Reinhold Thalhofer

Licht und Finsternis Teil-2

Dieses Thema “ Licht und Finsternis Teil-2″ gliedern wir in folgende Kapitel:

  • Den alten Menschen abgelegt und den neuen angezogen
  • Christus lebt in uns und durch uns
  • Es gibt zwei grundsätzliche Evangelien
  • Persönliches Zeugnis

Den alten Menschen abgelegt und den neuen angezogen:

Aus Gottes Kraft haben wir neues, geistliches Leben empfangen.
2 Kor 5, 17. „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Deshalb wandeln wir jetzt nicht mehr gemäß unserer alten, sündigen Natur, so wie alle Welt wandelt.

Nein, sondern wir wandeln nun vielmehr im Geist, so wie unser Herr Jesus und alle seine Apostel gewandelt sind.

Dazu lesen wir in der Heiligen Schrift folgendes:
Eph 4,22. „… dass ihr, was den früheren Lebenswandel angeht, den alten Menschen abgelegt habt, der sich durch die betrügerischen Begierden zugrunde richtet,
23. dagegen erneuert werdet in dem Geist eurer Gesinnung 24. und den neuen Menschen angezogen habt, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.“

Joh 12, 24. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.
25. Wer sein Leben liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.

Licht und Finsternis

Christus lebt in uns und durch uns

Solange wir nicht aus Gottes Wort, in der Kraft des Heiligen Geistes, von neuem geboren sind, stehen wir unter dem Einfluss des Geistes der Finsternis und wandeln gemäß unserer sündigen Natur so, wie die gefallene Welt wandelt.

Wenn wir diese alte, sündige Natur mit Christus ans Kreuz gebracht haben, lebt der Geist des Lichts, ja, der Geist der Sohnschaft in uns:
Gal 2,19. „Denn ich bin durchs Gesetz ‹dem› Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt,
20. und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben ‹, und zwar im Glauben› an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“

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