Adnan Krikor

Kann ein Christ sein Heil verlieren?

Dieses Thema „Kann ein Christ sein Heil verlieren?“ gliedern wir in folgende Kapitel:

  • Einleitung
  • Warnung vor dem Abfall
  • Die Selbstreinigung
  • Unser Gott und Vater will niemals unseren Abfall

Einleitung

Ja, das ist die Frage, die immer wieder aktuell wird: kann ein Christ sein Heil verlieren oder nicht? Dieser Frage wollen wir heute auf Basis der Wahrheit in Gottes Wort nachgehen und herausfinden was stimmt und was nicht stimmt.

Manche Irrlehrer predigen, dass ein wiedergeborener Christ sein Heil nie verlieren kann und sie stützen sich dabei auf Gottes Wort.

Diese Irrlehrer können einen unmündigen Christen, der die gesunde Lehre nicht kennt bzw. nicht danach lebt, sehr schnell so verführen, dass dieser sich in Sicherheit wiegt und keine Notwendigkeit mehr sieht, Buße zu tun, wenn er gesündigt hat.

Die Lieblingsschriftstelle dieser Irrlehrer ist:
Joh 10, 27-28: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Was der Herr sagt, ist immer die Wahrheit. Niemand kann einen wiedergeborenen Christ aus der Hand unseres Herrn Jesus reißen, ja aus dem Christus herausreißen.

Aber jeder wiedergeborene Christ kann sündigen und in der Sünde verharren. Das ist eine bewusste Entscheidung des Einzelnen, die ihre Konsequenz hat, nämlich, dass Gott durch unseren Herrn Jesus sein Unterpfand für unsere vollkommene Errettung wieder wegnimmt.

Kann ein Christ sein Heil verlieren?
Kann ein Christ sein Heil verlieren?

Der Satan kennt die Heilige Schrift und weiß …

dass jeder Mensch, auch ein wiedergeborener Christ, immer wieder sündigt und weiß auch, dass ein Christ, der seine Sünden nicht bekennt und Buße tut, in die ewige Verdammnis geht.

Und genau das ist es, was der Satan durch seine Diener bezweckt. Deshalb verschweigen die Diener des Satans, die als Diener der Gerechtigkeit auftreten, die ganze Wahrheit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.