Adnan Krikor

Christus in uns und wir in Christus (Teil 1)

Dieses Thema „Christus in uns und wir in Christus (Teil 1)“ gliedern wir in folgende Kapitel:

  • Einleitung
  • Die Wahrheit
  • Wie erkenne ich, ob Christus in mir ist?
  • Wahre Liebe

Einleitung

Oft lesen wir in der Heiligen Schrift „Christus in uns“ aber auch „wir in Christus“. Heute wollen wir diese Wahrheit in Gottes Wort studieren und verstehen, was dies bedeutet.

In Joh 15,1-4 lesen wir„1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.“

Daran erkennen wir, dass „Christus in uns“ und „wir in Christus“ ein wechselseitiger Zustand ist. Wenn wir in Christus sind, dann ist auch Christus in uns.

In 2. Korinther 13:5 stellt der Apostel Paulus den Gläubigen in Korinth eine gute Frage: „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht wärt!“

Frage: Was bedeutet es, dass Jesus Christus in uns ist und wie können wir dies prüfen?

Christus in uns und wir in Christus (Teil 1)
Christus in uns

Falsche Vorstellungen

Die einen meinen,

  • dass sie jetzt in dem Namen Jesu Vollmacht und Autorität über alles und jedes hätten;
  • die anderen glauben, dass Gott möchte, dass sie allezeit auf Wolken schweben und keinerlei Probleme mehr hätten und ihnen alles gelingt, was auch immer sie vorhaben …

Aber ist das die Wahrheit?

Wir wissen, dass Gott der Vater unseren Herrn Jesus Christus auferweckt und ihm seine Herrlichkeit wiedergegeben hat, die er zuvor bei IHM hatte und dass er nun auf dem Thron zur Rechten des Vaters sitzt.
Joh 17,5 „Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“

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