Adnan Krikor

Dieses Thema: „Hast Du Sorgen?“ gliedern wir in folgende Kapitel:

  • Einleitung
  • Die Sorgen sind ein Zeichen der Rebellion gegen Gott
  • Wie werfe ich meine Sorgen auf Gott?

Einleitung

Wie beginnst Du Deinen Tag? Was ist der erste Gedanke beim Aufstehen? Ist der erste Gedanke voller Sorgen? Oder wachst Du auf voller Freude, Mut, Dankbarkeit und Zuversicht?

Vielleicht erleben wir an manchen Tagen das eine und an anderen das andere. Lasst uns diese Fragen, jeder für sich, ehrlich beantworten.

Wenn Du mit Sorgen aufwachst, dann betrachte dies als Aufruf zur Buße.

Jeder von uns hat Herausforderungen, die Gott zulässt, damit wir daran wachsen können. Selbst unser Herr Jesus aber auch seine Apostel hatten immense Herausforderungen. Sie hatten Herausforderungen in der Form, dass sie manchmal nichts zum Essen oder zum Trinken hatten. Sie wurden verfolgt. Sie wurden geschlagen. Sie wurden gegeißelt. Sie wurden gesteinigt und sie wurden getötet.

All das hat Gott der Vater erlaubt, nicht weil sie es verdient haben, sondern, weil Gott sie für die künftige Herrlichkeit zubereiten wollte.

Hat es jemals etwas genutzt, sich zu sorgen?

Und weiter:

Hatten sie während all dieser Herausforderungen Sorgen gehabt?

Hatten sie Angst um ihre Besitzstände, um Ihr Ansehen, um ihre Existenz, um ihren wirtschaftlichen Erfolg, um ihre Gesundheit oder gar um ihr Leben?

NEIN. Wieso nicht?

Weil sie genau wussten, dass sie in der Hand ihres Gottes und Vaters geborgen sind und dass ihnen nichts ohne Seine Einwilligung geschehen kann.

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