wir wissen oder erfahren, was Gottes Absicht für uns ist? Hat Gott für uns einen anderen Plan als für das irdische Volk, das Volk Israel? Dies können wir nur aus Gottes Wort erfahren.

Die unterschiedlichen Evangelien

Das Wort „Evangelium“ bedeutet gute Botschaft. Im NT bezeichnet das Wort verschiedene Aspekte der göttlichen Offenbarung und dabei werden drei – nach Zeit und Inhalt verschiedene – Heilsoffenbarungen Gottes dargestellt.

  1. Das „ewige Evangelium„

  2. Das „Evangelium des Reiches„

  3. Das „Evangelium der Gnade und der Herrlichkeit“

Das ewige Evangelium

Die Botschaft dieses Evangeliums geht von der Schöpfung aus. In ihr offenbart sich Gott als Schöpfer seinem Geschöpf – den Menschen – gegenüber.

Nur dem Menschen hat Gott die Möglichkeit gegeben, Überlegungen über den eigenen Ursprung und die ihn umgebenden Schöpfung anzustellen. Der Mensch kann erkennen und hat erkannt, dass es einen Schöpfer gibt.

Röm 1,19. weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. 20. Denn sein unsichtbares ‹Wesen›, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien“

Wir sehen hier, dass jeder Mensch durch die Schöpfung den Schöpfer erkannt haben muss!

Am Ende, kurz vor dem Erscheinen des Welten-Richters, macht Gott durch einen „inmitten des Himmels fliegenden Engel“ noch einmal durch mahnende, nicht zu überhörende Worte, alle Bewohner der Erde auf dieses ewige Evangelium aufmerksam.

Offb 14,6. „Und ich sah einen anderen Engel hoch oben am Himmel fliegen, der das ewige Evangelium hatte, um es denen zu verkündigen, die auf der Erde ansässig sind, und jeder Nation und jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk, 7. und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!“

Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre ist zu diesem Zeitpunkt eine ganz entscheidende Botschaft, da Gott durch diesen Engel diese Aufforderung eben zu der Zeit verkündigen lässt, wenn der Antichrist und der falsche Prophet über diese Welt herrschen und jeder das Zeichen des Tieres annehmen und ihn anbeten muss, wenn er noch kaufen oder verkaufen will.

Das Evangelium des Reiches

Dieses Evangelium offenbart Gott und seinen Sohn Jesus Christus als König und redet von seiner kommenden Königsherrschaft auf dieser Erde.

Die Propheten im Alten Testament haben dieses Reich vorausgesehen und den Messias verheißen, der als König herrschen wird.

Herrschen in einem Königreich, das himmlisch ist in seinem Ursprung, seinem Grundsatz und in seiner Autorität, aber auf Erden aufgerichtet werden wird, mit dem irdischen Jerusalem als Hauptstadt.

Dazu lesen wir:
Jes 2,2. „Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des HERRN feststehen als Haupt der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen. 3. Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehre und wir auf seinen Pfaden gehen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem.“

Der Sohn Gottes, Jesus Christus, predigt, als noch verborgener, aber schon gegenwärtiger König, den neuen bevorstehenden Anbruch dieses Reiches.

Ja, in seiner Person war damals dieses Reich mitten unter den Juden herbei gekommen. Er und auch seine Jünger wandten sich ausdrücklich nur an Israel.

Nach den Verheißungen Gottes ist Israel das Kernvolk dieses Reiches.
Mt 4,23. „Und er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk.“
Mt 15,24. „Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel

Israel fällt, nach dem Willen Gottes – unter dem Christus – die Führungsaufgabe und Verantwortung in diesem Königreich zu.

Doch die Juden verwarfen ihren König. Sie lehnten seine Herrschaft ab und kreuzigten ihn, weil sie so einen König nicht haben wollten.

Tatsächlich aber haben die Propheten des alten Bundes bereits den gekreuzigten Messias und Seine Leiden verkündet.

Nach seiner Auferstehung gab der Herr Jesus seinen Jüngern Befehl, das Evangelium vom kommenden Reich nun auch allen Nationen zu verkündigen und auch alle diese Nationen zu Jüngern Jesu zu machen. Nun könnte man darin einen Widerspruch sehen, dass der Herr Jesus einerseits sagt, dass alle Nationen zu seinen Jüngern gemacht werden sollen, und andererseits sagt er, dass das Tor eng und der Weg zum ewigen Leben schmal ist und ihn nur wenige finden werden.

Dazu schauen wir uns diesen „Missionsbefehl“ unseres Herrn Jesus etwas genauer an und werden feststellen, dass es sich hier eindeutig nicht um unsere Zeit, sondern vielmehr um die Zeit im tausendjährigen Reich handeln muss:
Mt 28,18. „Und Jesus trat zu ‹ihnen› und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. 19. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20. und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“

Wir sehen hier, dass der Herr Jesus die Voraussetzungen nennt, die erfüllt sein müssen, um alle Nationen zu Jüngern zu machen:

  • Er muss die Macht im Himmel und auf Erden ausüben!
    Das ist heute nicht der Fall, denn der Gott und Fürst, ja, Herrscher dieser Welt ist der Teufel.  Dass Gott durch seinen Christus die Herrschaft hier auf Erden ausüben wird, lesen wir erst in Offenbarung Kapitel 19, worauf wir noch später eingehen werden,

  • und er muss bei Ihnen (Israel) sein (nicht nur geistlich) um mit ihnen und durch sie in dieser Welt über alle Nationen bis zum Ende dieser Welt zu herrschen!
    Und das ist nur im 1000-jährigen Reich der Fall.

Nachdem nun das irdische Volk den Messias endgültig abgelehnt hatte, offenbarte Gott dem Paulus und anschließend allen anderen Aposteln und Propheten das Geheimnis des Christus, sodass von nun an das Evangelium des Christus bzw. das Evangelium der Gnade und der Herrlichkeit verkündigt wurde.

Die Verkündigung des Evangeliums des Reiches wird erst dann wieder erfolgen, wenn die Gemeinde durch die Entrückung von dieser Erde hinweg genommen worden ist. Erst dann ist der Plan Gottes für seine himmlischen Kinder vollendet und erst dann bringt Gott seinen Plan mit dem irdischen Volk, das zunächst aus Israel und schließlich auch aus allen Nationen bestehen wird, zum Ziel.

Zu diesem Zeitpunkt, der in der sogenannten Trübsalszeit sein wird, wird der Überrest aus Israel diese Aufgabe haben.

Dazu beruft sich Gott aus Israel 144.000 wie wir in der Offenbarung lesen.
Offb 7,2. „Und ich sah einen anderen Engel von Sonnenaufgang heraufsteigen, der das Siegel des lebendigen Gottes hatte; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen gegeben worden war, der Erde und dem Meer Schaden zuzufügen, 3. und sagte: Schadet nicht der Erde, noch dem Meer, noch den Bäumen, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben4. Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144000 Versiegelte, aus jedem Stamm der Söhne Israels 9. Nach diesem sah ich: und siehe, eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmen in ihren Händen.“

Die Verkündigung dieses Evangeliums vom Reich wird in Anbetracht der Gerichtsschläge Gottes in der Trübsalszeit außerordentlichen Erfolg haben. Aber eben erst dann, und nicht heute, wie uns viele sogenannte Propheten weismachen wollen.

Ganze Nationen werden dann – und auch noch im tausendjährigen Reich – zu Jüngern Jesu gemacht werden. (Nicht zu Kindern Gottes!)
Offb 7,13. „Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind – wer sind sie, und woher sind sie gekommen? 14. Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Bedrängnis kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes.

Das Ziel dieses Evangeliums ist die Teilhabe am Reich Christi hier auf Erden.

Fazit zum Evangelium des Reiches:

Bei diesem Evangelium geht es darum, dass Gott durch den Messias und durch das irdische Volk, Israel, das 1000-jährige Friedensreich aufrichten und verwalten wird.

Bei dem Evangelium des Reiches geht es um die irdische Herrschaft Gottes mit seinem Volk über alle Nationen in dieser Welt!

Ganz anders bei dem Evangelium der Gnade und der Herrlichkeit

Dieses Evangelium offenbart „das Geheimnis des Christus„.
Eph 3,2. „ihr habt doch wohl von der Verwaltung der Gnade Gottes gehört, die mir im Hinblick auf euch gegeben ist. 3. Denn mir ist durch Offenbarung das Geheimnis zu erkennen gegeben worden – wie ich es oben kurz geschrieben habe; 4. beim Lesen könnt ihr meine Einsicht in das Geheimnis des Christus merken -, 5. das in anderen Geschlechtern den Söhnen der Menschen nicht zu erkennen gegeben wurde, wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist geoffenbart worden ist“

Es bezeichnet die Versammlung oder Gemeinde als

  • den „Leib des Christus„,
  • Die „Braut Christi“,
  • Das „himmlische Volk Gottes“ oder
  • die „himmlischen Kinder Gottes

und schildert alle Beziehungen dieses Leibes hier auf Erden zu seinem himmlischen Haupt. 1 Kor 12,27. Ihr aber seid Christi Leib und, einzeln genommen, Glieder…“

Es wird bis zum Zeitpunkt der Entrückung der Gemeinde verkündigt.
Apg 20,24. „Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, damit ich meinen Lauf vollende und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe: das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen.„

Das „Evangelium der Herrlichkeit“ des seligen Gottes führt den glaubenden Menschen in die himmlische Herrlichkeit.
1 Tim 1,11. nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist“

Entsprechend ihrem Haupt im Himmel ist die Gemeinde ein himmlisches Volk. Sie hat Segnungen in der Himmelswelt, die ihr jetzt schon im Glauben zur Verfügung stehen. Sie wird an der vom Himmel ausgehenden Verwaltung des Reiches der Himmel im Tausendjährigen Reich teilhaben.

Das „Evangelium der Gnade“ Gottes füllt genau genommen die Zeit vom „Beiseite setzen“ Israels durch die Verwerfung und Kreuzigung des Messias bis zur Entrückung der Gemeinde. (Grob gesagt: von Pfingsten bis zur Entrückung)

Danach wird durch Israel wieder das Evangelium des Reiches verkündigt.

Der Überrest aus Israel nimmt dann die Verkündigung des Evangeliums des Reiches wieder auf und zwar beginnend in der großen Drangsalszeit, auch Trübsalszeit, oder Zeit der Bedrängnis genannt.

Die während der jeweiligen Heilszeit verstorbenen Gläubigen werden über eine Auferstehung innerhalb der ersten Auferstehung zur Teilhabe an den ihnen verheißenen Segnungen gebracht.

Wir sind Teilhaber der göttlichen Natur und SEINE himmlischen Kinder, und nur uns ist das Evangelium der Gnade und der Herrlichkeit Gottes verkündigt. Danke Vater im Himmel!
Röm 16,25. „Dem aber, der euch zu stärken vermag nach meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, nach der Offenbarung des Geheimnisses, das ewige Zeiten hindurch verschwiegen war,

Der große Unterschied

Das Evangelium des Reiches proklamiert die Herrschaft hier auf Erden durch das irdische Volk Gottes.

Das Evangelium der Gnade und der Herrlichkeit offenbart uns den herrlichen Plan Gottes für seine himmlischen Kinder, die den Weg des Erstgeborenen Sohnes Gottes, Jesus Christus, zu gehen haben.
Ja, der Herr Jesus Christus ist das Lamm Gottes, das stellvertretend für unsere Sünden geopfert wurde, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit Gottes würden. Aber er ist auch in allem unser Vorbild und Vorläufer, eben der Erstgeborene unter vielen Brüdern.

Von ihm heißt es, dass er durch Leiden vollendet wurde und dann in den Himmel auffuhr, anschließend vom Vater die Herrlichkeit verliehen bekam, die er bei ihm hatte, bevor er in diese Welt kam.
Hebr 5,8 „So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. 9 Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden,“

Genauso ist es bei uns! So wenig wie Jesus Christus während seiner Erdenzeit hier auf Erden geherrscht hat oder die Herrschaft anstrebte, genauso wenig herrschen wir als seine Nachfolger jetzt und hier. Wir sind vielmehr Pilger und Reisende, die in dieser Welt keine Heimat sondern  ihre Heimat im Himmel haben.
Röm 8,17. „Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.“

Alle, die uns verkündigen und weismachen wollen, dass wir heute und hier in dieser Welt herrschen oder sie beherrschen sollen, sind Scharlatane, die uns von der Wahrheit wegführen.

Halleluja

Nun zu dem allseits beliebten Halleluja-Ruf, der in unmittelbarem Zusammenhang mit diesem Thema steht.

Wir lesen im gesamten Neuen Testament nur einmal, dass im Himmel Halleluja gerufen wird, nämlich in Offenbarung Kapitel 19:
Offb 19,1. „Nach diesem hörte ich ‹etwas› wie eine laute Stimme einer großen Volksmenge im Himmel, die sprachen: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ‹sind› unseres Gottes! 2. Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, welche die Erde mit ihrer Unzucht verdarb, und er hat das Blut seiner Knechte an ihr gerächt. 3. Und zum zweitenmal sprachen sie: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit. 4. Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron sitzt, und sagten: Amen, Halleluja! 5. Und eine Stimme kam vom Thron her, die sprach: Lobt unseren Gott, alle seine Knechte, die ihr ihn fürchtet, die Kleinen und die Großen!
6. Und ich hörte ‹etwas› wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten.“

Wir halten also fest, dass erst dann Halleluja gerufen wird, wenn Gott durch seinen Sohn die Herrschaft hier auf Erden übernehmen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Teufel entmachtet und gebunden, wenn der Herr mit den Seinen die Herrschaft hier auf Erden aufrichtet und das 1000-jährige Friedensreich etabliert.

Also ist es nur logisch, dass auch diejenigen, die heute, das für unsere Zeit falsche Evangelium des Reiches, das von der Herrschaft hier auf Erden handelt, bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten Halleluja rufen.
Das wollen wir Ihnen nicht nachmachen und uns an das halten, was unser Herr Jesus und seine Apostel uns vorgelebt und vorgemacht und uns aufgetragen haben.

Ja, nun wird mancher sagen, dass auch in den Psalmen häufig Halleluja vorkommt, aber der aufmerksame Leser wird feststellen, dass das immer im Zusammenhang auf das zukünftige Ereignis in Offenbarung 19 als prophetische Aussage zu finden ist.

In diesem Sinne Gottes Gnade und Frieden.

AMEN

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